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Unser Blauer Planet | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/unsichtbare-welten-unser-blauer-planet

Vom 16. bis 18. April 2026 dreht sich bei uns alles um das Mikroskop, eine bahnbrechende Erfindung, die ähnlich wie das Teleskop unseren Blick auf naturwissenschaftliche Zusammenhänge revolutioniert hat. Mit seiner Hilfe richten wir den Fokus auf Mikroplastik als eines der drängenden Themen unserer Zeit. Was verstehen wir darunter, wo begegnet es uns in der Umwelt und in unseren Körpern und welche Folgen hat das für unsere Gesellschaft? In Workshops, Fulldome-Programmen, Vorträgen und Live-Performances erleben Sie eine spannende Reise vom Mikrokosmos des Lebens bis in die unendlichen Weiten des Universums.Alle Veranstaltungen zu »Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum« finden Sie hier.»Unser Blauer Planet«LiveWas macht unsere Erde so einzigartig, dass auf ihr Leben entstehen konnte? Durch flüssiges Wasser auf unserem Planeten entsteht ein komplexes Zusammenspiel von Wasserkreisläufen, Erosion und Wetter, das eine Vielfalt an Lebensräumen und -formen hervorbringt. Wir werfen einen umfassenden Blick auf den Zustand des »Systems Erde« und was wir tun können, um es nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Denn die Folgen davon – etwa der Klimawandel – betreffen uns alle.Bild © NASA
Sprachen: De Bilder Darstellung der unterschiedlichen Wassermengen in der Atmosphäre

Bis zu 150 Sternschnuppen pro Stunde: Die Geminiden bringen im Dezember den ergiebigsten Meteorstrom des Jahres | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/blog/bis-zu-150-sternschnuppen-pro-stunde-die-geminiden-bringen-im-dezember-den-ergiebigsten

Wenn ihr noch nie einen Meteorstrom gesehen habt, habt ihr jetzt eine wunderbare Gelegenheit dazu: Die Geminiden gelten als der stärkste wiederkehrende Meteorstrom des Jahres und präsentieren sich dieses Jahr als beeindruckendes Naturschauspiel zwischen dem 7. und 17. Dezember am Nachthimmel – seinen Höhepunkt erreicht er in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember.
Sichtbar ist dabei nicht das Partikel selbst, sondern das aufleuchtende Gas der Atmosphäre