Dein Suchergebnis zum Thema: Bad

Rudolf II. und die Frage der Nachkommenschaft | Die Welt der Habsburger

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Sämtliche Versuche einer Vermählung mit der für Rudolf ausersehenen spanischen Habsburgerin verliefen im Sand. Infantin Isabella (1566–1633), eine Tochter König Philipps II. und Cousine ihres designierten Bräutigams, war seit ihrem zweiten Lebensjahr Rudolf versprochen. Da Rudolf aber keine Bereitschaft zu einer Eheschließung zeigte, wurde sie schließlich mit dessen jüngerem
dramatischen Zuspitzung, als er seine Geliebte, Margarete Pichler, die Tochter des lokalen Baders

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Die Bedeutung von Kunst und Künstlern für die Habsburger | Die Welt der Habsburger

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Kunstförderung und das Sammeln von Kunstgegenständen entsprachen im 16. Jahrhundert dem neuen Bild eines kultivierten und gebildeten Fürsten, das sich, entsprechend den Ideen der Renaissance, in Italien entwickelt hatte. Macht und Reichtum sowie Bildung und Ansehen einer Dynastie sollten sich nun in der Pflege von Kunst und Wissenschaft ausdrücken. Mäzenatentum und
Aus dem Kunsthistorischen Museum in Wien, Baden-Baden 2009, 13–29; DaCosta Kaufmann

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Totengräber gesucht! | Die Welt der Habsburger

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Zwischen 1500 und 1700 forderten etliche Pestwellen das Leben großer Teile der Bevölkerung. 1679 erreichte der „Schwarze Tod“ auch Wien. Man glaubte, dass die Seuche von magischen und unheilvollen Kräften verursacht worden sei. Zwar gab es um 1500 Verhaltensmaßregeln gegen die Pest, doch stießen diese bis ins 17. Jahrhundert auf Unverständnis. Der aus Padua stammende und nach
Aspekt Töten, Leben & Sterben Literatur Ehrlich, Anna: Ärzte, Bader, Scharlatane

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Drogenhändler und Würzler. Lukrative Geschäfte mit Arzneien | Die Welt der Habsburger

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Bereits 1432 gehörten zum Repertoire einer Wiener Apotheke auch exotische Waren: Pfeffer, Safran, Ingwer, Gewürznelken, Zimt, Muskat, Weihrauch, Kümmel, Zucker, Reis, Olivenöl, Feigen, Weinbeeren, Mandeln, Seife, Wachs, Gips und Konfekt, weiters Schwefel, Alaun, Kampfer, Kupfervitriol, Theriak, Mastix und Himmeltau. Viele dieser Produkte wurden aus dem Orient importiert und
Aspekt Sammeln & Wissen Literatur Ehrlich, Anna: Ärzte, Bader, Scharlatane.

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Theatrum mundi: Die ganze Welt in einer Kammer | Die Welt der Habsburger

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Die mitteleuropäischen fürstlichen und bürgerlichen Sammlungen orientierten sich an italienischen Vorbildern, zum Beispiel den Sammlungen der Familien Este und Gonzaga. Mittelsmänner wie Jacopo Strada aus Mantua kauften für Privatkunden, aber auch den bayrischen Hof und den Kaiser Kunstgegenstände und Bücher an. Ein eigener Spezialist, der Antiquarius, eine Art Kustos,
Aus dem Kunsthistorischen Museum in Wien, Baden-Baden 2009, 201–205; Mauriès, Patrick

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Franz II./I.: Persönlichkeit und Vorlieben | Die Welt der Habsburger

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Der „gute Kaiser Franz“ galt in der patriotischen Geschichtsschreibung der Monarchie als eine der Gründungsfiguren des Habsburg-Mythos. Zahlreiche Denkmäler – das bekannteste steht im Inneren Burghof der Hofburg – feiern ihn als Bewahrer der Habsburgermonarchie über die Wirren der Napoleonischen Kriege hinweg. Franz verabscheute die Vorstellung einer Volkssouveränität, wie es
Ein weiterer Lieblingsort des Kaisers war die Kurstadt Baden südlich von Wien, wo

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Schönbrunn in der Zwischenkriegszeit – Schloss ohne Kaiser | Die Welt der Habsburger

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Einen Tag nach seinem Rückzug aus den Staatsgeschäften meldete die Wiener Zeitung vom 12. November 1918 die Abreise des Kaisers aus Schönbrunn. Und was geschah am 13. November? Ein Ticketschalter und Souvenirshops wurden eingerichtet und die Touristen strömten herbei? Ganz so war es nicht, wenn das Schloss auch schon sehr bald Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt war. Bis
Zum Baden wurden Zinkwannen aufgestellt.

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Ferdinand: Ein „Betriebsunfall“ im Hause Habsburg | Die Welt der Habsburger

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Er litt an schwerer Epilepsie und hatte außerdem einen Hydrocephalus („Wasserkopf“), wodurch sein Kopf abnorm groß geraten war und in einem eigenartigen Missverhältnis zum übrigen, eher schmächtigen Körper stand. Neben seinen körperlichen Beeinträchtigungen wurde ihm eine allgemeine geistige Minderbegabung attestiert. In Ermangelung geeigneter Therapien wurde der in seiner
Die Ehe blieb kinderlos. 1832 entging Ferdinand in der Kurstadt Baden nur knapp

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Die Kunstkammer auf Schloss Ambras | Die Welt der Habsburger

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Ferdinand ließ die mittelalterliche Burg in Ambras zeitgemäß adaptieren und 1570/71 Zubauten für seine Sammlungen und eine umfangreiche Bibliothek errichten. In der Renaissance setzte ein vermehrtes Interesse für den einzelnen Menschen und seinen Körper ein. Dementsprechend erstellte Ferdinand eine Porträtsammlung, die nicht nur die Bilder von Vorfahren und Angehörigen
Aus dem Kunsthistorischen Museum in Wien, Baden-Baden 2009, 201–205; Mauriès, Patrick

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