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Objekt Wappen der Fürsten Liechtenstein – Adelige Eliten unter dem Doppeladler 1648
Objekt Wappen der Fürsten Liechtenstein – Adelige Eliten unter dem Doppeladler 1648
Maria Theresia war die bedeutendste Herrscherin des aufgeklärten Absolutismus und eine der berühmtesten Habsburgerinnen. Sie übernahm nach dem Tod ihres Vaters Karl VI. die Regierung und setzte zahlreiche langlebige Reformen durch. Dabei zeigte sich die strenggläubige Katholikin gegenüber Angehörigen anderer Konfessionen wenig tolerant. Ihrem Gatten Franz I. Stephan gebar sie
Kopfpolster‘ – Was Maria Theresia verdiente und mit dem Geld machte Schloss Hof – adeliges
Leopold war mit Katharina von Savoyen (um 1298–1336) vermählt. Die 1315 erfolgte Heirat stand im Zusammenhang mit der Annäherung an das Haus Luxemburg, denn Katharinas Mutter war eine Nichte der Gattin von König Heinrich VII. Der Ehe entsprangen zwei Töchter, deren Geburtsdaten unbekannt sind. Katharina (gest. 1349) wurde von ihrem Onkel und Vormund Albrecht II. mit Enguerrand
Onkel und Vormund Albrecht II. mit Enguerrand VI. de Coucy, einem französischen Adeligen
Die hier vorgestellten Familienportraits von der frühen Neuzeit bis heute in Malerei und Fotos sind nicht nur Zeugnisse für sich epochenbedingte wandelnde künstlerische Darstellungsformen sondern immer auch ein Spiegel von der – manchmal idealtypischen – Struktur und Organisation der Familie in ihrer jeweiligen Zeit. Familienportraits sind lange Zeit naturgemäß nur von
Familienportraits sind lange Zeit naturgemäß nur von adeligen Familien angefertigt
Ursprünglich waren für die Ringstraße keine Hotels geplant – hier sollte es nur öffentliche Prachtbauten, private Palais und Zinshäuser für Wohlhabende geben. Mit der Weltausstellung 1873 wurden repräsentative Unterbringungsmöglichkeiten notwendig. Daher entstanden am Wiener Boulevard zahlreiche noble Herbergen wie das Hotel Sacher, die mit exquisiter Küche und intimer
das Grand Hotel bis zum Ende der Monarchie ein Treffpunkt des österreichischen Adels
Die Sorge um das Wohl der Untertanen wurde zum leitenden Gedanken Maria Theresias und Josephs II. Anstelle eines barocken, selbstverherrlichenden Herrscherethos sollten mit einer Zentralverwaltung die Bedürfnisse der Gesellschaft genau kontrolliert, geregelt und gelenkt werden. Nach dem preußischen Vorbild Friedrichs II. wurden nun auch in der Habsburgermonarchie umfassende
vielfältige und willkürliche Rechtssprechung und den unterschiedlichen Gerichtsstand von Adeligen
Bei einem Blick auf unseren heutigen Speiseplan ist es kaum vorstellbar, dass die Kartoffel erst vor rund 500 Jahren nach Europa kam. Bis die Frucht aber allgemein verbreitet und von der Mehrheit der Menschen angebaut und verspeist wurde, dauerte es noch lange. Erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts setzte sich die Kartoffel als wesentliches Nahrungsmittel in weiten
Zunächst war sie ein exklusives Gut, das in den botanischen Gärten des Hofes und des Adels
„Alles für das Volk, nichts durch das Volk“ – dieser bekannte, Joseph II. zugeschriebene Ausspruch umschreibt das Ziel merkantilistischer Politik. Die absoluten HerrscherInnen sollten für die Glückseligkeit und Wohlfahrt der in den habsburgischen Territorien lebenden Menschen sorgen, die ihrerseits ein ‚ausführendes Werkzeug‘ des Herrschafts- und Staatsinteresses zu sein
Die Landtage und adeligen Stände verloren damit an politischem Einfluss; der Staat
Heute zumeist romantisch verbrämt, war dies damals aber für einen Angehörigen der höheren Gesellschaftsschichten ungewöhnlich und revolutionär. Johann agierte hier aber auch als ein Vertreter des Zeitgeistes der Romantik, die auf die Herausforderungen der sich bildenden Industriegesellschaft mit einem „Zurück zur Natur“ antwortete. Johanns Schwärmerei für die Alpenländer war
der Monarchie wirtschaftlich und mental weniger stark von feudalen Vorrechten der adeligen
Die spanischen Königreiche und mit ihnen die ’neue Welt‘ brachten Karl V. in der Mitte des 16. Jahrhunderts rund fünf Millionen Gulden. Die bescheideneren Einnahmen seines Bruders Ferdinand I. stammten aus den Kammergütern auf die der Herrscher unmittelbar zugreifen konnte, ohne sich vorher mit den Ständen abzusprechen. Diese Einnahmen gingen aber kontinuierlich zurück, weil
Objekt Das Schwazer Bergbuch – Eine bergbauliche Werbeschrift 1556 Protestantische Adelige