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Waldschutz in Baden-Württemberg: Lage entspannt sich spürbar – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutz-in-baden-wuerttemberg-lage-entspannt-sich-spuerbar

Die Waldschutzsituation in Baden-Württemberg hat sich 2025 insgesamt verbessert. Vor allem bei Fichte und Tanne gingen die Schäden deutlich zurück. Dennoch bleiben Borkenkäfer, geschwächte Kiefernwälder und der erneut zunehmende Eichenprozessionsspinner große Herausforderungen.
Die Ahorn-Rußrindenkrankheit wurde trotz ausbleibendem Trockenstress auf erheblich

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Kurzportrait Robinie (Robinia pseudoacacia L.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-robinie

Die Robinie wächst auf nährstoffarmen und trockenen Standorten. Ihr Holz ist hart und dauerhaft, ihre Blüte sehr wertvoll für Insekten und die Honigproduktion. Zudem kann sie Luftstickstoff fixieren und somit Artenzusammensetzungen und Ökosysteme verändern.
Mischungsformen Zumeist ist die Robinie in Deutschland mit Kiefern, Eichen oder Ahorn

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Niederschlagsradar und Blitzortung im Forstbetrieb – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/niederschlagsradar-und-blitzortung

Moderne Niederschlagsradar- und Blitzortungsdaten bereichern schon heute den Bestand verfügbarer Klimainformationen. Dadurch entstehen neuartige und ergänzende Unwetter- und Klimazeitreihen, welche Forstbetriebe in ihren Entscheidungen unterstützen können.
Dabei dominieren Rotbuche und Ahorn-Arten.

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Naturverjüngung der Douglasie im Stadtwald Freiburg – invasiv? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/douglasie-im-stadtwald-freiburg

Ist die Douglasie intensiv oder ist sie im Kontext des Klimawandels eine Baumart für die Zukunft? Vertreter des Naturschutzes und der Forstwirtschaft diskutieren diese Frage kontrovers. Eine Masterarbeit geht dieser Frage im Stadtwald Freiburg nach.
Die Douglasie war zusammen mit dem Ahorn (Berg- und Spitzahorn) die einzige Baumart

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Kurzportrait Atlaszeder (Cedrus atlantica (Endl.) Manetti ex Carrière) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-atlaszeder

Die Atlaszeder zeichnet sich durch ein geringes Invasionspotenzial und hohe Mischungsfähigkeit aus. Sie ist sehr anpassungsfähig im Hinblick auf Standort und Klima. Die Baumart erreicht eine hohe Gesamtwuchsleistung und ist für die Wertholzproduktion gut geeignet.
Im Babor-Gebirge ist die Zeder vergesellschaftet mit Eiben, Eichen, Ahorn und in

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Kurzportrait Baumhasel (Corylus colurna L.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-baumhasel

Die Baumhasel zeichnet sich durch ihre Mischungsfähigkeit und ein geringes Invasionspotenzial aus. In Zeiten des Klimawandels gewinnt sie zunehmend an Bedeutung. Sie weist viele Eigenschaften auf, die zur Stabilisierung von Waldbeständen beitragen können.
Zerreiche, Esche, Manna-Esche, Silberlinde, Vogelkirsche, Elsbeere und verschiedenen Ahorn-Arten

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Waldbericht 2025: eine Gesamtschau zum Schweizer Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/waldbericht-schweiz-2025

Nach 2005 und 2015 informiert der Waldbericht zum dritten Mal über den Zustand, die Entwicklung und die Nutzung des Waldes in der Schweiz. Er vermittelt Einblicke in den Wald in all seinen Facetten und dient als Nachschlagewerk.
Während der Ahorn bei der Erhebung der Stammzahl zwischen dem vierten und dem fünften

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Zwischen Eichen auf der Spur des Mittelspechts – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/zwischen-eichen-auf-der-spur-des-mittelspechts

Der Mittelspecht bewohnt alte Eichenwälder und totholzreiche Wälder mit alten grobborkigen Laubbäumen. In den Borken stochern die Mittelspechte nach Insekten etc. Um diesen Habitatspezialisten langfristig in der Schweiz zu erhalten, sind spezifische Fördermassnahmen in seinem Lebensraum in Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren unabdingbar.
Auch der Anteil Eschen und / oder Ahorn ist offenbar positiv mit dem Vorkommen korreliert

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