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Trieberkrankungen an Waldbäumen im Brennpunkt der forstlichen Phytopathologie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/spitzen-erreger

Seit 20 Jahren wird im nordostdeutschen Tiefland eine Zunahme pilzlich bedingter Trieberkrankungen an Waldbäumen beobachtet. Früher wenig auffällige Erreger gewinnen z. T. enorm an Bedeutung und es treten bisher unbekannter Pathogene auf.
B. mit einem verstärkten Auftreten wärmeliebender (thermophiler) Krankheitserreger

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Nordamerikanische Gallmücken (Contarinia spp.) an Douglasien im Nordostdeutschen Tiefland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/gallmuecken-an-douglasien

„Contarinia“ ist da: 2015 wurden erstmals nordamerikanische Gallmücken der Gattung Contarinia an Douglasien in Europa nachgewiesen. Eine Untersuchung in Brandenburg hat gezeigt, dass diese Gallmücken auch hier weit verbreitet sind.
Gallmücken an Douglasien in Europa und Deutschland 2015 wurden nordamerikanische

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Trockenjahre 2018/2019 und wie weiter? Waldbauliche Optionen im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/waldbauliche-optionen-im-klimawandel

Der rasch voranschreitende Klimawandel und die damit einhergehende Trockenheit stellen die Waldbewirtschafter auch in Mecklenburg-Vorpommern vor einige Herausforderungen. Bei einer solchen Zukunftsperspektive stellt sich die Frage: Wie kann der Waldbewirtschafter darauf reagieren?
B.

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Wald und Forstwirtschaft in Polen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/wald-und-forstwirtschaft-in-polen

Mit einer Waldfläche von rund 9 Mio. Hektaren und einem Brutto-Gesamtholzvorrat von 1,75 Mia. Festmetern ist Polen forstlich gesehen ein bedeutender Akteur in Europa. Trotzdem sind die forstlichen Verhältnisse in diesem Staat nur wenig bekannt.
der 90er-Jahre befinden sich daher die Preise etwa auf dem gleichen Level wie in Deutschland

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Das europäische Netzwerk Integrate – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/das-europaeische-netzwerk-integrate-1

Schon im Rahmen der COST-Action E27 zur Harmonisierung der Waldschutzgebiete (2002-2006) wurde deutlich, dass Waldschutzgebiete der strengen Kategorien nur etwa 3% der Waldfläche Europas ausmachen. Es stellt sich daher nach wie vor die Frage: Was passiert hinsichtlich der Erhaltung der Biodiversität in den restlichen 97 % des Waldes?
.; Wolfslehner, B. (2024): Das europäische Netzwerk Integrate.

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"Gras – Maus – Aus" – Immer noch ein Thema? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/maeusejahr-2024/2025

Die jährlichen Meldungen von Mäuseschäden an Kulturflächen gehen in den letzten Jahren im Trend immer weiter zurück. Sind die forstschädlichen Kurzschwanzmäuse also kein Problem mehr? Keineswegs: Im Winter 2023/24 kam es lokal auf Kulturflächen zu erheblichem Fraß durch Erd-, Feld- und Rötelmäuse.
Abb. 5: Prognosekarte für humane Hantavirusinfektionen in Deutschland Quelle: Umweltbundesamt

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Wo finden wir Alternativherkünfte der Buche für den Klimawandel? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/alternativherkuenfte-der-buche-fuer-den-klimawandel

Buchenherkünfte aus anderen Regionen Europas bieten die Chance, heimische Wälder mit Saat- und Pflanzgut anzureichern, das an die zu erwartende Klimaerwärmung besser angepasst ist. Die spezifischen Eigenschaften der in Europa in Fülle vorhandenen Ökotypen können über spezielle Nischenmodelle abgeschätzt werden. Der Einsatz neuer Methoden in der Herkunftsforschung beschleunigt die dringend nötige Identifikation klimaplastischer Alternativherkünfte.
daher viele bisher unentdeckte Ökotypen, die für den klimaangepassten Waldumbau in Deutschland

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Ökologische Bedeutung alter Wälder für Flechten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/alte-waelder-und-flechten

Die Förderung von Flechten, die auf alte Bäume und alte Wälder angewiesen sind, ist eine dringende Aufgabe für den Artenschutz im Wald. Dabei erhält die Erhaltung der noch vorhandenen Vorkommen im bewirtschafteten Wald eine zentrale Bedeutung.
Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung Ochrolechia szatalaensis, Bryoria capillaris, B.

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Eichenprachtkäfer und Eichensterben – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/eichenprachtkaefer-und-eichensterben

Phasen von Eichensterben sind in eichengeprägten Regionen Europas bekannt. Nach Stresssituationen wie extremer Trockenheit und/oder wiederholtem Kahlfraß durch blattfressende Schmetterlingsraupen kommt es häufig zum Befall geschwächter Eichen insbesondere durch den Zweipunktigen Eichenprachtkäfer. Derzeit nehmen bundesweit in vielen Eichenwäldern Schäden unterschiedlicher Ausprägung teils drastisch zu. Waldbesitzende stehen vor der Herausforderung, die Gefährdungslage einzuschätzen und situationsgerechte Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Delb (FVA B-W) Abb. 5: Stammumfassende Larvengänge des Eichenprachtkäfers.

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Zickzack-Ulmenblattwespe erstmals in der Schweiz festgestellt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/zickzack-ulmenblattwespe

Die Zickzack-Ulmenblattwespe ist eine aus Ostasien stammende, invasive Pflanzenwespe aus der Familie der Bürstenhornblattwespen (Argidae). Seit 2003 verbreitet sie sich auch in Europa. Im Juni 2017 wurde sie erstmals in der Schweiz, im Kanton Zürich, an Bergulmen entdeckt.
besiedelt wurden, kam es 2009 zum Erstnachweis in Österreich und Italien sowie 2011 in Deutschland

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