Dein Suchergebnis zum Thema: Ahorne

Meintest du ahorn?

Eingeführte Baumarten als Alternative zur Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/alternative-zur-esche

Nicht heimische Baumarten können Alternativen für Arten sein, die von Schädlingen oder dem Klimawandel stark bedroht sind. Aktuelles Beispiel ist die Esche, die derzeit aufgrund des Triebsterbens nicht mehr angebaut werden kann. Welche Baumarten kommen dafür in Frage?
Durch das schnelle Wachstum ist sie eine gute Mischbaumart zum Beispiel zu Ahorn,

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Kulturwälder Süddeutschlands: 300 Jahre Waldaufbau in Schwarzwald, Kaiserstuhl & Co – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/kulturwaelder-sueddeutschlands

Seit 1700 wandelten Menschen die waldarmen Landschaften Süddeutschlands systematisch in dichte Hochwälder um. Von Kaiserstuhl über Bienwald und Schwarzwald bis zum Raum Stuttgart zeigen historische Karten und aktuelle Forschungen, wie Kulturwälder unsere Umwelt neben der Landwirtschaft und den Siedlungen prägen.
Fichtenwald und junges Laubholz mit Ahorn und Buche wurden zu älteren Beständen gepflegt

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Naturverjüngung der Douglasie im Stadtwald Freiburg – invasiv? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/douglasie-im-stadtwald-freiburg

Ist die Douglasie intensiv oder ist sie im Kontext des Klimawandels eine Baumart für die Zukunft? Vertreter des Naturschutzes und der Forstwirtschaft diskutieren diese Frage kontrovers. Eine Masterarbeit geht dieser Frage im Stadtwald Freiburg nach.
Die Douglasie war zusammen mit dem Ahorn (Berg- und Spitzahorn) die einzige Baumart

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Kurzportrait Atlaszeder (Cedrus atlantica (Endl.) Manetti ex Carrière) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-atlaszeder

Die Atlaszeder zeichnet sich durch ein geringes Invasionspotenzial und hohe Mischungsfähigkeit aus. Sie ist sehr anpassungsfähig im Hinblick auf Standort und Klima. Die Baumart erreicht eine hohe Gesamtwuchsleistung und ist für die Wertholzproduktion gut geeignet.
Im Babor-Gebirge ist die Zeder vergesellschaftet mit Eiben, Eichen, Ahorn und in

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Zwischen Eichen auf der Spur des Mittelspechts – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/zwischen-eichen-auf-der-spur-des-mittelspechts

Der Mittelspecht bewohnt alte Eichenwälder und totholzreiche Wälder mit alten grobborkigen Laubbäumen. In den Borken stochern die Mittelspechte nach Insekten etc. Um diesen Habitatspezialisten langfristig in der Schweiz zu erhalten, sind spezifische Fördermassnahmen in seinem Lebensraum in Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren unabdingbar.
Auch der Anteil Eschen und / oder Ahorn ist offenbar positiv mit dem Vorkommen korreliert

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Krankheiten und Schädlinge am Feldahorn – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/schadorganismen-am-feldahorn

Der Feldahorn wurde im Jahr 2015 zum Baum des Jahres gewählt. Wegen seiner Robustheit und seines geringen Wuchses ist er als Stadtbaum sehr beliebt. Im Gegensatz zum Spitz- und Bergahorn ist der Feldahorn deutlich weniger von Schaderregern oder Schadinsekten betroffen.
Die seit einigen Jahren auftretenden "Sonnennekrosen" an Ahorn betreffen hauptsächlich

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Waldbrand & Resilienz: Lehren aus Oberwesel und Sitters – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/zwei-waldbraende-ihre-analyse-und-lehren-fuer-die-praxis

Zwei Waldbrände in Rheinland-Pfalz zeigen, wie stark Bestandsstruktur, Pflegezustand und Baumarten über Schäden und Regeneration entscheiden. Die Analyse liefert konkrete Lehren für Waldumbau, Prävention und Feuerwehreinsätze.
Abb. 6: Verkohlter Stammfuß eines Ahorns; die Art war hier bereits vor dem Brand

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Pilze, Käfer und Läuse – Was finden wir an unseren Kulturen im Frühjahr? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/was-finden-wir-an-unseren-kulturen-im-fruehjahr

Einen Waldbestand neu zu begründen ist ein hartes Stück Arbeit. Bis es die Setzlinge ins Dickungsalter schaffen, kann viel passieren. Wir wollen hier einen kleinen Überblick über die häufigsten und auffälligsten Organismen geben, die Kulturen schädigen.
Der Grünrüssler frisst an einer Reihe von Laubbäumen wie Ahorn, Eichen, Rotbuchen

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Verwechslungsmöglichkeiten von Ozonsymptomen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/luftverunreinigung/ozonsymptome

Luftschadstoffe können in überhöhten Konzentrationen sichtbare Symptome an Nadeln und Blättern hervorrufen, die jedoch meist wenig spezifisch sind und mit anderen Ursachen verwechselt werden können. Eine Diagnose der Symptome ist nur mit Hilfe einer eingehenden Schadansprache (Differenzialdiagnose) möglich.
ausgelösten Flecken verwechselt werden, wie beispielsweise Diplodina acerina beim Ahorn

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