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Biodiversität – politische ökologie 01 – 2008 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/biodiversitaet-80131

Mitherausgegeben vom Bundesamt für NaturschutzEine überwältigende Vielfalt an Tieren und Pflanzen bevölkert den blauen Planeten. Noch. Denn der Mensch und seine Wirtschaftsweise gefährden ganze Ökosysteme. Grünflächen weichen Industrieparks, an der Stelle von artenreichem Urwald entstehen Palmöl-Monokulturen, Meere werden zu Müllhalden. Zusätzlich droht der Klimawandel: Erhöht sich die globale Temperatur um 2,5 Grad, könnten weltweit 20 bis 30 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten aussterben, warnt der jüngste Weltklimabericht. Im Mai 2008 treffen sich Vertreter(innen) der UN-Vertragsstaaten zur Übereinkunft über die biologische Vielfalt in Bonn. Der Konferenz kommt eine besondere Bedeutung zu, ist sie doch die letzte vor dem Schlüsseljahr 2010. Bis dahin hat sich die Staatengemeinschaft vorgenommen, den Verlust der biologischen Vielfalt signifikant zu reduzieren.
von Manfred Niekisch Neue Messe für nachhaltige Materialkreisläufe: „Was früher Abfall

Ressourcen – politische ökologie 02 – 2009 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/ressourcen-80136

Mitherausgegeben vom Projekt »Nachhaltigkeit im Spannungsfeld von Vision und praktischer Umsetzung« des Bundesumweltministeriums und des UmweltbundesamtesDas Fundament einer gigantischen globalen Maschinerie steht auf Rohstoffen und Ressourcen. Deren Abbau und Nutzung verwandeln nicht nur Ökosysteme in Mondlandschaften, vergiften Flüsse und Böden, sondern machen Menschen heimatlos und lösen Konflikte aus. Unübersehbar ist der globale Kampf um Zugang, Ausbeutung und Verteilung der am stärksten nachgefragten Ressourcen wie Wasser, Öl oder Eisen ausgebrochen. Und er wird sich weiter verschärfen, je weniger Wasser verfügbar ist, je größer der Run auf seltene Metalle wie etwa Koltan wird und je weniger Ackerfläche für den Anbau von Nahrungsmitteln übrig bleibt.
Müller Das Öl im Boden lassen (Impulse-Beitrag) von Heidi Feldt Recyclingdesign – Abfall

Transformativ – politische ökologie 01 – 2023 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/transformativ-80927

Mitherausgegeben von der Fachgesellschaft Geschlechterstudien und dem UmweltbundesamtGerechtigkeit zwischen den Geschlechtern herzustellen, gilt national wie international als wichtiges politisches Ziel. Klar ist auch, dass Frauen und Männer unterschiedlich stark zu den sozialen und ökologischen Krisenphänomenen unserer Zeit beitragen und von ihnen betroffen sind. Nach wie vor wird aber das konsequente Achten auf die unterschiedlichen Bedürfnisse noch zu oft als lästige Zusatzaufgabe und nicht als Chance begriffen. Daher gibt es trotz zwei Jahrzehnten Gender-Mainstreaming noch immer zu wenig praktische Ansätze für eine geschlechtergerechte, transformative Umwelt- und Klimapolitik, denn traditionelle Machtverhältnisse und strukturelle Ungleichheiten bremsen sie aus. Das muss sich ändern, da ohne Geschlechtergerechtigkeit der grundlegende Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft nicht gelingen kann.
Rollenklischees Süße Puppenmuttis und wilde Ingenieure von Almut Schnerring, Sascha Verlan Abfall