WIEN/MANNHEIM. Ökonomisch bisher ein Zuschussgeschäft, sportlich teilweise fragwürdig – mit der seit dieser Saison neuen Gruppenphase im EHF-Cup sind die Rhein-Neckar Löwen bislang noch nicht so recht warm geworden und auch nach der Auslosung des Viertelfinales in Wien gab es gestern lange Gesichter: Gegner ist Liga-Konkurrent SC Magdeburg und damit die Mannschaft, die als einzige ungeschlagen die Gruppenphase überstanden hat. „Damit werden wir in keinster Weise dafür belohnt, dass wir uns in unserer Gruppe durchgesetzt haben“, monierte Trainer Gudmundur Gudmundsson und brachte es nochmals auf den Punkt: „Totaler Blödsinn.“
angenommen“, blickt Storm auf die damals nur 1960 Zuschauer und die entsprechende Atmosphäre