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Marienkäfer: Von Menschen geliebt, von Blattläusen gefürchtet – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/marienkaefer

Spätestens ab April fliegen er wieder, der Marienkäfer. Schon im Mittelalter galt er als Geschenk der Heiligen Maria – somit ist auch klar, woher der Name kommt. Aus menschlicher Sicht hat er nur positive Eigenschaften, eingeführte neue Arten sind aber nicht ganz unproblematisch.
In Deutschland wurden bisher 80 Arten nachgewiesen.

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Die AG Gastbaumarten im Deutschen Verband Forstlicher Forschungsanstalten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/die-ag-gastbaumarten-im-dvffa

Der Anbau nichtheimischer Baumarten ist nach wie vor umstritten. Die AG Gastbaumarten im Deutschen Verband Forstlicher Forschungsanstalten (DVFFA) versorgt Waldbesitzer und Fachleute mit waldbaulichen Informationen über die „Gastbaumarten“.
Foto: B. Leder Abb. 3: Abies grandis-Gruppe in einem Buchen-Grundbestand.

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Kurzportrait Robinie (Robinia pseudoacacia L.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-robinie

Die Robinie wächst auf nährstoffarmen und trockenen Standorten. Ihr Holz ist hart und dauerhaft, ihre Blüte sehr wertvoll für Insekten und die Honigproduktion. Zudem kann sie Luftstickstoff fixieren und somit Artenzusammensetzungen und Ökosysteme verändern.
Ruhm (2013) empfiehlt in seinem Konzept für Deutschland 2.200 Stück/ha.

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Hochwertiges, genetisch vielfältiges Weißtannensaatgut aus Rumänien – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/hochwertiges-genetisch-vielfaeltiges-weisstannensaatgut-aus-rumaenien

Die Weißtanne ist eine heimische Nadelbaumart und Mischbaumart in vielen Waldgesellschaften. Im Zuge des Klimawandels gewinnt die Weißtanne zunehmend an Bedeutung und wird auf geeigneten Standorten als Alternative für die Fichte diskutiert. Entscheidend für den Anbauerfolg und die Stabilisierung der Waldbestände ist die Verwendung von geeigneten und standortgerechten Herkünften.
.; Fussi, B. (2026): Hochwertiges, genetisch vielfältiges Weißtannensaatgut aus Rumänien

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Von Waldwichteln und Wurzelkindern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/waldpaedagogik/waldwichtel-und-wurzelkinder

In naturfernen Zeiten wie heute, wo angeblich immer mehr Kinder glauben, Kühe seien lila und Enten würden quietschen mutet, ein Waldkindergarten wie die letzte Bastion vergangener Zeiten an. Doch weit gefehlt ? diese hochmoderne Einrichtung kann mehr, als nur die Verbindung unserer Kinder zur Natur zu erhalten.
schlechtem Wetter ziehen sich die "Waldwichtel" in ihren Bauwagen zurück (Foto: B.

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Baumhasel – Bewertung möglicher Saatguterntebestände – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/baumhasel-bewertung-moeglicher-saatguterntebestaende

Der Klimawandel stellt die einheimische Forstwirtschaft vor große Herausforderungen. Aufgrund der Langlebigkeit von Bäumen muss bereits heute die Frage der Baumartenwahl beantwortet werden. Dafür kommen nur Baumarten infrage, die bei den zu erwartenden Klimabedingungen eine hohe Klimaplastizität aufweisen.
Abb. 3a und b: Links: Eine ca. 220-jährige Baumhasel in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet

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Kohlenstoffspeicherung in Kurzumtriebsplantagen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/kohlenstoffspeicherung-in-kups

Der Anbau von Kurzumtriebsplantagen ist eine effiziente Möglichkeit, schnell Biomasse für die energetische Verwendung zu erzeugen und zur Substitution fossiler Energieträger beizutragen. Zudem stellen die schnellwachsenden Bäume und Sträucher einen Kohlenstoffspeicher dar und leisten somit einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz.
Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © Tobias Hase, StMELF Originalartikel: Widmann, B.

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