Dein Suchergebnis zum Thema: Adler

Georg Baselitz | Hamburger Kunsthalle

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Mit seinen Arbeiten hebt Georg Baselitz die Grenzen zwischen den herkömmlichen Kategorien von Gemälde, Zeichnung und Graphik auf. Die einzelnen Werkgruppen sind nur durch die technische Vorgehensweise  voneinander abzugrenzen, ihr gemeinsames künstlerisches Ziel ist eine malerische Bildhaftigkeit. So entstehen je nach Wahl des Ausgangsstoffes gezeichnete Bilder (Zeichnungen), gemalte Bilder (Gemälde), gedruckte  Bilder (Graphik) oder plastische Bilder (Holzskulpturen) – die verschiedenen Medien stehen nicht nur gleichwertig nebeneinander, sondern sie durchdringen sich.
, faßt die Ausstellung in rund 130 Werken die bildnerischen Hauptthemen Helden, Adler

Carrie Yamaoka | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/carrie-yamaoka

Die Hamburger Kunsthalle zeigt erstmalig in Deutschland eine Einzelausstellung der Künstlerin Carrie Yamaoka (*1957). Die Präsentation im Lichthof der Galerie der Gegenwart findet anlässlich der Auszeichnung der in New York lebenden, multidisziplinär arbeitenden Künstlerin mit dem Maria Lassnig Preis statt. In ihrer künstlerischen Arbeit interessiert sich Yamaoka für veränderliche Materialien und Oberflächen, oft kombiniert sie beispielsweise Fotografie mit Texttafeln und spiegelnden Bildträgern. Außerdem spielen chemische Prozesse und flüchtige Transformationen eine wichtige Rolle in ihrem Werk und hinterfragen die Möglichkeiten von Aufzeichnung und Dokumentation. Mitunter verändert die Künstlerin ihre früheren Arbeiten nach einigen Jahren erneut und stellt damit Vorgaben hinsichtlich der chronologischen Entwicklung eines künstlerischen Œuvres infrage. Die spiegelnden Oberflächen ihrer zwischen Bild, Fotografie und Skulptur changierenden Werke lassen Raum, Licht und Betrachtende in sich stetig ändernden Perspektiven und Erscheinungsformen ineinanderfließen.
Leitung & Ausstellungskuratorin Kunst der Gegenwart) Assistenzkuratorin Michelle Adler

ANDERS ZORN | Hamburger Kunsthalle

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Erstmalig präsentiert die Hamburger Kunsthalle in einem repräsentativen Überblick das facettenreiche Schaffen des Schweden Anders Zorn (1860–1920), der in den Jahren um 1900 zu den berühmtesten Künstler*innen weltweit zählte: Er avancierte in Europa zu einem regelrechten Malerstar und in den Vereinigten Staaten ließen sich neben diversen Köpfen der High Society zwei Präsidenten von ihm porträtieren. Die Ausstellung umfasst über 150 Arbeiten, darunter diverse Hauptwerke, aber auch eher selten gezeigte Gemälde und Aquarelle, seine eindrucksvollen Radierungen sowie einige Kleinskulpturen. Auf Einladung des Kunsthallen-Direktors Alfred Lichtwark hielt sich Zorn im Winter 1891/92 in Hamburg auf, um mehrere atmosphärische Ansichten des Hafens zu schaffen, die ebenso Teil der Schau sind.
Bertsch Assistenzkuratorin Jana Kunst Wissenschaftliche Volontärin Michelle Adler