Dein Suchergebnis zum Thema: Atomkraft

"Viele Menschen haben ihre Existenz rund um das Auto aufgebaut“ | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/viele-menschen-haben-ihre-existenz-rund-um-das-auto-aufgebaut/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=f9ca45929a970202cfaee2955cceb367

Der Journalist Sinan Reçber hat für den Tagesspiegel Background ein Porträt über den stellvertretenden Bereichsleiter Ressourcen & Mobilität im Öko-Institut, Florian Hacker, geschrieben. Darin spricht der Wissenschaftler über Möglichkeiten, die aktuelle „autofixierte Mobilität“ zu verändern.
Das Institut ist aus der Anti-Atomkraft-Bewegung entstanden.

Ökostrom muss zum Ausbau der Erneuerbaren Energien beitragen und transparent bereitgestellt werden | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/oekostrom-muss-zum-ausbau-der-erneuerbaren-energien-beitragen-und-transparent-bereitgestellt-werden/

Aktuelle Vorwürfe gegen die Nutzung von Zertifikaten sind unzutreffend und gehen am eigentlichen Problem vorbei Seit einigen Tagen wird in den Medien eine intensive Debatte zum Thema Ökostrom geführt. Die Diskussion wurde durch die Meldung des Spiegels „Stromanbieter verkaufen Atomstrom als Ökostrom“ vom 5. Januar 2008 ausgelöst. Im Mittelpunkt steht dabei zum einen die Frage, unter welchen Bedingungen Ökostrom aus ökologischer Perspektive zu empfehlen ist. Zugleich wurde die Verwendung von Ökostromzertifikaten des RECS-Systems in der Stromwirtschaft kritisiert. Das Öko-Institut ist seit neun Jahren in der Zertifizierung von Ökostrom tätig und überwacht zugleich die Regeln des RECS-Systems in Deutschland. „Entscheidend für die Bewertung von Ökostrom-Angeboten ist, ob sie den Anteil an Strom aus Erneuerbarer Energien und umweltfreundlicher Kraft-Wärme-Kopplung an der Stromerzeugung tatsächlich erhöhen“, sagt Veit Bürger vom Öko-Institut. Christof Timpe, Koordinator des Bereichs Energie & Klimaschutz, ergänzt: „Diese Frage ist unabhängig davon, ob Zertifikate für den Nachweis des Ökostroms eingesetzt werden. Die aktuellen Vorwürfe gegenüber der Nutzung von Zertifikaten sind eine Scheindebatte und verstellen den Blick auf die eigentliche Herausforderung: Ökostromangebote so auszugestalten, dass sie den Ausbau von Erneuerbaren Energien wirksam fördern.“
als symbolischer Akt und als ein Bekenntnis für Erneuerbare Energien und gegen Atomkraft

Ökostrom muss zum Ausbau der Erneuerbaren Energien beitragen und transparent bereitgestellt werden | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/oekostrom-muss-zum-ausbau-der-erneuerbaren-energien-beitragen-und-transparent-bereitgestellt-werden/

Aktuelle Vorwürfe gegen die Nutzung von Zertifikaten sind unzutreffend und gehen am eigentlichen Problem vorbei Seit einigen Tagen wird in den Medien eine intensive Debatte zum Thema Ökostrom geführt. Die Diskussion wurde durch die Meldung des Spiegels „Stromanbieter verkaufen Atomstrom als Ökostrom“ vom 5. Januar 2008 ausgelöst. Im Mittelpunkt steht dabei zum einen die Frage, unter welchen Bedingungen Ökostrom aus ökologischer Perspektive zu empfehlen ist. Zugleich wurde die Verwendung von Ökostromzertifikaten des RECS-Systems in der Stromwirtschaft kritisiert. Das Öko-Institut ist seit neun Jahren in der Zertifizierung von Ökostrom tätig und überwacht zugleich die Regeln des RECS-Systems in Deutschland. „Entscheidend für die Bewertung von Ökostrom-Angeboten ist, ob sie den Anteil an Strom aus Erneuerbarer Energien und umweltfreundlicher Kraft-Wärme-Kopplung an der Stromerzeugung tatsächlich erhöhen“, sagt Veit Bürger vom Öko-Institut. Christof Timpe, Koordinator des Bereichs Energie & Klimaschutz, ergänzt: „Diese Frage ist unabhängig davon, ob Zertifikate für den Nachweis des Ökostroms eingesetzt werden. Die aktuellen Vorwürfe gegenüber der Nutzung von Zertifikaten sind eine Scheindebatte und verstellen den Blick auf die eigentliche Herausforderung: Ökostromangebote so auszugestalten, dass sie den Ausbau von Erneuerbaren Energien wirksam fördern.“
als symbolischer Akt und als ein Bekenntnis für Erneuerbare Energien und gegen Atomkraft

BASE-Studie: Alternative Reaktorkonzepte lösen das Endlagerproblem nicht | oeko.de

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Eine neue wissenschaftliche Studie im Auftrag des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) zeigt: Die Markteinführung von alternativen Reaktorkonzepten (auch als „Generation IV“ bezeichnet) ist aktuell nicht absehbar. „Trotz teils intensiver Werbung von Herstellern sehen wir derzeit keine Entwicklung, die den Bau von alternativen Reaktortypen in den kommenden Jahren in großem Maßstab wahrscheinlich macht. Im Gegenteil: Wir müssen erwarten, dass aus sicherheitstechnischer Sicht die möglichen Vorteile dieser Reaktorkonzepte von Nachteilen und den nach wie vor ungeklärten Fragen überwogen werden“, sagt BASE-Präsident Christian Kühn und betont: „Die Konzepte lösen weder die Notwendigkeit, ein Endlager für die radioaktiven Abfälle zu finden, noch die drängenden Fragen des Klimaschutzes.“
@ Öko-Institut Feiert die Atomkraft bald ein Comeback?

Energiewende und Klimapolitik in Deutschland | oeko.de

https://www.oeko.de/themen/energiewende-und-klimapolitik/deutschland/

Wo die Sektoren in ihrer Zielerreichung stehen und welche Lösungsansätze und Politikmaßnahmen nötig sind, um Lücken zu schließen, beschreibt das Öko-Institut in seiner wissenschaftlichen Arbeit. Dafür entwickeln die Wissenschaftler*innen Szenarien entsprechend den deutschen Klimazielen und bewerten ihre ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen.
Podcast 11.04.2024 Wir fragen Hauke Hermann: Haben wir auch ohne Atomkraft genug

3 Fragen an den Vorstand: Dorothea Michaelsen-Friedlieb | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/3-fragen-an-den-vorstand-dorothea-michaelsen-friedlieb/

Seit über 25 Jahren ist die Unternehmensberaterin und Psychologin im Vorstand des Öko-Instituts tätig. Organisations- und Personalentwicklung sowie Kommunikation und Konfliktmanagement gehörten zu ihren Schwerpunktthemen. Sie arbeitete regelmäßig als Coach und Trainerin für Betriebsräte und Gewerkschaften.
Ehrenamtlich engagierte ich mich für den Umweltschutz, gegen Atomkraft und in der

Gemeinsame Vision damit die Endlagersuche gelingt | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/gemeinsame-vision-damit-die-endlagersuche-gelingt/

Judith Krohn und Silvia Schütte stellen eine neue Studie vor, die den Zeitplan des Standortauswahlverfahrens unter die Lupe nimmt. Dabei analysiert die Studie Risiken und Konsequenzen aus dem Ablauf und gibt Empfehlungen für das weitere Vorgehen bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle.
@ Öko-Institut Feiert die Atomkraft bald ein Comeback?