VIVENCIAR A ARTE EM PORTUGUÊS | Hamburger Kunsthalle https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/node/7329
Portugiesischkurs mit Ana de la Fontaine
Fontaine Treffpunkt: Lichtwarkgalerie | Altbautreppenhaus | Empore In entspannter Atmosphäre
Portugiesischkurs mit Ana de la Fontaine
Fontaine Treffpunkt: Lichtwarkgalerie | Altbautreppenhaus | Empore In entspannter Atmosphäre
Pop Life vereint spektakuläre Werke von einigen der bekanntesten Künstler der vergangenen Jahrzehnte, die ihre Kunst und ihre öffentliche Person mit verschiedenen Strategien kalkuliert für die Medien inszenieren und ihren materiellen Erfolg unverhohlen mit den Mitteln einer durch und durch kommerzialisierten Gesellschaft anstreben.
Pop Life hat mit seinen starken visuellen Reizen die verführerische Atmosphäre eines
Stefano della Bella (1610-1664) zählt zu den wichtigsten italienischen Graphikern und Zeichnern des 17. Jahrhunderts. Während sein Radierwerk bereits mehrfach Gegenstand umfangreicher Retrospektiven gewesen ist, fand sein ebenso qualitätvolles zeichnerisches Œuvre bislang keine vergleichbare Würdigung. Die Ausstellung „Von der Schönheit der Linie“ der Hamburger Kunsthalle stellt den Florentiner Zeichner mit gut 100 hochrangigen Werken aus bedeutenden europäischen Sammlungen in all seinen Facetten vor.
Mit pointierten Lavierungen verleiht der Künstler seinen Blättern Atmosphäre.
In unserer kleinen Reihe der Goya-Graphik aus der Sammlung Hegewisch folgt das Schlüsselwerk: die Caprichos. Ihren Ursprung hatten die achtzig Radierungen in einer seelischen Krise und schweren Erkrankung des Künstlers im Jahr 1792, die dazu führte, dass Goya sich ganz zurückzog und Einfall und Erfindung freien Lauf ließ. Das Konzept des in Italien entwickelten »Capriccio« besteht im Freiwerden von Ideen und Phantasien in künstlerischen Äußerungen und reicht von Leonardo über Tiepolo bis Goya.
Durchtränkt von erotischer Atmosphäre und beißender Satire galt der 1799 herausgegebene
Das Ende der großen Erzählungen, Schnappschüsse aus dem realen Leben, ein ungeschminkter Blick auf das dänische Landleben, frei von jedem Idealismus, frei vom Pathos der Historienmalerei: In den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts vollzog sich in der dänischen Kunst die entscheidende Wende hin zur Moderne. Bis dahin waren die Künstler über Jahrzehnte romantischen Ideen gefolgt und hatten sich auf nationale Themen beschränkt. In dem durchgreifenden Modernisierungsprozess, der auch die dänische Gesellschaft Ende des 19.
besonderes Augenmerk entwickelten sie da-bei für die Darstellung des Lichts und der Atmosphäre
Picasso, den der Stierkampf seit seiner Kindheit faszinierte, war ein leidenschaftlicher Besucher der Arena. »Eines Tages war ich so traurig, dass ich den Stierkampf verpassen musste, dass ich mir alle Stadien des Kampfes vorgestellt habe. Auf diese Weise bin ich mitten in die Tauromachie geraten …« erzählte er später über die Anfänge der hier gezeigten Folge.
siebzigjährige Goya die Intensität von Bewegung, Licht und Schatten und die emotionsgeladene Atmosphäre
In seiner Straße auf St. Pauli fand Klaus Hartmann den offenbar vor geraumer Zeit in Konkurs gegangenen Strümpfe-Großhandel, in dessen Schaufenster alte Werbetafeln einstauben. Von »Socken Import« künden die Wortfragmente auf den alten Aufstellern, die an den Scheiben lehnen. Dazwischen kreuz und quer verteilt kleben bunte Zahlen, wie tote Fliegen, die sich mit der Zeit zwischen Dekoration und Fensterscheiben verfangen haben. »Das interessiert mich: solche Buden, die ein eigenes Leben haben, die zeigen, was sich Leute so alles ausdenken – und was die Zeit damit anstellt.«
doch in ihrer surreal anmutenden Kombinatorik und umfangen von einer eigenartigen Atmosphäre
Naturereignisse und markierte mit seinen präzisen Beobachtungen geologischer und atmosphärischer
Naturereignisse und markierte mit seinen präzisen Beobachtungen geologischer und atmosphärischer
Noldes: farbintensive Gemälde und Aquarelle, dynamische Tuschpinselzeichnungen sowie atmosphärische
Noldes: farbintensive Gemälde und Aquarelle, dynamische Tuschpinselzeichnungen sowie atmosphärische
Kunsthallen-Direktors Alfred Lichtwark hielt sich Zorn im Winter 1891/92 in Hamburg auf, um mehrere atmosphärische
Kunsthallen-Direktors Alfred Lichtwark hielt sich Zorn im Winter 1891/92 in Hamburg auf, um mehrere atmosphärische