Dein Suchergebnis zum Thema: Atmosphäre

Flusseinträge und direkte Einträge in die Nordsee | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/14508

Die Nordsee wird unter anderem durch Einträge von Nährstoffen und Schwermetallen belastet. Sowohl die wasserbürtigen Nährstoff- wie auch die Schwermetallfrachten aus dem deutschen Nordseeeinzugsgebiet haben sich seit Mitte der 1990er Jahre bis heute deutlich verringert. In den letzten Jahren bleiben die Einträge von Nährstoffen und Schwermetallen jedoch auf einem
Weitere Regelungen werden unter anderem zur Verringerung von ⁠Erosion⁠ und atmosphärischen

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Beitrag der Landwirtschaft zu den Treibhausgas-Emissionen | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/13775

Die Landwirtschaft in Deutschland trägt maßgeblich zur Emission klimaschädlicher Gase bei. Dafür verantwortlich sind vor allem Methan-Emissionen aus der Tierhaltung (Fermentation und Wirtschaftsdüngermanagement von Gülle und Festmist) sowie Lachgas-Emissionen aus landwirtschaftlich genutzten Böden als Folge der Stickstoffdüngung (mineralisch und organisch).
Quellen für indirekte Lachgas-Emissionen sind die atmosphärische ⁠Deposition⁠ von

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Beitrag der Landwirtschaft zu den Treibhausgas-Emissionen | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/daten/land-forstwirtschaft/beitrag-der-landwirtschaft-zu-den-treibhausgas

Die Landwirtschaft in Deutschland trägt maßgeblich zur Emission klimaschädlicher Gase bei. Dafür verantwortlich sind vor allem Methan-Emissionen aus der Tierhaltung (Fermentation und Wirtschaftsdüngermanagement von Gülle und Festmist) sowie Lachgas-Emissionen aus landwirtschaftlich genutzten Böden als Folge der Stickstoffdüngung (mineralisch und organisch).
Quellen für indirekte Lachgas-Emissionen sind die atmosphärische ⁠Deposition⁠ von

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Treibhausgasminderungsziele Deutschlands | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/treibhausgasminderungsziele-deutschlands

Die deutschen Treibhausgasminderungsziele sind im Bundes-Klimaschutzgesetzes (Stand August 2024) festgelegt. Die Emissionen sollen bis 2030 um mind. 65 % und bis 2040 um mind. 88 % gesenkt werden (gegenüber 1990). Bis zum Jahr 2045 hat Deutschland das Ziel Netto-Treibhausgasneutralität zu erreichen. Nach dem Jahr 2050 sollen negative Treibhausgasemissionen erreicht werden.
Treibhausgas-Emissionen Treibhausgas-Emissionen in der Europäischen Union Atmosphärische

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Der Europäische Emissionshandel | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/14995

Der Europäische Emissionshandel ist seit 2005 das zentrale Klimaschutzinstrument der EU. Ziel ist die Reduktion der Treibhausgas-Emissionen der teilnehmenden Energiewirtschaft und der energieintensiven Industrie. Seit 2012 nimmt der innereuropäische Luftverkehr teil und seit 2024 auch der Seeverkehr.
Treibhausgas-Emissionen in Deutschland Luftschadstoff-Emissionen in Deutschland Atmosphärische

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Überschreitung der Belastungsgrenzen für Eutrophierung | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/11626

Nährstoffeinträge (vor allem Stickstoff) aus der Luft belasten Land-Ökosysteme und gefährden die biologische Vielfalt. Zur Bewertung dieser Belastung stellt man ökosystemspezifische Belastungsgrenzen (Critical Loads) den aktuellen Stoffeinträgen aus der Luft gegenüber. Trotz rückläufiger Stickstoffbelastungen in Deutschland besteht weiterhin Handlungsbedarf – vor allem bei den
Stickstoffdepositionen – ein Treiber des Biodiversitätsverlusts Ein übermäßiger atmosphärischer

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Überschreitung der Belastungsgrenzen für Versauerung | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/11908

Die versauernden Schwefel- und Stickstoffeinträge aus der Luft in Land-Ökosysteme haben in den letzten Jahren stark abgenommen. Zur Bewertung dieser Belastung stellt man ökosystemspezifische Belastungsgrenzen (Critical Loads) den aktuellen Stoffeinträgen aus der Luft gegenüber. Ammoniumstickstoffeinträge aus der Landwirtschaft sind mittlerweile die Hauptursache für Versauerung.
Die atmosphärischen Einträge führen weiterhin zu einer weiträumigen Angleichung der

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PFAS in den Polargebieten | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/79897

PFAS verbleiben lange in der Umwelt und werden über weite Strecken transportiert. Sogar in entlegenen Regionen – wie den Polargebieten – wurden sie nachgewiesen. Dort können sie sich entlang der Nahrungsketten anreichern und toxische Wirkungen in den Umweltorganismen hervorrufen. Dadurch stellen sie ein Risiko für die sensiblen Ökosysteme der Polargebiete dar.
PFAS⁠ gelangen über große Entfernungen – sowohl über die Ozeane als auch durch atmosphärische

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