Dein Suchergebnis zum Thema: Beamter

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Konsum fand Stadt – Die Residenzstadt als ‚Konsumstadt‘ | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/konsum-fand-stadt-die-residenzstadt-als-konsumstadt

Wien war nicht nur Haupt- und Residenzstadt des Habsburgerreiches, sondern vor allem auch ‚Konsumstadt‘. Hier residierte die kaiserliche Familie samt Hofstaat, die beide versorgt werden mussten, auch wenn seit dem Vormärz ein scheinbar einfacher Lebensstil als besondere Herrschertugend gepriesen wurde. Der Hof fungierte als Anziehungspunkt in Sachen Konsum, weil der Adel mit
hier die höchsten Einkommen, zum Beispiel von Unternehmern, Bankiers oder hohen Beamten

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"Figaros Hochzeit", die Geschichte eines revolutionären Friseurs | Die Welt der Habsburger

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Die neueste Sensation in Paris war ein für das Theater geschriebenes Lustspiel von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais (1732–1799), das Kritik an den politischen Zuständen im vorrevolutionären Frankreich übte. Wolfgang Amadeus Mozart sah darin einen geeigneten Stoff für eine Oper: Thematisiert wurden die Abschaffung adeliger Privilegien und die Gleichstellung aller
Hofoper, in der sein Rivale Salieri als Hofkapellmeister SängerInnen, Musikern und Beamten

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Die Frage nach der Nützlichkeit: Der Klostersturm unter Joseph II. | Die Welt der Habsburger

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Das Netzwerk der Ordensniederlassungen im Habsburgerreich war mehr als dicht gewebt: Im Jahre 1770 wurden auf dem Gebiet der habsburgischen Monarchie insgesamt 2.163 Klöster mit etwa 45.000 Mönchen und Nonnen gezählt. Darunter waren mittelalterliche Gründungen genauso wie Klöster der Gegenreformation. Neben den großen reichen Stiften mit ihren imposanten Klosteranlagen standen
vermindern und die "nützlichen" Pfarrer, die durch ihre staatliche Ausbildung auch als "Beamte

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Lebenswelt Stadt | Die Welt der Habsburger

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In der frühneuzeitlichen Stadt dominierten Handwerk und Handel. Die StadtbewohnerInnen bildeten zwar keinen eigenen Stand, lebten aber relativ autonom vom Herrscherhof. Das Stadtbürgertum war sozial stark differenziert und nur ein kleiner Teil verfügte über Bürgerrechte. Vollbürger war beispielsweise nur ein Hausbesitzer. Der Großteil der städtischen Bürgerschaft gehörte den
Stände, Adel, Hofpersonal und Beamte wurden in Freihäusern untergebracht und zahlten

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Der Kaiser wie nur einer ihn sah: der Kammerdiener und die menschlichen Seiten seiner Majestät | Die Welt der Habsburger

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Ketterl startete seine Karriere im Hofdienst als Servierkraft an der Hoftafel. 1894 wurde er in die kaiserliche Kammer berufen, wo er sich bis zum Tode Franz Josephs als Kammerdiener um die Bewältigung des Alltags des alten Kaisers sorgte. Die Kammer, deren Vorstand Ketterl war, bildete den persönlichen Haushalt des Kaisers. Das Kammerpersonal, das aus 14 Personen bestand,
Um 9 Uhr begannen die Audienzen und Besprechungen mit Beamten, unterbrochen durch

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