Dein Suchergebnis zum Thema: Adel

Der Protestantenverfolger: Ferdinand II. | Die Welt der Habsburger

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Ferdinand II. war in seiner Religionspolitik weit radikaler als seine Vorgänger. Er hatte eine strenge katholische Erziehung durch die Jesuiten erfahren. Zudem stand er unter dem Druck der katholischen Dynastie der Wittelsbacher, aus der seine erste Gattin Maria stammte. Schon vor seinem Herrschaftsantritt als Kaiser erwarb sich der kompromisslose Katholik einen Ruf als
Römisch-deutscher Kaiser 1637–1657 Protestantische Adelige in Böhmen unternahmen

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„Die Beseitigung unnötiger Pracht“ | Die Welt der Habsburger

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Auch unter Franz II./I. dominierte in Einrichtungsbelangen die Nüchternheit, höfische Pracht entfaltete sich allenfalls in den Räumen seiner Frauen. Bequemlichkeit und Funktionalität standen im Vordergrund – wie bei der Ausstattung bürgerlicher Wohnungen. Die zeitgenössische Wohnkultur am Wiener Hof ist in mehreren Aquarellserien dokumentiert, die detailgenau die Ausstattung
Dieser Interieurgeschmack wurde in Wien hauptsächlich in adeligen Kreisen entwickelt

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Bad Ischl – Der Himmel auf Erden | Die Welt der Habsburger

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Erzherzogin Sophie, der Nachwelt (zu Unrecht) als ‚böse Schwiegermutter‘ Kaiserin Elisabeths bekannt, war es, die den Kurort Bad Ischl im Salzkammergut für sich und ihre Familie entdeckte. Sie wurde 1824 mit dem zweitgeborenen Sohn Kaisers Franz II./I., Erzherzog Franz Karl, verheiratet, in dem Wissen, dass die zu erhoffenden Söhne aus ihrer Ehe dereinst die Thronfolge
Schloss Hof – adeliges Landleben und habsburgisches Familienschloss Laxenburg –

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Joseph I.: Der österreichische „Sonnenkaiser“ | Die Welt der Habsburger

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Am Wiener Hof suchte man nach neuen Formen, um den Anspruch auf imperiale Macht in Kunst und Propaganda Ausdruck zu verleihen. Vor diesem Hintergrund ist auch das spektakuläre „Erste Projekt“ für Schloss Schönbrunn zu sehen, das der kaiserliche Hofarchitekt Johann Bernhard Fischer von Erlach ausgearbeitet hatte: Der gigantomanische Entwurf ist weniger als Plan für ein real zu
österreichische, steirische und mährische Grenzgebiete ein. 1707 erklärten die aufständischen Adeligen

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Vom Kunstskandal zur Austro-Trademark: Gustav Klimt | Die Welt der Habsburger

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Kaiser Franz Joseph war von den Gemälden der drei jungen Maler – Gustav und Ernst Klimt sowie Franz Matsch – im Stiegenhaus des Burgtheaters so angetan, dass er sie zwei Jahre später mit einem weiteren Großauftrag bedachte: Das Trio fertigte die Zwickelbilder im Stiegenhaus des neuen Kunsthistorischen Museums an. Bei verschiedenen Aufträgen arbeitete Gustav Klimt in
Sein Bildnis von Adele Bloch-Bauer wurde infolge eines Restitutionsverfahrens im

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Vienna Gloriosa: Die Großprojekte Karls VI. im Bereich der Hofburg | Die Welt der Habsburger

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Umso erstaunlicher ist dies, wenn man bedenkt, dass in der Barockzeit gerade die Architektur als das beste Mittel zur Darstellung von Macht galt. Dennoch konnte der kaiserliche Hofarchitekt, Johann Bernhard Fischer von Erlach, der seit seinem Aufsehen erregenden ersten Entwurf für Schönbrunn als Spezialist für Monumentalbauten galt, zunächst nur wenige seiner Projekte für das
nennt Fürst Karl Eusebius von Liechtenstein die Intention hinter den Bauaufträgen adeliger

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Das Bildnis des Franz Joseph | Die Welt der Habsburger

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Der Auftrag zum Anfertigen eines Staatsporträts war eine der ersten Handlungen eines neuen Monarchen. Die Aufgabe dieser Porträts war es, eine physische Anwesenheit des Herrschenden zu erzeugen und sein Bildnis allgegenwärtig zu machen. Repliken des offiziellen Porträts hingen überall dort, wo die Staatsmacht gegenwärtig sein sollte: in ausländischen Residenzen und Schlössern
Staatsmacht gegenwärtig sein sollte: in ausländischen Residenzen und Schlössern der Adeligen

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Partner | Die Welt der Habsburger

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Die Welt der Habsburger ist nicht nur die Erzählung von Geschichte, sie ist auch eine Welt von Bildern, die uns 650 Jahre unserer Vergangenheit vor Augen führen. Auf der Welt der Habsburger finden sich weit über tausend Abbildungen aus den wichtigsten Sammlungen Österreichs und zahlreichen nationalen wie internationalen Institutionen. Die Realisierung des Projekts wäre ohne
Nationalmuseum Im Jahre 1802 stiftete Ferenc Széchényi, der zu den bedeutendsten Adeligen

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