Wer hat die Münze erfunden? :: Kinderfunkkolleg Geld https://www.kinderfunkkolleg-geld.de/themen/wer-hat-die-Muenze-erfunden
Was macht eine Bank eigentlich?
Was macht eine Bank eigentlich?
Echt oder falsch? Eigentlich müsste man sich das ja jedes Mal fragen, wenn man einen Geldschein in den Händen hält. Macht aber niemand, denn wir haben großes Vertrauen in die Echtheit unseres Geldes. Im Nationalen Analysezentrum in Mainz werden die falschen Geldscheine untersucht. Pit und Leo gucken sich dort die Methoden der Fachleute an und dürfen sogar einen echten falschen Schein untersuchen.
Was ist eine Bank?
Was macht eine Bank eigentlich?
Von den privaten Banken unterscheiden sich Sparkassen dadurch, dass der Hauptzweck
Von den privaten Banken unterscheiden sich Sparkassen dadurch, dass der Hauptzweck
Ich bin Annika und auch zehn Jahre alt. Ich wohne in Hennef, das ist etwa 40 Kilometer von Köln entfernt. In meiner Grundschule hatten wir eine Radio-AG, da haben wir regelmäßig Radiosendungen gemacht, die dann über die Schullautsprecher in der großen Pause gespielt wurden. Auch beim Kinderfunkkolleg „Mathematik“ – bei der Sendung zu den Mandalas – habe ich schon mitgemacht, zusammen mit den anderen Kindern aus der Radio-AG.
Ich gehe in die 5. Klasse und wohne in Hennef, das ist etwa 40 km von Köln entfernt. Ich lese gerne und habe viel Spaß in der Musical AG an meiner Schule. Meine Lieblingsmünze ist das Englische Pfund. Das kenne ich aus dem Urlaub in England.
Die Euro-Banknoten gibt es in sieben unterschiedlichen Stückelungen: 5 €, 10 €, 20 €, 50 €,100 €, 200 € und 500 €. Du kannst sie durch ihre verschiedenen Farben und Größen leicht voneinander unterscheiden. Je höher der Nennwert, desto größer ist die Banknote. Auf den Geldscheinen sind Baustile aus verschiedenen Epochen der europäischen Geschichte abgebildet: 5 €: Klassik; 10 €: Romanik; 20 €: Gotik; 50 €: Renaissance; 100 €: Barock und Rokoko; 200 €: Eisen- und Glasarchitektur des 19. Jahrhunderts; 500 €: Moderne Architektur des 20. Jahrhunderts. Die dargestellten Fenster, Tore und Brücken sind reine Fantasiegebilde, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Diese architektonischen Elemente haben jedoch eine symbolische Bedeutung: So stehen die Fenster und Tore auf der Vorderseite jeder Banknote für den Geist der Offenheit und Zusammenarbeit in Europa. Auf der Rückseite der Banknoten sind Brücken abgebildet. Von den frühen Konstruktionen bis zu den modernen Hängebrücken der Gegenwart sind diese Bauwerke ein Symbol der Verbindung zwischen den Völkern Europas und zur übrigen Welt. Gemeinsam sind allen Euro-Banknoten allgemeine Merkmale: die Flagge der Europäischen Union, die Unterschrift des Präsidenten der Europäischen Zentralbank, die Bezeichnung „Euro“ in lateinischer, griechischer und kyrillischer Schrift sowie das Copyright, das aus dem Copyrightzeichen, der Abkürzung der Europäischen Zentralbank in neun Varianten (den Amtssprachen der Europäischen Union entsprechend) und dem Jahr der Einführung der Banknote besteht.
Ich höre den Dingen gerne beim Geräuschemachen zu. Nehmen wir zum Beispiel das Geld: Münzen können hell klimpern, laut prasseln, dumpf rollen – Scheine können geheimnisvoll knistern und zischelnd rascheln, Bankkarten können im Automaten schrill piepsen. Jedes Geräusch erzählt eine Geschichte. Als Regisseurin bringe ich diese Geräuschgeschichten mit den Geschichten zusammen, die die Autoren gemeinsam mit den Kindern und den Fachleuten rund um das spannende Thema „Geld“ erzählen. Dazu wähle ich passende Musik aus und überlege mit Claude De Demo, ob sie die Geschichte eher lustig spielen soll oder freundlich erzählen. Im Tonstudio wird dann alles aufgenommen, passend zerschnitten und ähnlich wie bei einem Puzzle mit etwa 100 Teilen zu interessant und witzig klingenden zehn Minuten zusammengesetzt.
Auf Banktour Auf Banktour Konten für Schüler sind bei den meisten Banken kostenlos