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Ereignis Schlacht bei Mohács 1526 1526 Protestantische Adelige in Böhmen unternahmen
Ereignis Schlacht bei Mohács 1526 1526 Protestantische Adelige in Böhmen unternahmen
Leopold war mit Katharina von Savoyen (um 1298–1336) vermählt. Die 1315 erfolgte Heirat stand im Zusammenhang mit der Annäherung an das Haus Luxemburg, denn Katharinas Mutter war eine Nichte der Gattin von König Heinrich VII. Der Ehe entsprangen zwei Töchter, deren Geburtsdaten unbekannt sind. Katharina (gest. 1349) wurde von ihrem Onkel und Vormund Albrecht II. mit Enguerrand
Onkel und Vormund Albrecht II. mit Enguerrand VI. de Coucy, einem französischen Adeligen
Die hier vorgestellten Familienportraits von der frühen Neuzeit bis heute in Malerei und Fotos sind nicht nur Zeugnisse für sich epochenbedingte wandelnde künstlerische Darstellungsformen sondern immer auch ein Spiegel von der – manchmal idealtypischen – Struktur und Organisation der Familie in ihrer jeweiligen Zeit. Familienportraits sind lange Zeit naturgemäß nur von
Familienportraits sind lange Zeit naturgemäß nur von adeligen Familien angefertigt
Maria Theresia war die bedeutendste Herrscherin des aufgeklärten Absolutismus und eine der berühmtesten Habsburgerinnen. Sie übernahm nach dem Tod ihres Vaters Karl VI. die Regierung und setzte zahlreiche langlebige Reformen durch. Dabei zeigte sich die strenggläubige Katholikin gegenüber Angehörigen anderer Konfessionen wenig tolerant. Ihrem Gatten Franz I. Stephan gebar sie
Kopfpolster‘ – Was Maria Theresia verdiente und mit dem Geld machte Schloss Hof – adeliges
Ursprünglich waren für die Ringstraße keine Hotels geplant – hier sollte es nur öffentliche Prachtbauten, private Palais und Zinshäuser für Wohlhabende geben. Mit der Weltausstellung 1873 wurden repräsentative Unterbringungsmöglichkeiten notwendig. Daher entstanden am Wiener Boulevard zahlreiche noble Herbergen wie das Hotel Sacher, die mit exquisiter Küche und intimer
das Grand Hotel bis zum Ende der Monarchie ein Treffpunkt des österreichischen Adels
Das Bürgerrecht zu besitzen, bedeutete, der städtischen Oberschicht anzugehören. Damit verbunden war die aktive wie passive Teilhabe am politischen Geschehen. Die Voraussetzungen für den Erhalt des Bürgerrechts wurden in den Städten unterschiedlich definiert: In Linz beispielsweise erhielten es lediglich Handelsleute, während Handwerker nur als Inwohner zählten. Als Inwohner
Eine Sonderstellung nahmen die Hofbediensteten und Universitätsangehörigen wie die Adeligen
„Alles für das Volk, nichts durch das Volk“ – dieser bekannte, Joseph II. zugeschriebene Ausspruch umschreibt das Ziel merkantilistischer Politik. Die absoluten HerrscherInnen sollten für die Glückseligkeit und Wohlfahrt der in den habsburgischen Territorien lebenden Menschen sorgen, die ihrerseits ein ‚ausführendes Werkzeug‘ des Herrschafts- und Staatsinteresses zu sein
Die Landtage und adeligen Stände verloren damit an politischem Einfluss; der Staat
Heute zumeist romantisch verbrämt, war dies damals aber für einen Angehörigen der höheren Gesellschaftsschichten ungewöhnlich und revolutionär. Johann agierte hier aber auch als ein Vertreter des Zeitgeistes der Romantik, die auf die Herausforderungen der sich bildenden Industriegesellschaft mit einem „Zurück zur Natur“ antwortete. Johanns Schwärmerei für die Alpenländer war
der Monarchie wirtschaftlich und mental weniger stark von feudalen Vorrechten der adeligen
Die spanischen Königreiche und mit ihnen die ’neue Welt‘ brachten Karl V. in der Mitte des 16. Jahrhunderts rund fünf Millionen Gulden. Die bescheideneren Einnahmen seines Bruders Ferdinand I. stammten aus den Kammergütern auf die der Herrscher unmittelbar zugreifen konnte, ohne sich vorher mit den Ständen abzusprechen. Diese Einnahmen gingen aber kontinuierlich zurück, weil
Objekt Das Schwazer Bergbuch – Eine bergbauliche Werbeschrift 1556 Protestantische Adelige
Aus diesem Anlass widmet die Schönbrunn Group dem Savoyer und seinem letzten großen Bauprojekt eine umfangreiche Sonderausstellung. In der Schau werden die vielen Facetten seines faszinierenden Lebens und sein kometenhafter Aufstieg zu einer der wohlhabendsten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Barockzeit gezeigt. Neben der spannenden Lebensgeschichte und der damit
spektakulären Gartenanlage – Eugens letztes großes Bauprojekt – wird als Ausdruck des adeligen