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Fehlerparade kostet wichtige Heimpunkte – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Favoritenstürze in der LIQUI MOLY HBL machen auch vor den Rhein-Neckar Löwen nicht halt. Am Donnerstagabend kassierte die Truppe von Martin Schwalb eine 23:28 (12:16)-Niederlage gegen den SC DHfK Leipzig und gibt die bis dahin gehaltene Tabellenführung nach Spieltag vier wieder ab.
sollen es wieder mit dem siebten Feldspieler versuchen, Andy Schmid geht auf die Bank

Bielecki-Festspiele in Kastilien – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Valladolid/Heidelberg. Sie träumen einen Traum, tagein, tagaus. Er schlummert in jedem, ganz tief drin. Offen spricht ihn keiner aus. Doch er ist da: Könige von Europa wollen sie werden, die Rhein-Neckar Löwen. Besser als der Rest, besser als der gesamte europäische Handball-Adel. Irgendwann mal soll es soweit sein – möglichst bald. Und wer weiß, vielleicht klappt es ja schon in diesem Sommer mit der Champions-League-Krone. Das Viertelfinale ist bereits in Sichtweite. Am Samstag stieß die Lindgren-Sieben die Tür weit auf: Im Achtelfinal-Hinspiel bei BM Valladolid schossen sich die Badener einen 30:29 (14:14)-Sieg heraus. „Wir haben nun alle Trümpfe in der Hand“, jubelt Löwen-Chef Thorsten Storm. Zum Fäuste ballen ist es aber noch zu früh. Der Manager warnt: „Noch haben wir nichts erreicht. Auch das Rückspiel wird umkämpft sein.“
ein paar mehr: Bernhard Slavetinsky (Sponsor und Vorstands-Vorsitzender der PSD Bank

Der gelbe Zug rollt wieder – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Rhein-Neckar Löwen haben in der DKB Handball-Bundesliga wieder in die Spur gefunden. Am Donnerstagabend schlugen sie in der SAP Arena den TVB Stuttgart mit 33:23 (16:8) und feierten nach dem 33:22 gegen Erlangen am Sonntag den zweiten Erfolg in Serie.
Löwen-Tor zum 17:10 erzielt, gefällt dem Weltmeister von 2007 auf der Stuttgarter Bank

Der Titeltraum lebt weiter (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Um kurz nach 20 Uhr, die zweite Halbzeit war gerade ein paar Minuten alt, war Thorsten Storm plötzlich weg, verschwunden in den Katakomben. Zurück kam er verändert: Ohne dicken Pullover, mit dünnem Hemd. Der Manager der Rhein-Neckar Löwen hatte sich umgezogen. Vorsorglich. Als Maßnahme gegen einen unsichtbaren Feind: den Angstschweiß. Der breitete sich zu diesem Zeitpunkt nämlich überall in der Mannheimer MWS-Halle aus. Bei jedem. Bei allen, die für die Löwen waren. Denn genau die hatten plötzlich Probleme, wankten dem Achtelfinal-Aus im EHFCup entgegen. Eskilstuna Guif legte immer wieder vor, um am Ende doch das Nachsehen zu haben. Bissige und abgezockte Löwen machten ihnen einen Strich durch die Rechnung, warfen sich noch zu einem 39:36 (15:15)-Sieg.
Sie wussten ja, dass wir keine Alternativen auf der Bank haben, nur deshalb drückten

Besser als im Vorjahr – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Rhein-Neckar Löwen haben in der DKB Handball-Bundesliga den dritten Saisonsieg eingefahren. Bei der MT Melsungen gewann der Deutsche Meister nach hartem Kampf mit 30:26 (14:12) und holte sich durch den Auswärtserfolg reichlich Selbstvertrauen vor der kommenden Partie gegen Vizemeister SG Flensburg-Handewitt am kommenden Samstag in der SAP Arena. (Anwurf 17 Uhr)
giftigen Partie musste im folgenden Angriff Hendrik Pekeler für zwei Minuten auf die Bank

Ein Ergebnis, das "alles offen lässt" (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kielce. Unmittelbar danach war es eine komische Situation. Irgendwie wusste keiner, wie er das Ergebnis des Achtelfinal-Hinspiels in der Champions League bewerten sollte. Schon beim Abklatschen schien das große Grübeln einzusetzen. Das Zittern. Die Köpfe hingen, die Schultern zuckten.
Niklas Landin, dem die Bälle anfangs nur so um die Ohren geflogen waren, auf die Bank

Die Löwen fühlen sich königlich – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Im Vorfeld wurde gepusht, aber auch runtergespielt, gestichelt, aber auch gegenseitig gelobt. Die Anspannung bei den Verantwortlichen war groß und der Redebedarf erst: Rhein-Neckar Löwen gegen Füchse Berlin, Vierter gegen Dritter, deutsche Handball-Schwergewichte unter sich – das verbale Vorspiel hatte es in sich. Gestern Abend folgte nun das „Nachspiel“. Auf der Platte, in der Mannheimer SAP Arena. Die Ausgangslage war klar. Beide wollten gewinnen, sich einen Vorteil im Rennen um die Königsklassen-Qualifikation verschaffen. Ein Big Point, den sich letztlich die Löwen sicherten: Die Besten aus dem Südwesten siegten mit 33:32 (16:16), feierten sich danach minutenlang. Gudmundur Gudmundsson, der Trainer der Badener jubelte mit, sagte: „Ich bin sehr zufrieden. Mein Team hat Charakter gezeigt. Nun haben wir den dritten Platz – aber die Saison ist noch lang.“ Und Thorsten Storm, der freute sich mit, war erleichtert: „Die Partie schwappte hin und her, aber wir hatten tolle Zuschauer im Rücken.“
Zunächst saß der Torwart nur auf der Bank, drückte die Daumen, klatschte, fieberte