Dein Suchergebnis zum Thema: Adel

Matthias: Aufstieg und Fall | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/matthias-aufstieg-und-fall

Die nächste Phase im Bruderzwist begann: der offene Aufstand gegen Rudolf. 1608 setzte sich Matthias an die Spitze einer Konföderation der ungarischen, mährischen, nieder- und oberösterreichischen Stände. Eine totale Absetzung Rudolfs misslang, da ihm wider Erwarten die böhmischen Stände die Treue hielten. Der Vertrag von Lieben bei Prag 1608 brachte einen Kompromiss: Kaiser
Unterstützung musste Matthias durch das Zugeständnis der Religionsfreiheit für den Adel

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Eine private Bühne: Das Theater im Schloss Schönbrunn | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/eine-private-buehne-das-theater-im-schloss-schoenbrunn

Am 4. Oktober 1747, zum Namenstag des Kaisers, öffnete das Schönbrunner Schlosstheater seine Pforten. Es entwickelte sich zum beliebten Haustheater des habsburgischen Hofes und bot ihm eine Bühne: Die SchauspielerInnen und TänzerInnen der im Schönbrunner Schlosstheater aufgeführten Ballette gehörten fast ausnahmslos der kaiserlichen Familie, der Hofgesellschaft und dem hohen
gehörten fast ausnahmslos der kaiserlichen Familie, der Hofgesellschaft und dem hohen Adel

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Der Reiz des Fremden – Habsburg und die China-Mode | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-reiz-des-fremden-habsburg-und-die-china-mode

Nach der Zeit der Entdeckungen und ersten Handelskontakte im 16. und 17. Jahrhundert übernahmen nun England und Frankreich die Führung als ‚global players‘. Im 18. Jahrhundert erlebte die Welt eine Globalisierungswelle – unter dem Vorzeichen des Kolonialismus begann die ökonomische und politische Vernetzung der Kontinente. Wien war weit davon entfernt, im Konzert der großen
Tee und Kakao galten als teure Luxusgüter, mit denen hierzulande zunächst nur der Adel

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ein schweres Erbe? Die Hofmusikkapelle auf dem Weg in die Gegenwart | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ein-schweres-erbe-die-hofmusikkapelle-auf-dem-weg-die-gegenwart

Von 1740 bis 1745 war die Hofmusikkapelle nicht mehr die kaiserliche Kapelle – der Hofkapellmeister Georg Reutter hatte als Pächter für die Hofmusik zu sorgen und erhielt dafür eine jährliche Summe von 20.000 Gulden. Diese Auslagerung musste jedoch zurückgenommen werden, ab 1772 finden sich in den Zahlbüchern wieder die Ausgaben für die Hofmusikkapelle, die auf nur 20 Personen
Adel sowie Bildungs- und Großbürgertum bestimmten das kulturelle Geschehen in der

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Neuer Geist in alten Mauern: Die Klöster in der Barockzeit | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/neuer-geist-alten-mauern-die-kloester-der-barockzeit

Die Habsburger sahen sich als Schutzherren der katholischen Kirche und leiteten daraus das Recht ab, das moralisch und infrastrukturell darniederliegenden Klosterwesen nach den Vorgaben der Gegenreformation zu reorganisieren. Und es gab reichlich Handlungsbedarf: Die alten Orden der Benediktiner, Zisterzienser, Augustiner Chorherren usw. hatten ihre Führungsrolle im
Faktor, auf den sich der Landesfürst weit stärker verlassen konnte als auf den Adel

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die Hofehrendienste – Dabei sein ist alles! | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-hofehrendienste-dabei-sein-ist-alles

Am Beginn einer höfischen Karriere standen die niederen Hofehrendienste, die keinen täglichen Dienst an der Person des Kaisers vorsahen, deshalb nicht besonders einflussreich waren, aber eine Art prinzipielle Zugehörigkeit zur Hofgesellschaft darstellten. Diese manifestierte sich durch die Erlaubnis, an bestimmten religiösen oder staatspolitischen Ereignissen im Umfeld des
Aspekt Begegnen & Lieben Literatur Hengerer, Mark: Kaiserhof und Adel in der Mitte

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Maximilian II. als Herrscher in den Erbländern | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/maximilian-ii-als-herrscher-den-erblaendern

Gemäß dem Testament Ferdinands wurden die habsburgischen Territorien 1564 unter dessen Söhnen aufgeteilt. Maximilian erhielt als ältester Sohn die Herrschaft über das Erzherzogtum Österreich (Nieder- und Oberösterreich) sowie die Kronen Ungarns und Böhmens: Hier war die habsburgische Herrschaft noch jung, den diese weiten Gebiete waren ja erst über Maximilians Mutter Anna, die
garantierte Maximilian schließlich die Anerkennung des lutherischen Bekenntnisses für den Adel

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Sympathie für Protestanten: Maximilian II. | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/sympathie-fuer-protestanten-maximilian-ii

Maximilian II. ragt unter den katholischen habsburgischen Herrschern als Sonderfall heraus: Er war schon als Jugendlicher in Religionsfragen auf Entspannung bedacht und liebäugelte mit dem Protestantismus. Sein Vater, die spanischen Verwandten und der Papst wurden misstrauisch. Daher wurde er mit seiner strenggläubigen spanischen Cousine Maria verheiratet und nach Spanien
Jahrhundert Zugeständnisse an den Adel notwendig: Der zeitgenössische Ausspruch "

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Frischer Wind – der Humanismus hält Einzug an der Universität Wien | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/frischer-wind-der-humanismus-haelt-einzug-der-universitaet-wien

Mit Enea Silvio Piccolomini, dem späteren Humanistenpapst Pius II., drangen die Ideen des Humanismus – denen sich die Universität lange versperrt hatte – aus Italien auch nach Wien vor. Er begründete am Kaiserhof in Wiener Neustadt einen deutschen Humanistenkreis, der lateinische Klassiker las und einen urbanen Lebensstil pflegte. An der Universität setzte sich die neue
Jahrhundert an die Doktoren seiner Fakultät sogar Adel und Wappen verleihen.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ferdinand III.: Der „vergessene Kaiser“ | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ferdinand-iii-der-vergessene-kaiser

Die wichtigste Folge der neuen Friedensordnung für das Reich war, dass ein Modus vivendi gefunden wurde, die konfessionellen Spannungen zu entschärfen, die seit der Glaubensspaltung durch die Lutherische Reformation den Zusammenhalt des Reiches schwächten. Die Koexistenz der verschiedenen christlichen Konfessionen im Reich wurde auf eine tragfähige Basis gestellt. Weiters
waren bereits gebrochen: Die protestantische Kirchenstruktur war zerstört, der Adel

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden