Dein Suchergebnis zum Thema: Adel

Maximilian I.: Früh übt sich, wer ein Kaiser werden will … | Die Welt der Habsburger

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Er durchlebte eine schwierige Jugend. So wurde er Zeuge der hasserfüllten Rivalitäten innerhalb der Dynastie, die durchaus in kriegerische Auseinandersetzungen münden konnten. Ein frühes – und wahrscheinlich auch traumatisches – Kindheitserlebnis war die Belagerung der Wiener Hofburg durch seinen Onkel Albrecht VI. im Jahre 1462. Der kleine, erst dreijährige Maximilian war
Eltern in der Burg eingeschlossen, die unter dem Kommando Albrechts von seinen adeligen

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Maximilian I. als Herrscher der habsburgischen Erblande und Kaiser des Reiches | Die Welt der Habsburger

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Nachdem bereits Maximilians Vater Friedrich V. aus der steirischen Linie der Dynastie das Erbe der österreichischen Linie für sich reklamieren konnte, gelang es Maximilian als Nachfolger von Herzog Siegmund, auch Tirol und die Vorlande mit dem Rest der Erbländer zu vereinigen (1490). Im gleichen Jahr verstarb auch Matthias Corvinus, der langjährige Gegner von Maximilians Vater
landesfürstlicher Beamtenapparat anstelle der bisherigen Funktionsträger aus den Reihen des Adels

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Franzl und Sisi, die Prototypen von Kaiser und Frau Kaiser | Die Welt der Habsburger

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Wenn in der Öffentlichkeit die Rede von „den Habsburgern“ ist, drängt sich den meisten Menschen unweigerlich die Vorstellung des glücklich vermählten Kaiserpaares Franz Joseph und Elisabeth auf. Das Bild Franz Josephs mit seinem charakteristischen Backenbart und in einer adretten Uniform ist ebenso beliebt wie jenes der Kaiserin Sisi, der „Sissi“ aus der beliebten Filmreihe.
erzogen, wie denn ein Mann, eine Frau, ein angehender Monarch, eine heiratsfähige Adelige

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Schloss Eckartsau: Kaiser Karl auf dem Weg ins Exil | Die Welt der Habsburger

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Nachdem Karl am 11. November 1918 die Verzichtserklärung unterzeichnet hatte, verließ er samt seiner Familie Schloss Schönbrunn. Ein Konvoi von sieben Automobilen setzte sich in Bewegung, der in der Nacht in Eckartsau eintraf. Das Jagdschloss Eckartsau, östlich von Wien in den Donauauen gelegen, war Teil des  habsburgischen Privatbesitzkomplexes im niederösterreichischen
Schloss Hof – adeliges Landleben und habsburgisches Familienschloss Laxenburg –

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Herzog Ernst und Cimburgis von Masowien | Die Welt der Habsburger

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Er verwendete den neuen Titel, um seine gestärkte Stellung nach dem Tod seiner beiden älteren Brüder und schärfsten Konkurrenten, Wilhelm und Leopold, zu demonstrieren. Während er also der erste Habsburger mit diesem für die Dynastie sozusagen „reservierten“ Titel war, wurde Ernst als letzter Herrscher in einer archaischen Zeremonie am Fürstenstein auf dem Kärntner Zollfeld in
Ernsts der ältester Bruder Wilhelm 1386 seine Braut Hedwig auf Druck des polnischen Adels

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Pietro Leopoldo, Großherzog der Toskana | Die Welt der Habsburger

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Der erst 18-jährige Großherzog begann bald, unterstützt von einer Gruppe von Beratern, ein groß angelegtes Reformwerk, das die Toskana zu einem Musterbeispiel eines aufgeklärten Regiments machte. Der junge Großherzog handelte im Sinne des Physiokratismus. Hauptforderung dieser volkswirtschaftlichen Lehrmeinung war eine Stärkung der Landwirtschaft zum Zwecke eines
bemühte sich Leopold um die Mitwirkung lokaler Interessenvertretungen, seien es die adeligen

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Otto, der „letzte Kronprinz“ | Die Welt der Habsburger

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Die Trauerprozession gab ein eindrucksvolles Bild und blieb vielen Teilnehmern und Zuschauern lange im Gedächtnis. Das Kleinkind Otto ging hinter dem Sarg in einem leuchtend weißen Kleid mit schwarzer Schärpe und stach aus der schwarzen Masse heraus. Als Sinnbild der Unschuld und Symbol des Neubeginns war er ein Sympathieträger in Zeiten der Kriegsmüdigkeit und
Diese Bewegung wurde von dem böhmischen Adeligen Richard Graf Coudenhove-Kalergi

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Seid fruchtbar und vermehret euch | Die Welt der Habsburger

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Am 5. August 1765 fand in Innsbruck die Hochzeit von Leopold und Maria Ludovica von Bourbon-Spanien statt. Der Vollzug der Hochzeitsnacht musste allerdings ausbleiben, Leopold war von einer Diarrhö angeschlagen. Obersthofmeister Khevenhüller-Metsch schrieb in sein Tagebuch: „Da aber der Erzherzog Leopold sich noch immer schwächlich befände, so darffte man es nicht wagen, ihn
Für adelige Männer galt es damals durchaus als standesgemäß, sich Mätressen zu leisten

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Der Protestantenverfolger: Ferdinand II. | Die Welt der Habsburger

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Ferdinand II. war in seiner Religionspolitik weit radikaler als seine Vorgänger. Er hatte eine strenge katholische Erziehung durch die Jesuiten erfahren. Zudem stand er unter dem Druck der katholischen Dynastie der Wittelsbacher, aus der seine erste Gattin Maria stammte. Schon vor seinem Herrschaftsantritt als Kaiser erwarb sich der kompromisslose Katholik einen Ruf als
Römisch-deutscher Kaiser 1637–1657 Protestantische Adelige in Böhmen unternahmen

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„Die Beseitigung unnötiger Pracht“ | Die Welt der Habsburger

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Auch unter Franz II./I. dominierte in Einrichtungsbelangen die Nüchternheit, höfische Pracht entfaltete sich allenfalls in den Räumen seiner Frauen. Bequemlichkeit und Funktionalität standen im Vordergrund – wie bei der Ausstattung bürgerlicher Wohnungen. Die zeitgenössische Wohnkultur am Wiener Hof ist in mehreren Aquarellserien dokumentiert, die detailgenau die Ausstattung
Dieser Interieurgeschmack wurde in Wien hauptsächlich in adeligen Kreisen entwickelt

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