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Zwischen Frankfurt und Wiesbaden hat der JMD in Hofheim alle Hände voll zu tun

https://www.jugendmigrationsdienste.de/praxisbeispiele/detail/pb-jmd-main-taunus-evang

Ein Einblick in die Arbeit des JMD Main-Taunus und Portraits von zwei jungen Leuten, die auf einem guten Weg ins Berufsleben sind. Beide kamen mit unterschiedlichen Voraussetzungen in den JMD. Und beide sind jeder für sich wunderbare Beispiele dafür, wie wichtig die Unterstützung für junge Menschen auf ihrem Lebensweg ist und wie gut es ist, dass es hierfür die Profis vom JMD gibt, die den Menschen im Mittelpunkt ihrer Arbeit sehen. Tag für Tag aufs Neue.
Die meisten jungen Menschen stammen aus Afghanistan, Eritrea, Syrien, Italien, Pakistan

Zwischenbilanz!

https://www.jugendmigrationsdienste.de/aktuelles-termine/aktuelles/detail/zwischenbilanz

Interview mit Hanna Zängerling, Projektkoordinatorin des Modellprojekts: jmd2start – Begleitung für junge Flüchtlinge im Jugendmigrationsdienst. Für Menschen, die nie ihre Heimat und ihre Lieben verlassen mussten, ist es wohl unvorstellbar, was „Flucht“ wirklich bedeutet. Gefahren, seelische Not, Einsamkeit und eine ungewisse Zukunft sind nur einige Stichwörter zu Situationen, mit denen ein geflüchteter Mensch klar kommen muss. Es ist daher gut und wichtig, dass es Anlaufstellen gibt, die im neuen Umfeld Beratung und Hilfe bieten.
Sie stammen überwiegend aus den Ländern Syrien, Afghanistan und Irak.

„Leben, Sterben, Trauma – und viele schöne Momente“: Starkes Engagement von Mutter und Tochter beim Jugendmigrationsdienst

https://www.jugendmigrationsdienste.de/praxisbeispiele/detail/leben-sterben-trauma-und-viele-schoene-momente-starkes-engagement-von-mutter-und-tochter-beim-jugendmigrationsdienst

Fast 30 Jahre hat Sigrid Ansorg (64) für den Jugendmigrationsdienst (JMD) in Gotha/Eisenach gearbeitet und ihn zuletzt geleitet. Nun ist sie in den Ruhestand gegangen und hinterlässt ein großes Netzwerk, das sie über die Jahre mit aufgebaut hat. Ihre Tochter Kathrin Ansorg (42) leitet das Modellprojekt „Jugendmigrationsdienst im Quartier“. Mutter und Tochter verbindet die Suche nach neuen Herausforderungen, ihr Engagement und die Solidarität mit jungen Migrantinnen und Migranten. Ein Porträt
Eisenach junge Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern, unter anderem Syrien, Afghanistan