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Waldbauliche Handlungsmöglichkeiten angesichts Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/waldbauliche-handlungsmoeglichkeiten

Aufgrund des Klimawandels, der langfristige Auswirkungen auf den Wald erwarten lässt, müssen sich auch waldbauliche Strategien an langfristigen Zielen orientieren. Der Artikel stellt Möglichkeiten vor, wie diese Problematik in der forstlichen Planung umgesetzt werden kann.
zur Baumartenwahl Fichte, Douglasie, Tanne Kiefer, Lärche Buche, Eiche, Esche, Ahorn

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Der Zitronenseitling und die Risiken verwilderter Zuchtpilze – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-zitronenseitling-und-die-risiken-verwilderter-zuchtpilze

Der aus Ostasien stammende und für kulinarische oder medizinische Anwendungen gezüchtete Zitronenseitling ist in einigen Ländern in die Natur gelangt – so auch in Deutschland und der Schweiz. In den Wäldern Nordamerikas hat er sich massiv verbreitet. Auch andere verwilderte Zuchtpilze stellen ein potenzielles Risiko für einheimische Arten dar.
Buchen (Fagus spp.), selte­ner auf Maulbeeren (Morus spp.), Weiden (Salix spp.), Ahornen

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Wald- und Holzwirtschaft in Japan Teil 1: Naturale Grundlagen und Forstgeschichte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/der-wald-in-japan-teil-1

Aus dem fernen Blick Europas fast unbekannt, verfügt Japan jedoch über eine traditionsreiche Waldnutzung, über ausgedehnte Waldflächen und weist zahlreiche Besonderheiten in der Wald- und Holzwirtschaft auf. Neuerdings, besonders durch den Wandel hin zu erneuerbaren Energien, ändert sich zudem in Japan der Blick auf die eigenen nationalen Holzressourcen.
Buche, Birken, Kampferbaum, Ahorn, Japanische Zelkove, Kirsche, Japanische Kastanie

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Eingeführte Baumarten als Alternative zur Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/alternative-zur-esche

Nicht heimische Baumarten können Alternativen für Arten sein, die von Schädlingen oder dem Klimawandel stark bedroht sind. Aktuelles Beispiel ist die Esche, die derzeit aufgrund des Triebsterbens nicht mehr angebaut werden kann. Welche Baumarten kommen dafür in Frage?
Durch das schnelle Wachstum ist sie eine gute Mischbaumart zum Beispiel zu Ahorn,

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Kulturwälder Süddeutschlands: 300 Jahre Waldaufbau in Schwarzwald, Kaiserstuhl & Co – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/kulturwaelder-sueddeutschlands

Seit 1700 wandelten Menschen die waldarmen Landschaften Süddeutschlands systematisch in dichte Hochwälder um. Von Kaiserstuhl über Bienwald und Schwarzwald bis zum Raum Stuttgart zeigen historische Karten und aktuelle Forschungen, wie Kulturwälder unsere Umwelt neben der Landwirtschaft und den Siedlungen prägen.
Fichtenwald und junges Laubholz mit Ahorn und Buche wurden zu älteren Beständen gepflegt

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Naturverjüngung der Douglasie im Stadtwald Freiburg – invasiv? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/douglasie-im-stadtwald-freiburg

Ist die Douglasie intensiv oder ist sie im Kontext des Klimawandels eine Baumart für die Zukunft? Vertreter des Naturschutzes und der Forstwirtschaft diskutieren diese Frage kontrovers. Eine Masterarbeit geht dieser Frage im Stadtwald Freiburg nach.
Die Douglasie war zusammen mit dem Ahorn (Berg- und Spitzahorn) die einzige Baumart

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Kurzportrait Atlaszeder (Cedrus atlantica (Endl.) Manetti ex Carrière) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-atlaszeder

Die Atlaszeder zeichnet sich durch ein geringes Invasionspotenzial und hohe Mischungsfähigkeit aus. Sie ist sehr anpassungsfähig im Hinblick auf Standort und Klima. Die Baumart erreicht eine hohe Gesamtwuchsleistung und ist für die Wertholzproduktion gut geeignet.
Im Babor-Gebirge ist die Zeder vergesellschaftet mit Eiben, Eichen, Ahorn und in

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Zwischen Eichen auf der Spur des Mittelspechts – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/zwischen-eichen-auf-der-spur-des-mittelspechts

Der Mittelspecht bewohnt alte Eichenwälder und totholzreiche Wälder mit alten grobborkigen Laubbäumen. In den Borken stochern die Mittelspechte nach Insekten etc. Um diesen Habitatspezialisten langfristig in der Schweiz zu erhalten, sind spezifische Fördermassnahmen in seinem Lebensraum in Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren unabdingbar.
Auch der Anteil Eschen und / oder Ahorn ist offenbar positiv mit dem Vorkommen korreliert

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