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Waldinventur und Wildeinflussmonitoring im Vergleich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/waldinventur-und-wildeinflussmonitoring

Österreichs Waldinventur und das Wildeinflussmonitoring erheben den Zustand der Waldverjüngung. Beide belegen für Wildeinfluss und Wildschaden ein hohes Niveau: Auf zwei Drittel bis drei Viertel der Verjüngungsflächen besteht Handlungsbedarf.
Mit Ausnahme von Ahorn und Esche ist beim Laubholz weiter zurückliegender Leittriebverbiss

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Der Holländerholzhandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/der-hollaenderholzhandel

Heute längst vergessen, war der Holzhandel mit den Niederlanden einst wichtiger Teil der deutschen Forstwirtschaft. Die Nachfrage war lange Zeit so prägend, dass der Begriff „Holländer“ für starkes Holz noch verwendet wurde, als gar kein Holz mehr in die Niederlande geflößt wurde.
Das war der Grund, warum Eiche und Ahorn seit dem Dreißigjährigen Krieg im Schwarzwald

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Quarantäneschaderreger erfolgreich eliminieren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/quarantaeneschaderreger-erfolgreich-eliminieren

Die Einschleppung invasiver Arten erfolgt in mehreren Schritten: Auf den Transport folgt die Etablierung – wird diese nicht unterbunden, breitet sich die Art weiter aus. Tilgungsmaßnahmen gegen den Asiatische Laubholzbockkäfer (ALB) zeigen, dass eine erfolgreiche Ausrottung vor dem Entstehen größerer ökologischer und ökonomischer Schäden möglich ist.
Abb. 2: Abgestorbener Ahorn nach mehrjährigem Befall durch den Asiatischen Laubholzbockkäfer

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Wiederbewaldung von Sturmwurfflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wiederbewaldung-von-sturmwurfflaechen

Nach einem Sturmereignis stellt sich die Frage mit welchen Mitteln standortsgerechte Folgebestände aufgebaut werden können. Durch die Beurteilung von Standort, Vorausverjüngung und zu erwartender Verjüngung kann das Naturverjüngungspotenzial einer Fläche hinreichend genau abgeschätzt werden.
Abb. 2: Ahorn-Pflanzung (Foto: Forstbilddatenbank BW) Baden-Württemberg: Alle, ganz

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Eschentriebsterben – Biologie, Krankheitssymptome und Handlungsempfehlungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/merkblatt-eschentriebsterben

Die Forschungsanstalt WSL hat alle wichtigen Informationen zum Eschentriebsterben in einem Merkblatt zusammengefasst. Darin finden Sie unter anderem konkrete Handlungsempfehlungen.
Dazu zählen Ahorn, Kirschbaum, Traubenkirsche, Hagebuche und auf feuchteren Stellen

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Wildverbiss: Wann sind die kritischen Phasen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/wildverbiss-kritische-phasen

Die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL hat 200 Jungbäume von elf Baumarten intensiv beobachtet. Das Interesse war primär auf den Verlauf von Verbiss-Ereignissen gerichtet, insbesondere auf den Zeitpunkt des Verbisses, die betroffenen Pflanzenteile sowie die Wildart.
Ausser beim Spitz­ahorn ist bei allen untersuchten Laub­baumarten an einem der ersten

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