Dein Suchergebnis zum Thema: Adel

Wer überwacht wen? – Josephs II. Beamtenstaat | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wer-ueberwacht-wen-josephs-ii-beamtenstaat

Die Sorge um das Wohl der Untertanen wurde zum leitenden Gedanken Maria Theresias und Josephs II. Anstelle eines barocken, selbstverherrlichenden Herrscherethos sollten mit einer Zentralverwaltung die Bedürfnisse der Gesellschaft genau kontrolliert, geregelt und gelenkt werden. Nach dem preußischen Vorbild Friedrichs II. wurden nun auch in der Habsburgermonarchie umfassende
vielfältige und willkürliche Rechtssprechung und den unterschiedlichen Gerichtsstand von Adeligen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Was auf den Tisch kommt, wird gegessen! Eine kleine Geschichte der Kartoffel | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/was-auf-den-tisch-kommt-wird-gegessen-eine-kleine-geschichte-der-kartoffel

Bei einem Blick auf unseren heutigen Speiseplan ist es kaum vorstellbar, dass die Kartoffel erst vor rund 500 Jahren nach Europa kam. Bis die Frucht aber allgemein verbreitet und von der Mehrheit der Menschen angebaut und verspeist wurde, dauerte es noch lange. Erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts setzte sich die Kartoffel als wesentliches Nahrungsmittel in weiten
Zunächst war sie ein exklusives Gut, das in den botanischen Gärten des Hofes und des Adels

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Anti-Fuggerianer im Bergwerk | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/anti-fuggerianer-im-bergwerk

  Schwaz in Tirol war im 16. Jahrhundert zu einer ansehnlichen Berggemeinde mit etwa 11.000 Bergleuten geworden. Während der Bergbau jahrhundertelang als Nebenerwerbstätigkeit ausgeübt worden war, wurde er im späten 15. Jahrhundert zur Hauptbeschäftigung vieler BergarbeiterInnen. Grundlage für die neue Produktionsweise am Berg bildete die sogenannte Bergfreiheit. Jede Person
stete Geldmangel der Habsburger veranlasste sie zur Veräußerung von Rechten an Adelige

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Der Klavierspieler: Mozart als Klaviervirtuose | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-klavierspieler-mozart-als-klaviervirtuose

Am Weihnachtsabend 1781 lud Kaiser Joseph II. Wolfgang Amadeus Mozart zu einem Klavier-Wettspiel mit dem italienischen Komponisten Muzio Clementi ein. Mozart gewann den Wettbewerb und der Kaiser, der auf Mozart gesetzt hatte, die Wette mit einer russischen Großfürstin. Eine Anstellung bei Hof gab er Mozart jedoch nicht. Auch den Posten als Musiklehrer für die Braut des
Verlegers und Druckereibesitzers Johann Thomas von Trattner, und mit Hauskonzerten bei Adeligen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wilhelm: „Drum prüfe wer sich ewig binde …“ | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wilhelm-drum-pruefe-wer-sich-ewig-binde

Bereits mit 10 Jahren wurde der Knabe vom ambitionierten Vater mit Hedwig von Ungarn, der Tochter des ungarischen Königs Ludwig I. „des Großen“ (Lájos I. Nagy) aus dem Haus Anjou verlobt. Ludwig vereinigte kurzzeitig die Kronen Ungarns, Kroatiens und Polens in einer Person. Durch die geplante Heirat zwischen seinem Sohn und einer der Töchter Ludwigs wollte Herzog Leopold
Hedwig eine entscheidende Rolle, denn sie wurde von der Mehrheit des polnischen Adels

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Herzog Ernst im Streit mit seinen Brüdern | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/herzog-ernst-im-streit-mit-seinen-bruedern

Ernst war der dritte Sohn von Herzog Leopold III., dem Begründer der Leopoldinischen Linie der Habsburger, und Viridis Visconti. Nach dem frühen Tod des Vaters – Ernst war zu diesem Zeitpunkt zwölf Jahre alt – stand der Jugendliche zunächst unter der Gewalt seines ältesten Bruders Wilhelm. Nach dessen Tod 1406 bekam Ernst die Regentschaft über die Länder Steiermark, Kärnten
Dieses Vorhaben wurde durch die Entführung des Mündels durch niederösterreichische Adelige

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

König Ottokars Glück und Ende | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/koenig-ottokars-glueck-und-ende

Der böhmische König Ottokar II. Přemysl, einer der mächtigsten Reichsfürsten, war mit der Königswahl Rudolfs I. 1273 nicht einverstanden. Er bezeichnete den Habsburger als „comes minus ydoneus“ – als für das Königtum weniger geeigneten Grafen. Rudolf war jedoch einer der reichsten und mächtigsten Fürsten. Seine Wahl war auch eine Wahl gegen einen Machtgewinn Ottokars, den die
Die österreichischen Adeligen paktierten mit dem neuen König Rudolf von Habsburg,

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wenn-sich-zwei-streiten-freut-sich-der-dritte

Im Bruderzwist zwischen Rudolf II. und Matthias nahm der spätere Kardinal Melchior Khlesl eine wichtige Position ein. Als Geheimer Rat fungierte der vom Protestantismus zum Katholizismus Konvertierte ab 1590 am Prager Hof Rudolfs II. und trat etwa 10 Jahre später in den Dienst von dessen Bruder Matthias, der zu diesem Zeitpunkt noch kaiserlicher Statthalter von Ober- und
In: Adelige Macht und Religionsfreiheit. 1608 Der Horner Bund (Sonderausstellung,

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Was las man im Mittelalter? Höfische und bürgerliche Lektüre | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/was-las-man-im-mittelalter-hoefische-und-buergerliche-lektuere

Ein überwiegender Teil mittelalterlicher Literatur richtete sich an ein breites Publikum Frommer. Psalter – Andachtsbücher für Laien – waren weit verbreitet. Sie wurden später von Stundenbüchern abgelöst, kleinen, unscheinbaren Büchern für Stadtbürger, die im 15. Jahrhundert so viel verwendet wurden, dass kaum Exemplare erhalten sind. Die Bibel wurde gekürzt und ergänzt,
An der adeligen Literatur waren die internationalen Beziehungen zwischen den Höfen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ferdinand III., Eleonora von Gonzaga und die Italiener in Wien | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ferdinand-iii-eleonora-von-gonzaga-und-die-italiener-wien

Eleonora fand in Ferdinand trotz des großen Altersunterschiedes einen kongenialen Partner, der wie sie empfänglich war für die Künste. Ferdinand war selbst begeisterter Musiker und versuchte sich auch als Komponist, wobei er eine hohe Begabung an den Tag legte. Er gab nicht nur sein Talent an seine Nachkommen weiter, sondern auch den starken italienischen Einfluss in der
Die Kaiserin gründete eine religiöse Vereinigung adeliger Damen, der sie den Namen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden