Dein Suchergebnis zum Thema: Adel

"Bitte mich morgen um halb vier zu wecken!" | Die Welt der Habsburger

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Franz Joseph galt als äußerst pflichtbewusster Herrscher, dessen Tagesablauf strikt eingeteilt war. Als „Oberster Beamter“ verkörperte er ein ideales Arbeitsethos, das sich durch präzise geplante Tätigkeiten und vor allem Pünktlichkeit ausdrückte. Wenngleich sich diese Beamtendisziplin im staatlichen Betätigungsfeld noch nicht ganz durchgesetzt hatte, so erforderte der
Die neue Gesellschaftsschicht schwächte die Position des Adels.

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Die Zeit messen – Von großen Turmuhren und kleinen Sackuhren | Die Welt der Habsburger

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Bereits die Menschen der Antike verwendeten Zeitmesser. Es gab riesige, ortsfeste Sonnenuhren, die an öffentlichen Gebäuden oder Plätzen angebracht waren, genauso wie kleinere Tisch- oder Reisesonnenuhren für den individuellen Gebrauch. Seit Beginn des 14. Jahrhunderts verbreiteten sich in Europa jene Uhren, die mittels Räderwerk und Hemmung angetrieben wurden. Von Schlossern
Taschen- und Tischuhren waren allerdings sehr kostspielig und nur für reiche Adelige

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Rudolf I. von Habsburg: Ein "armer Graf" wird König | Die Welt der Habsburger

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Die Wahl Rudolfs von Habsburg zum römisch-deutschen König geschah zu einer Zeit, die oft als „Interregnum“ (Periode zwischen Herrschaften) bezeichnet wird: 1250 starb der staufische Kaiser Friedrich II., der als einer der bedeutendsten Herrscher des Hochmittelalters gilt. 18 Jahre später wurde Friedrichs Enkel Konradin in Neapel enthauptet, womit die Staufer ausstarben. Das
Mehrere Könige konkurrierten um die Nachfolge Friedrichs II., es folgten Jahre adeliger

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Lehrer und Studenten der Wiener Universität | Die Welt der Habsburger

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In der Zeit von 1375 bis 1400 studierten in Wien 3.600 Studenten, ihre Zahl nahm ständig zu. Dies war nicht allein auf die Qualität der Lehre zurückzuführen, sondern auch auf die relativ geringen Gebühren und Lebenshaltungskosten in der Stadt. Im 15. Jahrhundert wies die Universität mit ca. 6.000 Studierenden die höchsten Studentenzahlen im Heiligen Römischen Reich auf, Wien
Adelige oder Mitglieder höherer Stände fanden sich kaum an der Artistenfakultät,

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Zwei Herrscher im Auto – Von Verkehrsmitteln für Kaiser und Volk | Die Welt der Habsburger

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Zu seiner einzigen Autofahrt musste ihn erst der König von England überreden – und Franz Joseph war wenig begeistert von der technischen Neuerung. Gerüchteweise soll er die Fahrt in Bad Ischl 1908 folgendermaßen kommentiert haben: „G’stunken hat’s und g’sehn hat man nix!“ Auch anderen neuen Verkehrsmitteln stand der Kaiser ablehnend gegenüber; das Radfahren bezeichnete er gar
Verkehrsmitteln und Mietwagen waren unzählige private Reitpferde und Kutschen des Adels

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Die Gegenreformatoren: Karl II. von Innerösterreich und Ferdinand II. | Die Welt der Habsburger

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In der Gegenreformation wurde dem Bau von Kirchen und Klöstern wieder verstärkte Aufmerksamkeit geschenkt. Der seit langer Zeit erste kirchliche Bau der Steiermark war der Kreuzgang des Stiftes Seckau, den Karl II. von Innerösterreich (1540–1590) kurz vor seinem Tod errichten ließ. Gleich nebenan im romanischen Seckauer Dom, der damaligen Bischofskirche der Steiermark, ließ er
Ort Graz 1477–1648 Protestantische Adelige in Böhmen unternahmen 1618 einen Aufstand

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Erzherzogin Maria Elisabeth– Die Statthalterin des Kaisers | Die Welt der Habsburger

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Maria Elisabeth (1680 – 1741) war die ältere Schwester von Kaiser Karl VI., also eine Tochter von Kaiser Leopold I. und seiner dritten Gemahlin Eleonore Magdalena von der Pfalz. Die Frömmigkeit der Mutter war auch für Maria Elisabeths Leben prägend. Vielfach wurde vermutet, dass Maria Elisabeth aufgrund der entstellenden Narben einer frühen Pockenerkrankung unverheiratet
Die Bevölkerung fühlte sich geehrt, dass Karl nicht wieder einen adeligen Minister

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Glasklar – Glaserzeugung in der Frühen Neuzeit | Die Welt der Habsburger

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Um 1500 existierten in Europa zwei Glassorten: Das sehr reine und besonders klare venezianische Glas, das auf der Insel Murano hergestellt wurde, war ein begehrter Luxusartikel. Venezianische Glasmacher wurden zur Geheimhaltung verpflichtet und mit einem Auswanderungsverbot belegt. Erzherzog Ferdinand II. ließ 1570 in Innsbruck eine Hofglashütte errichten, in der trotz der
Die KundInnen waren vor allem Adelige, die aus einem Umkreis von rund 125 Kilometern

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Pünktliche Städter, zeitlose Bauern, geruhsame Frauen – Oder: Warum die Uhrzeit nicht allen gehört | Die Welt der Habsburger

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Viele StadtbewohnerInnen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit waren der Meinung, dass genaue Uhrzeiten für die Landbevölkerung keine Bedeutung hätten. Tatsächlich berechnete die bäuerliche Bevölkerung die Zeit anders: Maßgebend waren weniger ein genaues Datum und eine exakte Uhrzeit als vielmehr Angaben, die zeitliche Bezüge herstellten – zum Beispiel die Zeit, die man
Auch gegenüber den Adeligen beanspruchte die bürgerliche Oberschicht die Uhrzeit

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Maria Theresia und das Sechste Gebot | Die Welt der Habsburger

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Schon in früheren Jahrhunderten, etwa durch Kaiser Ferdinand II. (1619 bis 1637) wurden ‚unzüchtige Weibspersonen’ verfolgt. Bei Prostitution drohten Geldstrafen, Auspeitschung und die öffentliche Anprangerung im „Narrenkötterl“. Die harten Strafen gegen die Unzucht fanden sich auch in der „Constitutio Criminalis Theresiana“, dem maria-theresianischen Gesetzbuch. „Incorrigible
Keuschheitskommission, welche 1751 bis 1769 in Wien existierte, ließ sie besonders unzüchtige Adelige

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