Digitale Transformation des JMB | Jüdisches Museum Berlin https://www.jmberlin.de/digitalstrategie-des-jmb
Zugang ermöglichen, Zusammenarbeit stärken
Kontakt Barbara Thiele Vermittlungs- und Digitaldirektorin T +49 (0)30 259 93 308 b.thiele
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Was sich durch Provenienzrecherchen über dieses Objekt in unserer Sammlung herausfinden ließ
Teil der weltweit seit 1843 vernetzten Bne Briss-Logen, worauf die Abkürzung „U.O.B.B
Presseeinladung
Chair: Hans-Joachim Neubauer (t.b.c.)
Online-Feature zur Ausstellung Sex. Jüdische Positionen
Sex ist eine Kraft“ – Interview mit Talli Rosenbaum Androgyne Figuren in I.B.
Sexuelle Vielfalt in der Sammlung des Jüdischen Museums Berlin
Im Zentrum steht aber eine heterosexuelle Familie, was zur Folge hat, dass z.B.
Große Themenausstellung GOLEM im Jüdischen Museum Berlin
International renommierte Künstler wie Anselm Kiefer, Joshua Abarbanel, R.B.
Fortbildungsreihe für Lehrer*innen
Diese Bilder (z.B. vom „muslimischen Mädchen“, vom „russischen Juden“, vom „christlichen
Ungewöhnliche Objekte unserer Dauerausstellung erzählen Geschichten jüdischen Lebens
finanzierten Vorhaben der Herrschenden mit Geld, das sie durch ihre Geschäfte, z.B.
Linksammlung
sid=4cb54050644a3359b018f Einrichtungen Siehe auch unsere Linksammlung zu Universitäts
Am 22. Januar 1990 wurde der Jüdische Kultur verein gegründet. Einen Monat zuvor, am 13. Dezember 1989 war in vielen Zeitungen der DDR ein über die Presse agentur ADN verbreiteter Aufruf erschienen. Er kündigte einen Zusammen schluss von in der DDR lebenden Jüdinnen*Juden an, der sich der Verbreitung von Wissen über jüdische Kultur und Geschichte widmen wollte. Der Aufruf kam nicht von ungefähr:
Dieses umfasste praktische Lebenshilfe z.B. durch Besetzung genehmigter ABM-Stellen