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Metabarcoding: Ein modernes Verfahren zur Biodiversitätsforschung im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/metabarcoding

Der Bedarf an rasch verfügbaren, aussagekräftigen Daten zur Biodiversität steigt zunehmend – ebenso wie die Anzahl der auszuwertenden Proben. Das lässt die klassische Taxonomie an ihre Grenzen stoßen. Hier kann das DNA-Metabarcoding helfen.
Dies betrifft in einem waldreichen Land wie Deutschland natürlich auch den Lebensraum

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Management von Neophyten in Schutzgebieten: ein Beispiel aus Italien – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/neophyten-in-schutzgebieten-managen

Für die Eliminierung fremdländischer Baumarten zur Verbesserung von Habitatstrukturen, die für alte Wälder typisch sind, wurden differenzierte Strategien entwickelt, die die Ökologie der jeweiligen Art berücksichtigen.
Abb. 2a) b) Hochstümpfe wurden auch durch Sprengung erzeugt.

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Douglasienanbau im Schwarzwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/douglasienanbau-im-schwarzwald

Die Douglasie gilt aufgrund ihrer Holzeigenschaften und im Hinblick auf den Klimawandel als Wirtschaftsbaumart der Zukunft, insbesondere als Alternative zur Fichte. Zur waldbaulichen Behandlung der Baumart müssen allerdings noch Erfahrungen gesammelt werden. Besonders weit sind dabei einige Forstämter im Schwarzwald.
B. bietet im Jahr rund zehn Exkursionen zum Douglasienanbau an. Abb. 2.

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Humusverbesserung durch Waldumbau? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/humusverbesserung-durch-waldumbau

Beim Umbau von Reinbeständen in Mischbestände wird neben der Stabilität immer auch eine Verbesserung des Oberbodens angestrebt. Bodenprozesse laufen meist sehr langsam ab und werden von vielen Faktoren bestimmt. Auf einer neu angelegten Versuchsfläche soll daher dieser bodenchemische Wandel begleitet werden.
existieren weitere Versuchsflächen schon in anderen Regionen, vornehmlich in Süd-Deutschland

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Nordischer Fichtenborkenkäfer jetzt auch in Baden-Württemberg nachgewiesen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/nordischer-fichtenborkenkaefer-in-bw

Als gäbe es im heimischen Wald nicht schon genügend Rinden- und Holzbesiedler: Jetzt wurde erstmals der Nordische Fichtenborkenkäfer nachgewiesen. Alle Fundorte lagen in unmittelbarer Nähe dreier Sägewerke, die Fichte in Rinde aus Tschechien importieren.
Nach der Jahrtausendwende gab es in Deutschland jedoch nur noch einen gesicherten

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Insekten – Schlüsselfaktoren der zukünftigen Waldentwicklung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/insekten-als-schluesselfaktor

Verschiedene Untersuchungen deuten darauf hin, dass insektenbedingte Waldschäden in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen haben. Aufgrund des erwarteten Klimawandels werden in Zukunft vor allem Borkenkäfer eine Schlüsselrolle in der Waldentwicklung spielen.
.; Forster, B.; Meier, F.; Wermelinger, B. (2008): Insekten – Schlüsselfaktoren der

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Bewertung von Erntebeständen der Hainbuche in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/bewertung-von-erntebestaenden-der-hainbuche-in-bayern

Die Hainbuche kommt in Bayern fast flächendeckend vor. Im Rahmen des Projekts AcCarTi wurden jetzt 20 Bestände der Hainbuche in Bayern genetisch untersucht. Die ersten Ergebnisse zu den genetischen Vielfaltsparametern und die räumlich-genetische Struktur zwischen den zugelassenen und neuen Erntebeständen werden hier vorgestellt.
.; Rau, B.; Fussi, B.; Šeho, M. (2024): Bewertung von Erntebeständen der Hainbuche

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Nicht jede nicht-heimische Baumart überzeugt in Anbauversuchen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/nicht-jede-nicht-heimische-baumart-ueberzeugt-in-anbauversuchen

Von nicht-heimischen Baumarten wird viel und Unterschiedlichstes erwartet. Tatsächlich befinden sich viele Arten mit Potenzial aber noch im Versuchsstadium. Was lässt sich nach den Extremjahren 2018 bis 2020 vorläufig für bisher weitestgehend unerforschte Baumarten aus einem Anbautest in einer besonders trocken-warmen Region in Thüringen ableiten?
B. durch bloßes Überleben i. S. d. Walderhalts auf Grenzstandorten.

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