Dein Suchergebnis zum Thema: Ahorne

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Grünästung von Bergahorn, Buche, Eiche und Esche: geht das? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/gruenaestung

In einem Ästungsversuch mit Laubholzarten wurden die Auswirkungen auf Fäule- und Wasserreiserbildung, Überwallungsdauer und Radialzuwachs untersucht. Ist die Grünästung geeignet, um die Stammqualität in Laubholzkulturen oder Trupp-Pflanzungen zu verbessern?
Ende des Bobachtungszeitraums liegt der Anteil an Bäumen mit Wasserreisern bei Ahorn

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Waldböden im Fokus – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/waldboeden-im-fokus

Ein natürlich gewachsener und intakter Waldboden ist von unschätzbarem Wert: Er sorgt für sauberes Trinkwasser, schützt vor Hochwasser, ist Lebensraum unzähliger Organismen und bildet die Grundlage für die Holzproduktion. Zudem ist er ein Kohlenstoffspeicher, was im Zusammenhang mit dem Klimawandel von Bedeutung ist.
Andere Baumarten wie der Ahorn ha­ben eine gut abbaubare Streu und kön­nen so der

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Forstpflanzennachzucht im Versuchsgarten der Forschungsanstalt WSL – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/forstpflanzennachzucht-an-der-wsl

Der Bedarf an Forstpflanzen ist in den vergangenen Jahrzehnten stark zurückgegangen – und gleichzeitig die Zahl der Forstgärten. Ein Gespräch mit Anton Burkart, dem ehemaligen Leiter des Versuchsgarten der Forschungsanstalt WSL.
So sind z.B. der Schneeballblättrige Ahorn oder Föhrenarten, an die wir uns noch

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Die Fichte *(Picea abies)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-fichte-picea-abies

Ganze 28 Jahre hat es gedauert, bis die Fichte 2017 zum Baum des Jahres ernannt wurde. Dies sicher darum, weil der „Brotbaum der Forstwirtschaft“ während Jahrzehnten vielerorts als standortfremde Baumart und oft in Monokulturen angepflanzt worden ist.
andern Nadelbaumarten wie Tanne, Lärche und Douglasie sowie den Laubbaumarten Buche, Ahorn

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Wildverbiss: Wann sind die kritischen Phasen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/wildverbiss-kritische-phasen

Die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL hat 200 Jungbäume von elf Baumarten intensiv beobachtet. Das Interesse war primär auf den Verlauf von Verbiss-Ereignissen gerichtet, insbesondere auf den Zeitpunkt des Verbisses, die betroffenen Pflanzenteile sowie die Wildart.
Ausser beim Spitz­ahorn ist bei allen untersuchten Laub­baumarten an einem der ersten

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Eschentriebsterben – Biologie, Krankheitssymptome und Handlungsempfehlungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/merkblatt-eschentriebsterben

Die Forschungsanstalt WSL hat alle wichtigen Informationen zum Eschentriebsterben in einem Merkblatt zusammengefasst. Darin finden Sie unter anderem konkrete Handlungsempfehlungen.
Dazu zählen Ahorn, Kirschbaum, Traubenkirsche, Hagebuche und auf feuchteren Stellen

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Was tun, wenn die Eschen sterben? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/eschentriebsterben-was-tun

Die hohen Verluste durch das Eschentriebsterben stellen die Zukunft der Esche in Frage. Jedoch ist ein kleiner Teil der Eschen resistent, sodass daraus eine weniger anfällige Generation entstehen könnte. Bis dahin gilt es, resistente Eschen zu fördern und befallene zügig zu ernten.
sich nach der konkreten Bestandessituation und den standörtlichen Gegebenheiten (Ahorn

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Wiederbewaldung von Sturmwurfflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wiederbewaldung-von-sturmwurfflaechen

Nach einem Sturmereignis stellt sich die Frage mit welchen Mitteln standortsgerechte Folgebestände aufgebaut werden können. Durch die Beurteilung von Standort, Vorausverjüngung und zu erwartender Verjüngung kann das Naturverjüngungspotenzial einer Fläche hinreichend genau abgeschätzt werden.
Abb. 2: Ahorn-Pflanzung (Foto: Forstbilddatenbank BW) Baden-Württemberg: Alle, ganz

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