Dein Suchergebnis zum Thema: Bank

Historische Bilder: Foto „Alte Ansicht der Schloßstraße, Postgebäude; historische Bilder von Ludwigslust, Mecklenburg-Vorpommern.“

https://historische-bilder.com/photo/alte-ansicht-schlossstrasse-postgebaeude-historische-bilder-ludwigslust-hZ4MmuSMSG

Alte Ansicht der Schloßstraße 41, Postgebäude; historische Bilder von Ludwigslust, Mecklenburg-Vorpommern. Quelle: www.historische-bilder.com Die Stadt Ludwigslust liegt im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern; auf einer Fläche von 78,3 km² leben ca. 12 000 EinwohnerInnen. Ludwigslust ist Verwaltungssitz des Amtes Ludwigslust-Land; der Alt-Landkreis Ludwigslust gehört mit zur Metropolregion Hamburg.
Bilder: 1235 Schloßstraße, Ludwigslust Bilder: 95 Banken, Sparkassen und Postämter

Historische Bilder: Foto „Historische Aufnahme vom Postgebäude in Oranienburg – Architektur der 1930er Jahre mit Reichsadler an der Hausfassade.“

https://historische-bilder.com/photo/historische-aufnahme-postgebaeude-oranienburg-architektur-1930er-jahre-BtR2e8FfSd

Historische Aufnahme vom Postgebäude in Oranienburg – Architektur der 1930er Jahre mit Reichsadler an der Hausfassade. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Oranienburg ist eine Stadt im Norden des Landes Brandenburg. Sie ist Kreisstadt und nach Einwohnern die fünftgrößte Stadt Brandenburgs – auf einer Fläche von 163 km² leben ca. 43. 000 Einwohnerinnen. Oranienburg nahm als Residenzstadt der Kurfürsten von Brandenburg im 17. Jahrhundert eine rasante Entwicklung. Aus dieser Zeit stammt das barocke Schloss Oranienburg. Später wurde Oranienburg ein wichtiger Industriestandort; während des II. Weltkriegs wurde die Stadt stark durch Fliegerbomben geschädigt.
Bilder: 1235 Deutschland, Oranienburg; historisch Bilder: 9 Banken, Sparkassen

Historische Bilder: Foto „Historische Ansicht aus Aschersleben – Blick von der Bestehornstrasse zum Bestehornhaus und Postamt.“

https://historische-bilder.com/photo/historische-ansicht-aschersleben-blick-bestehornstrasse-bestehornhaus-postamt-kKPczv6s2w

Historische Ansicht aus Aschersleben – Blick von der Bestehornstrasse zum Bestehornhaus und Postamt. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Aschersleben ist eine Stadt im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt in Deutschland. Sie ist die älteste urkundlich erwähnte Stadt in Sachsen-Anhalt; Aschersleben liegt am Nordostrand des Harzes im Tal der Eine. Aufgrund der geografischen Lage wird Aschersleben auch als das „Tor zum Harz“ bezeichnet. Aschersleben war der Sitz der Askanier, die ihren Namen von Ascharia, dem latinisierten Namen ihres Burgbesitzes ableiteten.Die Askanier gehörten zu den bedeutendsten Fürstengeschlechtern im Heiligen Römischen Reich. Im 12. Jahrhundert wurde es unter dem Askanier Albrecht dem Bären zum Mittelpunkt des späteren Fürstentums Anhalt. Im späten Mittelalter war Aschersleben Mitglied der Hanse. Auf einer Fläche von 156 km² leben heut ca. 27 000 Einwohner*Innen.
Bilder: 1235 Banken, Sparkassen und Postämter Bilder: 632 Album-Index  

Historische Bilder: Foto „Historische Ansicht vom Friedrich Wilhelm Platz in Elbing – Kaiserliches Postamt, erbaut 1887.“

https://historische-bilder.com/photo/historische-ansicht-friedrich-wilhelm-platz-elbing-kaiserliches-postamt-erbaut-3V5aS622Qa

Historische Ansicht vom Friedrich Wilhelm Platz in Elbing – Kaiserliches Postamt, erbaut 1887. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Elbląg, deutsch Elbing ist eine kreisfreie Stadt in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren nahe der Ostseeküste. Die Stadt wurde im Jahr 1237 als Elbing unter dem Schutz des Deutschen Ordens durch aus Lübeck stammende Handwerker und Kaufleute gegründet. Elbing entwickelte sich gemeinsam mit Danzig und Thorn zu einer der führenden Hansestädte im östlichen Mitteleuropa. Um 1620 trat die Stadt aufgrund ihrer starken Handelsbeziehungen mit England aus der Hanse aus. 1772 kam Elbing im Rahmen der ersten polnischen Teilung zum Preußischen Staat. Nach dem Ersten Weltkrieg musste Deutschland aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags 1920 den größten Teil Westpreußens zum Zweck der Einrichtung des Polnischen Korridors an Polen abtreten. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Elbing zu 60% zerstört. Ab 1990 wurde die Altstadt von Elblag unter Verwendung historistischer Bauformen wie spitze Giebel zur Straße sowie von Fachwerkimitationen wieder aufgebaut. Der Hafen bekam 1994 seine Rechte als Seehafen mit eingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten zurück, da die Ausfahrt zur offenen Ostsee unverändert über russisches Hoheitsgebiet durch die Pillauer Meerenge in der Frischen Nehrung verläuft. Auf einer Fläche von 83 km² leben ca. 120 000 EinwohnerInnen.
Bilder: 1235 Polen, Elbing; historisch Bilder: 11 Banken, Sparkassen und Postämter

Historische Bilder: Foto „Altes Bild vom Domplatz in Halberstadt – lks. der Dom St. Stephanus und St. Sixtus – re. das Postgebäude und die Domprobstei.“

https://historische-bilder.com/photo/altes-bild-domplatz-halberstadt-lks-stephanus-sixtus-postgebaeude-domprobstei-TKQsT4n1eB

Altes Bild vom Domplatz in Halberstadt – lks. der Dom St. Stephanus und St. Sixtus – re. das Postgebäude und die Domprobstei. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Halberstadt ist Kreisstadt des Landkreises Harz in Sachsen-Anhalt. Die Innenstadt war am 8. April 1945 durch einenLuftangriff zu mehr als 80 % zerstört worden. Sie wurde über Jahrzehnte wieder oder neu aufgebaut. Durch Karl den Großen wurde der Missionsstützpunkt 804 zum Bischofssitz. Dem Bischof Hildeward von Halberstadt (968–996) wurde 989 von König Otto III. das Markt-, Münz- und Zollrecht verliehen. Ebenso erhielt er den Blut- und Heerbann, also die weltliche Gewalt im Harzgau und damit über die Bewohner des Ortes Halberstadt.[3] 1005 begann der Bau der Liebfrauenkirche. Heinrich der Löwe zerstörte 1179 Stadt, Dom und Domburg, 1236 wurde mit dem Neubau des Domes begonnen, der 1491 geweiht wurde. 1326 schloss sich die Stadt mit Aschersleben und Quedlinburg zum Halberstädter Dreistädtebund zusammen, der mehr als 150 Jahre bis zum Jahre 1477 andauern sollte. 1387 schloss sich Halberstadt der Hanse an. 1433 erfolgte die Aufstellung des Stadt-Rolands. Auf einer Fläche von 143 km² leben ca. 40 000 EinwohnerInnen.
Bilder: 1235 Banken, Sparkassen und Postämter Bilder: 632 Album-Index  

Historische Bilder: Foto „Historische Ansicht aus Theresienstadt / Terezin – Rathausstrasse und Postgebäude mit Erkerturm.“

https://historische-bilder.com/photo/historische-ansicht-theresienstadt-terezin-rathausstrasse-postgebaeude-erkerturm-2sHAjkkWPE

Historische Ansicht aus Theresienstadt / Terezin – Rathausstrasse und Postgebäude mit Erkerturm. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Terezín / Theresienstadt ist eine im 18. Jahrhundert als Festung errichtete Stadt mit heute etwa 3000 Einwohnern in Tschechien; Terezin liegt an der Ohře / Eger, die in ca. 6 km Entfernung bei Litoměřice / Leitmeritz in die Labe / Elbe mündet. Das historische Stadtzentrum wurde 1992 zum städtischen Denkmalreservat erklärt. Während der Regierungszeit Kaiser Josephs II. wurde Theresienstadt ab 1780 als eine Festung erbaut. Die Festung Theresienstadt sollte die nordwestlichen Zugänge Böhmens gegenüber militärischen Angriffen aus Preußen schützen. Dazu sichert sie gemeinsam mit Leitmeritz (Litoměřice) die Flussübergänge über Elbe und Eger. Die Stadt wurde nach Maria Theresia benannt, der Mutter von Joseph II. Die Gesamtfläche der Verschanzung beträgt 67 ha. Dazu kommen noch einmal mehr als 158 ha als Fläche von vier künstlichen, mit Wasser der Eger überflutbaren Becken. 1888 wurde der Festungsstatus der Stadt aufgehoben – In der Stadt verblieb eine Garnison, für die elf Kasernen zur Verfügung standen. Die ehemalige Garnisonsstadt wurde durch das Konzentrationslager Theresienstadt bekannt. Das KZ Theresienstadt, auch Lager / Ghetto Theresienstadt, wurde von den deutschen Besatzern ab 1940 eingerichtet – zunächst entstand ein Gestapo-Gefängnis und im November 1941 wurde die Garnisionsstadt als Sammel- und Durchgangslager vor allem für die jüdische Bevölkerung des besetzen Landes eingerichtet. Im September 1942 waren bereits über 58.000 Menschen auf einem Raum interniert, der zuvor 7.000 Einwohner hatte. Theresienstadt wurde zu einem Lager unter „jüdischer Selbstverwaltung“ erklärt, dies bedeutete, dass die Gefangenen selbst für Unterbringung, Nahrung, medizinische Versorgung sorgen mussten. Nur dem Namen nach wurde das Ghetto durch einen „Ältestenrat“ verwaltet, der durch den „Judenältesten“ geleitet wurde. Insgesamt waren bis Mai 1945 insgesamt 141 000 Menschen (temporär) eingesperrt – ca. 33. 450 Menschen starben wegen der entsetzlichen Lebensumstände in Theresienstadt. Am 8. Mai 1945 befreite die Rote Armee Theresienstadt.
Bilder: 1235 Tschechien, Theresienstadt; historisch Bilder: 11 Banken, Sparkassen