Dein Suchergebnis zum Thema: Adel

Ferdinand III., Eleonora von Gonzaga und die Italiener in Wien | Die Welt der Habsburger

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Eleonora fand in Ferdinand trotz des großen Altersunterschiedes einen kongenialen Partner, der wie sie empfänglich war für die Künste. Ferdinand war selbst begeisterter Musiker und versuchte sich auch als Komponist, wobei er eine hohe Begabung an den Tag legte. Er gab nicht nur sein Talent an seine Nachkommen weiter, sondern auch den starken italienischen Einfluss in der
Die Kaiserin gründete eine religiöse Vereinigung adeliger Damen, der sie den Namen

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"Bitte mich morgen um halb vier zu wecken!" | Die Welt der Habsburger

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Franz Joseph galt als äußerst pflichtbewusster Herrscher, dessen Tagesablauf strikt eingeteilt war. Als „Oberster Beamter“ verkörperte er ein ideales Arbeitsethos, das sich durch präzise geplante Tätigkeiten und vor allem Pünktlichkeit ausdrückte. Wenngleich sich diese Beamtendisziplin im staatlichen Betätigungsfeld noch nicht ganz durchgesetzt hatte, so erforderte der
Die neue Gesellschaftsschicht schwächte die Position des Adels.

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Die Zeit messen – Von großen Turmuhren und kleinen Sackuhren | Die Welt der Habsburger

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Bereits die Menschen der Antike verwendeten Zeitmesser. Es gab riesige, ortsfeste Sonnenuhren, die an öffentlichen Gebäuden oder Plätzen angebracht waren, genauso wie kleinere Tisch- oder Reisesonnenuhren für den individuellen Gebrauch. Seit Beginn des 14. Jahrhunderts verbreiteten sich in Europa jene Uhren, die mittels Räderwerk und Hemmung angetrieben wurden. Von Schlossern
Taschen- und Tischuhren waren allerdings sehr kostspielig und nur für reiche Adelige

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Philipp II.: Prägende Jugendjahre | Die Welt der Habsburger

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Der am 21. Mai 1527 in Valladolid geborene Prinz war ein intelligentes Kind und erhielt eine umfassende Ausbildung, sodass er als einer der gebildetsten Monarchen seiner Zeit galt. Er entwickelte eine manische Sammelleidenschaft, die sich auf Bücher und Kunstgegenstände, aber auch mechanische Instrumente und Reliquien erstreckte. Bei Philipp zeigten sich früh
Dieser Plan ging nicht auf: auf Druck des englischen Adels musste Philipp auf jegliche

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Reichstadt – ein gut gepolstertes Ruhekissen für Exherrscher | Die Welt der Habsburger

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Als Mittelpunkt eines ausgedehnten Besitzkomplexes gelangte das im Norden der heutigen Tschechischen Republik gelegene Reichstadt (tschechisch: Zákupy) 1632, als es nach der Niederschlagung des böhmischen Ständeaufstandes zu einer groß angelegten Umverteilung kam, an einen Feldherrn aus dem Hause Sachsen-Lauenburg, der sein Glück auf den Schlachtfeldern des Dreißigjährigen
nachdem sich die Reichstädter dank komplizierter familiärer Verbindungen ihrer adeligen

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Reformeifer im Barock: Joseph I. | Die Welt der Habsburger

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Joseph I. wurde schon mit 9 Jahren König von Ungarn und mit 10 Jahren König von Böhmen. Mit knapp 12 Jahren wurde er zum römisch-deutschen König gewählt. Im Gegensatz zum Großteil seiner Verwandten spielte der Katholizismus für ihn eine geringere Rolle: Eine Erziehung durch die strengen Jesuiten blieb ihm erspart, stattdessen genoss er eine tolerantere Ausbildung – deren
.: In Siebenbürgen hatten sich wieder einmal Adelige gegen die Herrschaft der Habsburger

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Habsburg im Exil II: 1922-1945 | Die Welt der Habsburger

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Auf Einladung des spanischen Königshauses ging Zita mit den Kindern ins Baskenland, wo sie im nordspanischen Ort Lequeitio an der spanischen Küste der Bucht von Biscaya die herrschaftliche Villa Uribarren von großzügigen Unterstützern geschenkt bekommen hatte. In den nächsten Jahren war die Exkaiserin vor allem mit der standesgemäßen Erziehung der ältesten Kinder, allen voran
Die Familie war weiterhin das Zentrum eines kleinen Hofstaates von adeligen Gefolgsleuten

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Ostarrîchi: Das babenbergische Österreich | Die Welt der Habsburger

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Im Mittelalter war die „marchia orientalis“ (später oft als „Ostmark“ übersetzt) – Gebiete entlang der Donau im heutigen Niederösterreich – eine Grenzregion des Frankenreichs. Es wurden viele Grenzkonflikte mit den Mähren und Magyaren, die Anfang des 10. Jahrhunderts das Gebiet bis zur Enns eroberten, ausgetragen. 955 besiegte König Otto I. in der Schlacht am Lechfeld die
Friedrich II., der wegen seiner Auseinandersetzungen mit Adeligen, den Königen von

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Das Augartenpalais – ein "Erlustigungsort" für Erzherzog Otto | Die Welt der Habsburger

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Das Areal, auf dem sich bis heute das Palais Augarten befindet, diente den Habsburgern schon zu Beginn des 17. Jahrhunderts als Jagdgebiet. Joseph II. kaufte das Gelände mitsamt dem darauf befindlichen Palais und ließ dieses erweitern. Noch im selben Jahr, 1775, machte der „Volkskaiser“ seinem Beinamen alle Ehre und machte den Park für die Bevölkerung frei zugänglich. „Allen
Schloss Hof – adeliges Landleben und habsburgisches Familienschloss Laxenburg –

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Die Königin von Neapel-Sizilien | Die Welt der Habsburger

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Die unfreiwillige Verheiratung von Frauen und jungen Mädchen stand an der Tagesordnung der internationalen dynastischen Politik. Daher war es nichts Außergewöhnliches, dass Maria Theresia eine ihrer Töchter mit dem neapolitanischen Thronerben Ferdinand (IV. von Neapel bzw. III. von Sizilien) zu verehelichen gedachte. Die Habsburger wollten damit eine Freundschaft mit dem Haus
Gatte interessierte sich wenig für Politik und befasste sich lieber mit seinen für adelige

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