Dein Suchergebnis zum Thema: Adel

Anti-Fuggerianer im Bergwerk | Die Welt der Habsburger

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  Schwaz in Tirol war im 16. Jahrhundert zu einer ansehnlichen Berggemeinde mit etwa 11.000 Bergleuten geworden. Während der Bergbau jahrhundertelang als Nebenerwerbstätigkeit ausgeübt worden war, wurde er im späten 15. Jahrhundert zur Hauptbeschäftigung vieler BergarbeiterInnen. Grundlage für die neue Produktionsweise am Berg bildete die sogenannte Bergfreiheit. Jede Person
stete Geldmangel der Habsburger veranlasste sie zur Veräußerung von Rechten an Adelige

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Der Klavierspieler: Mozart als Klaviervirtuose | Die Welt der Habsburger

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Am Weihnachtsabend 1781 lud Kaiser Joseph II. Wolfgang Amadeus Mozart zu einem Klavier-Wettspiel mit dem italienischen Komponisten Muzio Clementi ein. Mozart gewann den Wettbewerb und der Kaiser, der auf Mozart gesetzt hatte, die Wette mit einer russischen Großfürstin. Eine Anstellung bei Hof gab er Mozart jedoch nicht. Auch den Posten als Musiklehrer für die Braut des
Verlegers und Druckereibesitzers Johann Thomas von Trattner, und mit Hauskonzerten bei Adeligen

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Eine Prinzessin auf dem Fahrrad – Fahrräder im Verkehrsgedränge | Die Welt der Habsburger

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Das Radfahren erlebte um die Jahrhundertwende einen regelrechten Boom, als die Fahrräder durch Massenproduktion auch für ArbeiterInnen leistbar wurden. RadfahrerInnen hatten nicht nur einen größeren Bewegungskreis als FußgängerInnen; dem Radfahren hafteten auch moderne Images wie Freiheit und Geschwindigkeit an und es wurde zu einem Sinnbild weiblicher Emanzipation. Die
ganz gerecht ablief: Die Wiener Bevölkerung beklagte sich nämlich darüber, dass adelige

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Glasklar – Glaserzeugung in der Frühen Neuzeit | Die Welt der Habsburger

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Um 1500 existierten in Europa zwei Glassorten: Das sehr reine und besonders klare venezianische Glas, das auf der Insel Murano hergestellt wurde, war ein begehrter Luxusartikel. Venezianische Glasmacher wurden zur Geheimhaltung verpflichtet und mit einem Auswanderungsverbot belegt. Erzherzog Ferdinand II. ließ 1570 in Innsbruck eine Hofglashütte errichten, in der trotz der
Die KundInnen waren vor allem Adelige, die aus einem Umkreis von rund 125 Kilometern

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Pünktliche Städter, zeitlose Bauern, geruhsame Frauen – Oder: Warum die Uhrzeit nicht allen gehört | Die Welt der Habsburger

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Viele StadtbewohnerInnen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit waren der Meinung, dass genaue Uhrzeiten für die Landbevölkerung keine Bedeutung hätten. Tatsächlich berechnete die bäuerliche Bevölkerung die Zeit anders: Maßgebend waren weniger ein genaues Datum und eine exakte Uhrzeit als vielmehr Angaben, die zeitliche Bezüge herstellten – zum Beispiel die Zeit, die man
Auch gegenüber den Adeligen beanspruchte die bürgerliche Oberschicht die Uhrzeit

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Maria Theresia und das Sechste Gebot | Die Welt der Habsburger

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Schon in früheren Jahrhunderten, etwa durch Kaiser Ferdinand II. (1619 bis 1637) wurden ‚unzüchtige Weibspersonen’ verfolgt. Bei Prostitution drohten Geldstrafen, Auspeitschung und die öffentliche Anprangerung im „Narrenkötterl“. Die harten Strafen gegen die Unzucht fanden sich auch in der „Constitutio Criminalis Theresiana“, dem maria-theresianischen Gesetzbuch. „Incorrigible
Keuschheitskommission, welche 1751 bis 1769 in Wien existierte, ließ sie besonders unzüchtige Adelige

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Friedrich IV. von Tirol | Die Welt der Habsburger

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Friedrich war der vierte und jüngste Sohn von Herzog Leopold III. und seiner italienischen Gemahlin Viridis Visconti. Sein Vater war der Begründer der eigenständigen „Leopoldinische Linie“ des Hauses Habsburg. Das ihm zugesprochene Herrschaftsgebiet umfasste die Steiermark, Kärnten und Krain (später als „Innerösterreich“ bezeichnet) sowie die Stammlande der Dynastie in
bildete sich eine Adelsopposition unter der Führung des einflussreichen Tiroler Adeligen

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Grenzen passieren | Die Welt der Habsburger

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Um die Grenzen der Monarchie und die innerhalb der Kronländer passieren zu können, benötigten Reisende entsprechende Dokumente. Seit 1792, unmittelbar nach der Französischen Revolution, wurden in Österreich vermehrt Dekrete zur Überwachung von Reisenden erlassen, um etwaige Unruhestifter fern zu halten und Verschwörungen sowie Bürgerkriegs- und Revolutionsgefahren bannen zu
privilegierten Gruppen zählten etwa wandernde Handwerksgesellen, Händler, Großhändler und Adelige

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Das Augartenpalais – ein "Erlustigungsort" für Erzherzog Otto | Die Welt der Habsburger

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Das Areal, auf dem sich bis heute das Palais Augarten befindet, diente den Habsburgern schon zu Beginn des 17. Jahrhunderts als Jagdgebiet. Joseph II. kaufte das Gelände mitsamt dem darauf befindlichen Palais und ließ dieses erweitern. Noch im selben Jahr, 1775, machte der „Volkskaiser“ seinem Beinamen alle Ehre und machte den Park für die Bevölkerung frei zugänglich. „Allen
Schloss Hof – adeliges Landleben und habsburgisches Familienschloss Laxenburg –

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Die Königin von Neapel-Sizilien | Die Welt der Habsburger

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Die unfreiwillige Verheiratung von Frauen und jungen Mädchen stand an der Tagesordnung der internationalen dynastischen Politik. Daher war es nichts Außergewöhnliches, dass Maria Theresia eine ihrer Töchter mit dem neapolitanischen Thronerben Ferdinand (IV. von Neapel bzw. III. von Sizilien) zu verehelichen gedachte. Die Habsburger wollten damit eine Freundschaft mit dem Haus
Gatte interessierte sich wenig für Politik und befasste sich lieber mit seinen für adelige

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