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Kurzportrait Westliche Hemlocktanne (Tsuga heterophylla) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportraet-westliche-hemlocktanne

Die im pazifischen Nordwesten Nordamerikas beheimatete Hemlocktanne ist eine verjüngungsfreudige und leistungsfähige Baumart. Obwohl sie vereinzelt schon im 19. Jahrhundert in Mitteleuropa angebaut wurde, sind die Anbauerfahrungen mit dem Baum noch unzureichend.
Berg-Hemlocktanne, Douglasie, Nootka-Scheinzypresse, Oregon-Erle, Purpur-Tanne und Oregon-Ahorn

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Buchbesprechung: Bäume und ihre Bewohner – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/baeume-und-bewohner

Die beiden Biologen Margot und Roland Spohn widmen sich in ihrem Buch „Bäume und ihre Bewohner“ Tieren, Pilzen, anderen Pflanzen und Mikroorganismen, die in einer Gemeinschaft auf und mit den vorgestellten Baumarten leben.
Von Ahorn bis Zeder – Fakten, Märchen, Mythen Das Buch lädt zu einer spannenden

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Waldböden im Fokus – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/waldboeden-im-fokus

Ein natürlich gewachsener und intakter Waldboden ist von unschätzbarem Wert: Er sorgt für sauberes Trinkwasser, schützt vor Hochwasser, ist Lebensraum unzähliger Organismen und bildet die Grundlage für die Holzproduktion. Zudem ist er ein Kohlenstoffspeicher, was im Zusammenhang mit dem Klimawandel von Bedeutung ist.
Andere Baumarten wie der Ahorn ha­ben eine gut abbaubare Streu und kön­nen so der

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Waldaufbau im Südschwarzwald seit 1790 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/kulturlandschaft-schwarzwald-waldaufbau-im-biosphaerengebiet-suedschwarzwald-teil-4

Im Südschwarzwald ging der ursprüngliche Wald bereits im 1. Jahrtausend v. Chr. stark zurück. Kelten und Römer nutzten die Landschaft bis in höhere Lagen. Ende des 18. Jahrhunderts erreichte die Waldfläche ihren Tiefstand. Seit dem 19. Jahrhundert wurde der Wald systematisch wieder aufgebaut. Wie sich diese Entwicklung im Biosphärengebiet Schwarzwald vollzog, zeigen die Beispiele Todtnau und Hinterzarten.
Umbau zum Mischwald: Durch Waldbau entsteht auf riesigen Flächen der Vogelbeer-Ahorn-Fichten-Mischwald

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Forstpflanzennachzucht im Versuchsgarten der Forschungsanstalt WSL – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/forstpflanzennachzucht-an-der-wsl

Der Bedarf an Forstpflanzen ist in den vergangenen Jahrzehnten stark zurückgegangen – und gleichzeitig die Zahl der Forstgärten. Ein Gespräch mit Anton Burkart, dem ehemaligen Leiter des Versuchsgarten der Forschungsanstalt WSL.
So sind z.B. der Schneeballblättrige Ahorn oder Föhrenarten, an die wir uns noch

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Saatversuch: mit Druckfass und Wasserwerfer Samen ausbringen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/saatversuch-mit-druckfass-und-wasserwerfer

Die Klimaänderung führt dazu, dass etliche Bestockungen im Schweizer Mittelland nicht zukunftstauglich sind. Wer Baumarten mit schweren Samen auf diesen Standorten selber sät, kann der Natur auf sanfte Weise nachhelfen.
Diese will die Edellaubhölzer fördern: Ahorn, Erle, Esche, Kirsche, Linde, Elsbeere

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Eine Orientierungshilfe für Eichenkulturen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/eine-orientierungshilfe-fuer-eichenkulturen

Die Anzahl der Laubhölzer, die sich in Österreich als Leitbaumarten für den Aufbau von stabilen Beständen auf größerer Fläche eignen, ist ernüchternd klein. Im Wesentlichen sind es nur die Eichen- und Buchenarten.
Ahorn und Kirsche tendenziell den Eichen in ihrem Anwuchsverhalten überlegen.

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Der Holländerholzhandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/der-hollaenderholzhandel

Heute längst vergessen, war der Holzhandel mit den Niederlanden einst wichtiger Teil der deutschen Forstwirtschaft. Die Nachfrage war lange Zeit so prägend, dass der Begriff „Holländer“ für starkes Holz noch verwendet wurde, als gar kein Holz mehr in die Niederlande geflößt wurde.
Das war der Grund, warum Eiche und Ahorn seit dem Dreißigjährigen Krieg im Schwarzwald

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