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Gleichstrom für die Fernübertragung (HGÜ)

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/gleichstrom-fuer-die-fernuebertragung-hgue-100225

Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung, kurz HGÜ, ist eine auf moderner Hochleistungselektronik basierende Methode, um Strom über weite Strecken verlustarm zu transportieren. Damit ist man nicht mehr auf Wechselstromübertragung angewiesen. Die Vorzüge der HGÜ-Technologie werden hier erklärt und ihre geschichtliche Entwicklung wird aufgezeigt. Zusätzlich erhält man Basisinformationen zur Technik der HGÜ und der verwendeten Elektronik, insbesondere der der Thyristoren.
Eigenes Werk, Diagram based on data set from: „380-kV-Salzburgleitung, Gutachten von B.

Gleichstrom für die Fernübertragung (HGÜ)

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=100225

Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung, kurz HGÜ, ist eine auf moderner Hochleistungselektronik basierende Methode, um Strom über weite Strecken verlustarm zu transportieren. Damit ist man nicht mehr auf Wechselstromübertragung angewiesen. Die Vorzüge der HGÜ-Technologie werden hier erklärt und ihre geschichtliche Entwicklung wird aufgezeigt. Zusätzlich erhält man Basisinformationen zur Technik der HGÜ und der verwendeten Elektronik, insbesondere der der Thyristoren.
Eigenes Werk, Diagram based on data set from: „380-kV-Salzburgleitung, Gutachten von B.

Big Data – Tracking während des Unterrichts

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/big-data-tracking-waehrend-des-unterrichts-111971

Die folgenden Leitfragen sollen zu einem der Praxisbeispiele beantwortet werden: • Worum geht es im Beispiel? • Was hat das mit Big Data zu tun? • Wie werden hier jeweils Daten gesammelt oder analysiert? • Welche Daten werden übermittelt? • Zu welchen Zwecken können die Daten weiter verwertet werden? • Was ist daran bedenklich? Danach wird ein konkreter Fall genannt, zu dem die Schülerinnen und Schüler je drei Pro- und Kontra-Argumente aufschreiben und mit ihrem Sitznachbarn diskutieren sollen. Es folgt eine Diskussion im Plenum.
während des Unterrichts Text Arbeitsblatt: Eines der Praxisbeispiele aus Teil B

Kunststoffabfälle trennen (Aufgabe)

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/kunststoffabfaelle-trennen-aufgabe-106441

In einer kleinen Geschichte wird zur Aufgabenfrage hingeführt: Die Schülerinnen und Schüler sollen sich einen Versuch überlegen, mit dem sie drei Kunststoffe, die unterschiedliche Dichte besitzen, möglichst einfach voneinander trennen können! Gestufte Hilfen zur Beantwortung dieser Aufgabe stehen unter „Kunststoffabfälle trennen (Hilfen zum Druck)“ oder „Kunststoffabfälle trennen (interaktive Hilfen)“auf dem Medienportal der Siemens Stiftung bereit. Das Arbeitsblatt enthält QR-Codes zur Online-Nutzung der interaktiven Hilfen und zum Ansehen der Lösung. Erläuterungen zum Experiment für die Lehrkraft findet man in „Kunststoffabfälle trennen (Lehrerinfo)“.
B. bei der Müllverwertung? Aufgabenstellung mit Kontextszene.

Wodurch kann mein Gehör geschädigt werden?

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=101214

Lärm, laute Musik, Alter oder ein lauter Knall sind die wichtigsten Ursachen für Hörminderung. Das Quiz geht auf wesentliche Aspekte von Hörminderung ein. Zu einer Frage gibt es jeweils drei Antworten. Bei Klick in die Kästchen erfolgt die Auswertung der Antworten mithilfe von Smileys (richtig oder falsch). Achtung: Es kann auch mehrere richtige Antworten geben! Hinweise und Ideen: Anhand des Quiz sollen die Schülerinnen und Schüler für Ursachen von Hörminderung und Gefahren für das Gehör sensibilisiert werden. Die einzelnen Bildschirmseiten können ausgedruckt werden, so kann das Quiz nicht nur am PC bearbeitet werden. Unterrichtsbezug: Hörschädigung/Schwerhörigkeit Funktionsweise des Hörens Lärm Gesundheitspflege
B. Ursachen und Gefahren für das Gehör.

Big Data – Tracking während des Unterrichts

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=111971

Die folgenden Leitfragen sollen zu einem der Praxisbeispiele beantwortet werden: • Worum geht es im Beispiel? • Was hat das mit Big Data zu tun? • Wie werden hier jeweils Daten gesammelt oder analysiert? • Welche Daten werden übermittelt? • Zu welchen Zwecken können die Daten weiter verwertet werden? • Was ist daran bedenklich? Danach wird ein konkreter Fall genannt, zu dem die Schülerinnen und Schüler je drei Pro- und Kontra-Argumente aufschreiben und mit ihrem Sitznachbarn diskutieren sollen. Es folgt eine Diskussion im Plenum.
während des Unterrichts Text Arbeitsblatt: Eines der Praxisbeispiele aus Teil B

Energieskatepark: Einstieg

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/energieskatepark-einstieg-109255

Parameter wie Masse und Reibung können verändert werden. Die permanente Umwandlung von potentieller in kinetische Energie und umgekehrt wird sichtbar gemacht in Balken- und Tortendiagrammen. Im Bildschirm „“Einführung wird die Reibung außen vor gelassen. Im Bildschirm „Reibung” kommt Umwandlung in thermische Energie durch Reibung dazu. Neben einer parabelförmigen Bahn, können zwei weitere Bahnen ausgewählt werden. In einer weiteren Stufe können die Schülerinnen und Schüler selbst eine Bahn bauen, auf der der Skateboarder fährt. Rampen und Sprünge, sogar Loopings sind möglich. Hinweise und Ideen: Für die Lehrkraft ist die Handreichung „Energieskatepark (Lehrerinfo) auf dem Medienportal der Siemens Stiftung verfügbar.
Softwareentwicklung: Sam Reid Team: Michael Dubson, Bryce Gruneich, Trish Loeblein, Emily B.

Ballons und statische Elektrizität

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/ballons-und-statische-elektrizitaet-115068

Leiten Sie die Lernenden an, einen Ballon zu verwenden, um elektrostatische Konzepte wie Ladungsübertragung, Anziehung, Abstoßung und induzierte Ladung zu erkunden. Lernziele: 1. Modelle für allgemeine Konzepte der statischen Elektrizität (Ladungsübertragung, Induktion, Anziehung, Abstoßung und Erdung) beschreiben und zeichnen. 2. Vorhersagen über die Kräfte in einem bestimmten Abstand für verschiedene Ladungskonfigurationen treffen.
Sam Reid, John Blanco Team: Wendy Adams, Jesse Greenberg, Trish Loeblein, Emily B.

Stoffmengenkonzentration

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/stoffmengenkonzentration-115107

Was bestimmt die Konzentration einer Lösung? Lassen Sie die Lernenden die Beziehungen zwischen Mol, Litern und Molarität erkunden, indem sie die Menge des gelösten Stoffes und das Lösungsvolumen anpassen. Fordern Sie die Lernenden auf, verschiedene Chemikalien zu verwenden, um deren Eigenschaften im Wasser zu vergleichen. Lernziele: 1. Beschreiben der Beziehungen zwischen Volumen und Menge des gelösten Stoffes in einer Konzentration. 2. Erklären, wie die Farbe einer Lösung mit ihrer Konzentration zusammenhängt. 3. Berechnen der Konzentration der Lösungen in Molaritätseinheiten (mol/L). 4. Verwenden der Molarität zur Berechnung der Verdünnung von Lösungen. 5. Vergleichen der Löslichkeitsgrenzen zwischen verschiedenen gelösten Stoffen.
Inc.), John Blanco, Michael Kauzmann, Taylor Want Team: Kelly Lancaster, Emily B.

Reaktionsgleichungen ausgleichen

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/reaktionsgleichungen-ausgleichen-115028

Woher weiß man, ob eine chemische Gleichung ausgeglichen ist? Was kann man ändern, um eine Gleichung auszugleichen? Testen Sie mit den Lernenden verschiedene Ideen! Lernziele: 1. Eine chemische Gleichung ausgleichen. 2. Erkennen, dass die Anzahl der Atome jedes Elements bei einer chemischen Reaktion erhalten bleibt. 3. Den Unterschied zwischen Koeffizienten und Indizes in einer chemischen Gleichung beschreiben. 4. Von der symbolischen zur molekularen Darstellung der Materie übersetzen.
Team: Julia Chamberlain, Patricia Loeblein, Emily B.