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Verhaltenskodex für den Devisenmarkt aktualisiert | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/verhaltenskodex-fuer-den-devisenmarkt-aktualisiert-665322

Die Mitglieder des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB), darunter auch die Deutsche Bundesbank, haben ihre Bindungserklärungen zum internationalen Verhaltenskodex für den Devisenmarkt erneuert. Der Verhaltenskodex, der einen robusten, fairen, liquiden, offenen und angemessen transparenten Devisenmarkt fördern soll, war im Juli 2021 überarbeitet und ergänzt worden. „Mit den Bindungserklärungen unterstreichen die ESZB-Mitglieder, dass die Verhaltensgrundsätze eine bedeutende Rolle für die Sicherstellung der Integrität und das Funktionieren des Devisenhandels spielen“, heißt es in einer Pressemitteilung der EZB.
den Be­rei­chen Ethik, Un­ter­neh­mens­füh­rung, Trans­ak­ti­ons­aus­füh­rung, In­for­ma­ti­ons­wei­ter­ga­be

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Der ursprüngliche geldpolitische Handlungsrahmen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/geldpolitik/geldpolitischer-handlungsrahmen/der-urspruengliche-geldpolitische-handlungsrahmen-942822

Vor der globalen Finanzkrise ab 2007 operierte das Eurosystem mit einem geldpolitischen Handlungsrahmen, der als Korridorsystem bekannt war. Dazu legte der EZB-Rat drei Zinssätze fest, die üblicherweise den jeweils gleichen Abstand zu einander hatten. Die Sätze für die Einlagefazilität und die Spitzenrefinanzierung bildeten dabei jeweils das untere bzw. obere Ende des Korridors. Der maßgebliche Leitzins für die geldpolitischen Hauptrefinanzierungsgeschäfte bildete die Mitte des Zinskorridors. Dieses System zielte darauf ab, die kurzfristigen Geldmarksätze nah am Hauptrefinanzierungssatz zu steuern.
B.

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Überschussreserven und Überschussliquidität | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/geldpolitik/ueberschussreserven

Der Rat der Europäischen Zentralbank hat in seiner Sitzung am 12. September 2019 beschlossen, ein zweistufiges System (two-tier system) für die Verzinsung von gehaltenen Reserveguthaben, die über das Mindestreserve-Soll hinausgehen (Überschussreserven), einzuführen.
B. wenn sie keinen formellen Zugang zur Einlagefazilität haben.

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Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft weiter in Schwächephase | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-deutsche-wirtschaft-weiter-in-schwaechephase-856150

Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiter in einer Schwächephase. Im zweiten Quartal 2023 stagnierte das saisonbereinigte reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) laut Schnellmeldung des Statistischen Bundesamtes auf dem Niveau des Vorquartals. Die schwache Auslandsnachfrage und die gestiegenen Finanzierungskosten würden auf der Wirtschaft lasten, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Die hohen Auftragspolster in der Industrie und im Bau sowie nachlassende Lieferengpässe würden einer noch schwächeren Entwicklung entgegenstehen. Rückenwind gebe der Wirtschaft der solide Arbeitsmarkt.
B. das Neun-Euro-Ticket), sorgen.

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Joachim Nagel: Geldpolitik nicht zu früh lockern | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/joachim-nagel-geldpolitik-nicht-zu-frueh-lockern-918672

Beim European Banking Congress hat Bundesbankpräsident Joachim Nagel davor gewarnt, die straffe Geldpolitik zu früh zu lockern. Modellschätzungen der Bundesbank zeigen, dass die geldpolitische Straffung ihren stärksten Einfluss auf die Konjunktur voraussichtlich bereits 2023 entfalten wird. Für die Inflation wird dies erst 2024 der Fall sein, sagte er in Frankfurt am Main. Demnach ist ein Großteil des von der restriktiven Geldpolitik ausgehenden inflationsdämpfenden Effekts noch nicht zum Tragen gekommen.
B. Festgeld).

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Cash Management – be prepared for the future | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/internationaler-zentralbankdialog/newsletter/ausgaben/cash-management-be-prepared-for-the-future-809312

Gehört Bargeld der Vergangenheit an? Sicher nicht! Es ist ein wichtiges Zahlungsverkehrsmittel und wird es auch in Zukunft bleiben. Hierzu sollte eine Notenbank gut vorbereitet sein. Im Zeitalter von Automatisierung und Digitalisierung sind die richtigen Fragen zu behandeln und die Stellschrauben für die Zukunft zu drehen. Das ZiZ hat hierzu ein interessantes Angebot.
Themen waren z.B. die Einführung des Euros, die IT-Anwendungen, die maschinelle Bargeldbearbeitung

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Störungen, Not- und Krisenfälle im Baren Zahlungsverkehr | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bargeld/dienstleistungsangebot/fuer-bargeldgeschaeftspartner/-/stoerungen-not-und-krisenfaelle-im-baren-zahlungsverkehr-600064

An dieser Stelle finden Sie eine Zusammenstellung von Informationen, Regelungen und Vordrucken, die für eine Fortführung der Bargeldgeschäfte mit der Bundesbank bei Eintreten eines Störfalles notwendig sind.
der einzelnen Filialen, die Absicherung von zentralen Unterstützungsprozessen (z.B.

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