Dein Suchergebnis zum Thema: Ahorne

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Eingeführte Baumarten als Alternative zur Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/alternative-zur-esche

Nicht heimische Baumarten können Alternativen für Arten sein, die von Schädlingen oder dem Klimawandel stark bedroht sind. Aktuelles Beispiel ist die Esche, die derzeit aufgrund des Triebsterbens nicht mehr angebaut werden kann. Welche Baumarten kommen dafür in Frage?
Durch das schnelle Wachstum ist sie eine gute Mischbaumart zum Beispiel zu Ahorn,

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Waldschutzsituation 2024/2025 in Rheinland-Pfalz und Saarland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutzsituation-rp-sl-24-25

Die günstige Witterung hat 2024 zu einer Entspannung geführt. Die Trockenschäden nahmen ab – doch sind Fichten weiterhin sehr von Borkenkäferbefall betroffen. Kiefern in der Rheinebene und viele Buchen bleiben weiter oft in einem besorgniserregenden Zustand. Auch Eichen sind in trockenen Regionen von großen Schäden betroffen.
Die Ahorn-Rußrindenkrankheit kam den Meldungen zufolge auf noch einmal gestiegener

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Die künstliche Verjüngung der Trauben- und Stieleiche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/kuenstliche-verjuengung-von-eichen

Naturverjüngung ist der künstlichen Verjüngung vorzuziehen, da diese die Erhaltung des lokalen genetischen Erbgutes erlaubt. Gelegentlich kann sie durch Naturverjüngung mit Ergänzungspflanzungen oder künstlicher Verjüngung unterstützt werden
kann auch durch die Jungwald-Pflege erhöht werden, indem gewisse Arten (Hagebuche, Ahorn

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Waldschutz in Rheinland-Pfalz und Saarland: Erholung mit regionalen Risiken – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutz-in-rheinland-pfalz-und-saarland-erholung-mit-regionalen-risiken

Die Waldgesundheit in Rheinland-Pfalz und im Saarland hat sich 2025 weiter verbessert. Vor allem bei der Fichte ging der Borkenkäferbefall deutlich zurück. Problematisch bleiben jedoch geschwächte Kiefern im Oberrheintal sowie Eichenbestände mit Schäden durch Trockenheit und Eichenprachtkäfer.
Die mit Trockenstress in Zusammenhang stehende Ahorn-Rußrindenkrankheit hat den Meldungen

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Kurzportrait Robinie (Robinia pseudoacacia L.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-robinie

Die Robinie wächst auf nährstoffarmen und trockenen Standorten. Ihr Holz ist hart und dauerhaft, ihre Blüte sehr wertvoll für Insekten und die Honigproduktion. Zudem kann sie Luftstickstoff fixieren und somit Artenzusammensetzungen und Ökosysteme verändern.
Mischungsformen Zumeist ist die Robinie in Deutschland mit Kiefern, Eichen oder Ahorn

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Niederschlagsradar und Blitzortung im Forstbetrieb – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/niederschlagsradar-und-blitzortung

Moderne Niederschlagsradar- und Blitzortungsdaten bereichern schon heute den Bestand verfügbarer Klimainformationen. Dadurch entstehen neuartige und ergänzende Unwetter- und Klimazeitreihen, welche Forstbetriebe in ihren Entscheidungen unterstützen können.
Dabei dominieren Rotbuche und Ahorn-Arten.

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Naturverjüngung der Douglasie im Stadtwald Freiburg – invasiv? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/douglasie-im-stadtwald-freiburg

Ist die Douglasie intensiv oder ist sie im Kontext des Klimawandels eine Baumart für die Zukunft? Vertreter des Naturschutzes und der Forstwirtschaft diskutieren diese Frage kontrovers. Eine Masterarbeit geht dieser Frage im Stadtwald Freiburg nach.
Die Douglasie war zusammen mit dem Ahorn (Berg- und Spitzahorn) die einzige Baumart

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Waldschutz in Baden-Württemberg: Lage entspannt sich spürbar – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutz-in-baden-wuerttemberg-lage-entspannt-sich-spuerbar

Die Waldschutzsituation in Baden-Württemberg hat sich 2025 insgesamt verbessert. Vor allem bei Fichte und Tanne gingen die Schäden deutlich zurück. Dennoch bleiben Borkenkäfer, geschwächte Kiefernwälder und der erneut zunehmende Eichenprozessionsspinner große Herausforderungen.
Die Ahorn-Rußrindenkrankheit wurde trotz ausbleibendem Trockenstress auf erheblich

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