Dein Suchergebnis zum Thema: Adel

Albrecht IV.: Zwischen den Fronten | Die Welt der Habsburger

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Albrecht IV. war der einzige Sohn von Herzog Albrecht III. und dessen zweiter Gemahlin Beatrix von Zollern. Der Vater war der Begründer der Albertinischen Linie des Hauses, die nach der Teilung von 1379 entstanden war. Diese Teilung war jedoch aufgrund des frühen Todes des Bruders Leopold III. in der Schlacht bei Sempach 1386 vorübergehend außer Kraft gesetzt worden, da die
Teile des Adels und der Städte fanden sich in gegnerischen Parteien, zahlreiche lokale

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Der "Türcke" vor Wien: Episode 2 | Die Welt der Habsburger

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Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts waren die Habsburger gegenüber dem Osmanischen Reich in der Defensive. 1663 eskalierte ein Konflikt in Siebenbürgen: Erstmals seit Anfang des Jahrhunderts kam es wieder zu einem großen Türkenkrieg. Am 1. August 1664 gelang dem kaiserlichen Feldherrn Raimund Montecuccoli in der Schlacht bei Mogersdorf (heute im Burgenland) erstmals ein
und schloss deswegen einen schnellen Frieden, den die ungarischen und kroatischen Adeligen

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Ein Platz an der Sonne: Joseph II., der Augarten und die Freizeitgestaltung der WienerInnen | Die Welt der Habsburger

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Joseph II. ließ den alten Barockgarten ganz nach dem Geschmack der WienerInnen umgestalten: zusätzliche schattenspendende Alleen wurden angelegt, Bänke zum Rasten aufgestellt und sogar Nachtigallen zur akustischen Untermalung ausgesetzt. Die WienerInnen dankten es ihm, indem sie den Augarten in kürzester Zeit zu einem ‚hot spot‘ der gerade im Entstehen begriffenen Großstadt
Eine Beschwerde des sich in seiner Exklusivität gestört fühlenden Adels beantwortete

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Schloss Eckartsau: Kaiser Karl auf dem Weg ins Exil | Die Welt der Habsburger

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Nachdem Karl am 11. November 1918 die Verzichtserklärung unterzeichnet hatte, verließ er samt seiner Familie Schloss Schönbrunn. Ein Konvoi von sieben Automobilen setzte sich in Bewegung, der in der Nacht in Eckartsau eintraf. Das Jagdschloss Eckartsau, östlich von Wien in den Donauauen gelegen, war Teil des  habsburgischen Privatbesitzkomplexes im niederösterreichischen
Schloss Hof – adeliges Landleben und habsburgisches Familienschloss Laxenburg –

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Herzog Ernst und Cimburgis von Masowien | Die Welt der Habsburger

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Er verwendete den neuen Titel, um seine gestärkte Stellung nach dem Tod seiner beiden älteren Brüder und schärfsten Konkurrenten, Wilhelm und Leopold, zu demonstrieren. Während er also der erste Habsburger mit diesem für die Dynastie sozusagen „reservierten“ Titel war, wurde Ernst als letzter Herrscher in einer archaischen Zeremonie am Fürstenstein auf dem Kärntner Zollfeld in
Ernsts der ältester Bruder Wilhelm 1386 seine Braut Hedwig auf Druck des polnischen Adels

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Pietro Leopoldo, Großherzog der Toskana | Die Welt der Habsburger

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Der erst 18-jährige Großherzog begann bald, unterstützt von einer Gruppe von Beratern, ein groß angelegtes Reformwerk, das die Toskana zu einem Musterbeispiel eines aufgeklärten Regiments machte. Der junge Großherzog handelte im Sinne des Physiokratismus. Hauptforderung dieser volkswirtschaftlichen Lehrmeinung war eine Stärkung der Landwirtschaft zum Zwecke eines
bemühte sich Leopold um die Mitwirkung lokaler Interessenvertretungen, seien es die adeligen

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Otto, der „letzte Kronprinz“ | Die Welt der Habsburger

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Die Trauerprozession gab ein eindrucksvolles Bild und blieb vielen Teilnehmern und Zuschauern lange im Gedächtnis. Das Kleinkind Otto ging hinter dem Sarg in einem leuchtend weißen Kleid mit schwarzer Schärpe und stach aus der schwarzen Masse heraus. Als Sinnbild der Unschuld und Symbol des Neubeginns war er ein Sympathieträger in Zeiten der Kriegsmüdigkeit und
Diese Bewegung wurde von dem böhmischen Adeligen Richard Graf Coudenhove-Kalergi

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Seid fruchtbar und vermehret euch | Die Welt der Habsburger

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Am 5. August 1765 fand in Innsbruck die Hochzeit von Leopold und Maria Ludovica von Bourbon-Spanien statt. Der Vollzug der Hochzeitsnacht musste allerdings ausbleiben, Leopold war von einer Diarrhö angeschlagen. Obersthofmeister Khevenhüller-Metsch schrieb in sein Tagebuch: „Da aber der Erzherzog Leopold sich noch immer schwächlich befände, so darffte man es nicht wagen, ihn
Für adelige Männer galt es damals durchaus als standesgemäß, sich Mätressen zu leisten

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Der Protestantenverfolger: Ferdinand II. | Die Welt der Habsburger

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Ferdinand II. war in seiner Religionspolitik weit radikaler als seine Vorgänger. Er hatte eine strenge katholische Erziehung durch die Jesuiten erfahren. Zudem stand er unter dem Druck der katholischen Dynastie der Wittelsbacher, aus der seine erste Gattin Maria stammte. Schon vor seinem Herrschaftsantritt als Kaiser erwarb sich der kompromisslose Katholik einen Ruf als
Römisch-deutscher Kaiser 1637–1657 Protestantische Adelige in Böhmen unternahmen

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„Die Beseitigung unnötiger Pracht“ | Die Welt der Habsburger

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Auch unter Franz II./I. dominierte in Einrichtungsbelangen die Nüchternheit, höfische Pracht entfaltete sich allenfalls in den Räumen seiner Frauen. Bequemlichkeit und Funktionalität standen im Vordergrund – wie bei der Ausstattung bürgerlicher Wohnungen. Die zeitgenössische Wohnkultur am Wiener Hof ist in mehreren Aquarellserien dokumentiert, die detailgenau die Ausstattung
Dieser Interieurgeschmack wurde in Wien hauptsächlich in adeligen Kreisen entwickelt

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