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Matthias Maurer

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/cosmic-kiss/matthias-maurer

Matthias Maurers Weg in Richtung Weltraum begann 2008, als er sich in der letzten Runde des Auswahlverfahrens für europäische Astronautinnen und Astronauten der ESA bewarb und es unter die Top zehn-Bewerber schaffte, die alle Auswahlprüfungen bestanden. 2010 ging er zur ESA, allerdings nicht als Mitglied der Astronautenklasse, sondern zunächst als Astronauten-Support-Ingenieur und Eurocom im Columbus-Kontrollzentrum. Ab 2012 übernahm er weitere Projekte im Europäischen Astronautenzentrum (EAC) wie die Vorbereitung künftiger Missionen mit neuen internationalen Partnern.
Doktortitel in Materialwissenschaft am Institut für Oberflächentechnik der RWTH Aachen

MBSE 2024 Workshop

https://www.dlr.de/de/irs/aktuelles/nachrichten/mbse_2024_workshop

Mehr als 170 Teilnehmende aus Europa und Japan teilten an zwei Tagen neueste Erkenntnisse zu Strategie und Visionen bezüglich der Optimierung von MBSE-Anwendungen. Ein weiterer Schwerpunkt lag in der Visualisierung und Verbesserung der organisatorischen Umsetzung, des digitalen Workflows und der Standards für MBSE in der Raumfahrt.
Bernhard Rumpe – Head of the Department for Software Engineering, RWTH Aachen University

DLR– Heißinbetriebnahme des Kollektorfelds

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/04/20211025_einsatz-von-geschmolzenem-salz-im-solarkraftwerk

Einen zentralen Meilenstein bei der Demonstration von Salzschmelze als Wärmeträgerfluid in Parabolrinnen–Solarkraftwerken haben Ingenieure und Ingenieurinnen des DLR in Évora, Portugal erreicht. Gemeinsam mit Forschenden der Universität Évora und Industriepartnern hat ein Team des DLR–Instituts für Solarforschung erstmalig das Solarfeld der Parabolrinnen–Testanlage Évora mit Salzschmelze in Betrieb genommen. Die innovative Technologie trägt dazu bei, dass die Kosten von solarthermischen Kraftwerken weiter sinken. Mit ihren integrierten Speichern sind solarthermische Kraftwerke die einzige Technologie, die rund um die Uhr große Mengen von Solarstrom erzeugen können.
Kontakt Michel Winand Kommunikation Köln, Bonn, Jülich, Aachen, Rheinbach und Sankt

D-LIGHT

https://www.dlr.de/de/kf/forschung-transfer/projekte/d-light

Im Projekt D-LIGHT werden Methoden für den Entwurf und die Bewertung von Kleinflugzeugen im INK eingebracht und entwickelt, dabei relevante Technologiebausteine im Projektverlauf untersucht und diese in ein Digital Mock-Up (DMU) überführt. Dieses dient als differenzierte Grundlage für ein klimaneutrales Kleinflugzeug mit Wasserstoffantrieb und gleichzeitig zur Etablierung einer exzellent vernetzten Forschungsgruppe im INK.
Weiterhin wird er als Basis für eine stetige Vernetzung des DLR am Standort Aachen

Dem Fliegen auf der Spur

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-178/dem-fliegen-auf-der-spur

Friedrich Ahlhorn war einer der Ersten, der sich in Deutschland systematisch mit aero- und hydrodynamischen Fragen befasste – in selbst gebauten Versuchsanlagen gelang es dem Zoologen und Physiker, Strömungen im Wasser zu visualisieren und diese auf Glasplattennegativen zu dokumentieren.
Sie landete am Lehrstuhl des Aerodynamikers Theodore von Kármán (1881–1963) in Aachen

Dem Fliegen auf der Spur

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-178/dem-fliegen-auf-der-spur/

Friedrich Ahlhorn war einer der Ersten, der sich in Deutschland systematisch mit aero- und hydrodynamischen Fragen befasste – in selbst gebauten Versuchsanlagen gelang es dem Zoologen und Physiker, Strömungen im Wasser zu visualisieren und diese auf Glasplattennegativen zu dokumentieren.
Sie landete am Lehrstuhl des Aerodynamikers Theodore von Kármán (1881–1963) in Aachen

KI hilft Flugzeuge sicherer und effizienter zu designen

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kuenstliche-intelligenz/ki-hilft-flugzeuge-sicherer-und-effizienter-zu-designen

Metallische Materialien sind ein wesentlicher Bestandteil der Struktur moderner Verkehrsflugzeuge. Nur wer über detailliertes Expertenwissen verfügt, der versteht, wie diese Werkstoffe sich im täglichen und anspruchsvollen Flugbetrieb verhalten und kann das sichere und effiziente Flugzeug von morgen konstruieren. Die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erproben am Institut für Werkstoff-Forschung Methoden der künstlichen Intelligenz an metallischen Werkstoffen.
Kontakt Michel Winand Kommunikation Köln, Bonn, Jülich, Aachen, Rheinbach und Sankt

Zehn Jahre DLR-Institut für Solarforschung

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/zehn-jahre-dlr-institut-fuer-solarforschung/

Energie im Überfluss, keine klimaschädlichen Emissionen, beinahe überall auf der Welt verfügbar! – Zu schön, um wahr zu sein. Die Sonne hätte die Kraft diese Verheißungen zu erfüllen. Doch zuvor muss es gelingen, Technologien zu entwickeln, die dieses Potenzial ausschöpfen können. Die Professoren Bernhard Hoffschmidt und Robert Pitz-Paal leiten seit zehn Jahren gemeinsam das DLR-Institut für Solarforschung und haben sich ein motiviertes Team aufgebaut, das sich dieser Aufgabe widmet. Seit der Gründung des Instituts hat auch die Frage nach unserer zukünftigen Energieversorgung stark an Bedeutung gewonnen. Eine gute Gelegenheit für ein kurzes Gespräch über gestern, heute und morgen.
Michel Winand Kommunikation Köln, Bonn, Jülich, Aachen, Rheinbach und Sankt Augustin

DLR – VESTEC Supercomputing in Notfallsituationen

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2020/04/20201211_vestec-supercomputing

Erdbeobachtung und Digitalisierung: Die Zahl der Waldbrände ist weltweit seit 2018 stark angestiegen. Allein in Deutschland gab es in den vergangenen drei Jahren jeweils mehr als 1500 Waldbrände. Welche Dimensionen solche Feuer annehmen können, haben 2020 die verheerenden Brände in Australien und Kalifornien gezeigt. In solch einer dynamischen Lage den Überblick zu bewahren, stellt die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen. Per Supercomputing generierte, aktuelle und interaktive Lagebilder sollen die Entscheidungsfindung in den Einsatzzentralen zukünftig erleichtern und helfen Hilfe dort bereitzustellen, wo sie am dringendsten gebraucht wird.
Sabatier, Toulouse, France Kontakt Michel Winand Kommunikation Köln, Bonn, Jülich, Aachen

Zehn Jahre DLR-Institut für Solarforschung

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/zehn-jahre-dlr-institut-fuer-solarforschung

Energie im Überfluss, keine klimaschädlichen Emissionen, beinahe überall auf der Welt verfügbar! – Zu schön, um wahr zu sein. Die Sonne hätte die Kraft diese Verheißungen zu erfüllen. Doch zuvor muss es gelingen, Technologien zu entwickeln, die dieses Potenzial ausschöpfen können. Die Professoren Bernhard Hoffschmidt und Robert Pitz-Paal leiten seit zehn Jahren gemeinsam das DLR-Institut für Solarforschung und haben sich ein motiviertes Team aufgebaut, das sich dieser Aufgabe widmet. Seit der Gründung des Instituts hat auch die Frage nach unserer zukünftigen Energieversorgung stark an Bedeutung gewonnen. Eine gute Gelegenheit für ein kurzes Gespräch über gestern, heute und morgen.
Michel Winand Kommunikation Köln, Bonn, Jülich, Aachen, Rheinbach und Sankt Augustin