Dr. Peter Bebi https://www.wsl.ch/de/mitarbeitende/bebi/
Gruppenleiter, SLF Davos, WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF, Flüelastrasse 11, 7260 Davos Dorf
P. Edwards (ETH) und Prof. Dr. N.
Gruppenleiter, SLF Davos, WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF, Flüelastrasse 11, 7260 Davos Dorf
P. Edwards (ETH) und Prof. Dr. N.
Eine Studie zeigt, dass Böden die artenreichsten Lebensräume der Erde sind. Sie stehen durch Klimawandel und Landnutzung unter Druck.
Ashwood), B) Springschwanz (© H.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, WSL Birmensdorf, Swiss Federal Research Institute WSL, Zürcherstrasse 111, 8903 Birmensdorf
https://doi.org/10.1007/978-3-031-29916-2_32 Pieber, S.M., Tuzson, B., Henne, S.
Eine neue Studie konnte den Zusammenhang zwischen Grosswaldbränden und Landschaftsgestaltung aufzeigen.
in neun biogeografischen Regionen der Schweiz: a) bei heutiger Bewirtschaftung b)
Mit diesem langfristigen Projekt werden die Auswirkungen von Auslesedurchforstungen und Gruppenplenterungen auf Baumwachstum und Stabilität untersucht. Ziel ist es, waldbauliche Empfehlungen zur Risikominderung von Gebirgswäldern zu erarbeiten.
P. abies Gruppen-Plenterwälder in Höhenlagen.
Aussergewöhnlich viel Schnee im Norden und kurzzeitig «sehr grosse» Lawinengefahr.
wurde diese eindrückliche Staublawine im Schusslaui-Lawinenzug ausgelöst (Foto: B.
Unser Ziel ist es, die Verbindung zwischen unterirdischem Wasserregime, das mit der Auslösung von flachgründigen Rutschungen zusammenhängt, und den oberirdischen Struktureigenschaften von Wäldern herzustellen. Korrelationsanalysen zwischen Felderhebungen und Fernerkundungsdaten sollen zudem das Hochskalieren von der lokalen zur regionalen und überregionalen Skala ermöglichen.
Säulen abgestützter Ansatz entwickelt unter Berücksichtigung von a) Bodenmechanik, b)
Die kalten Lebensräume unserer Schweizer Alpen und der Arktis befinden sich in einem Wandel und drohen zukünftig ganz oder teilweise zu verschwinden. Mit ihnen verschwinden auch eine noch kaum erforschte Vielfalt an Mikroorganismen, die sich ans Leben an vermeintlich lebensfeindlichen Orten angepasst haben. Durch die Kryokonservation von Mikroorganismen ebendieser Lebensräume kann ein Teil der heutigen Biodiversität in Biobanken erhalten bleiben.
Global Terrestrial Network for Permafrost (GTN-P) – Home (arcticportal.org), Accessed
Ein internationales Forschungsteam stellt die langjährige Annahme, dass Wurzeln im Winter aufhören zu wachsen, in Frage.
B Schematische Darstellung des Holzwachstums in Wurzeln und Stamm von Buchen im September
Nicht-heimische Baumarten, welche an ein wärmeres und trockeneres Klima angepasst sind, könnten zur Bewältigung des Klimawandels beitragen. Sechs solche «Gastbaumarten» werden in einem Langzeitversuch bei Mutrux (VD) getestet.
Projektverweise ¶ Nikolova P, Bürgi A, Egli S, Brang P. 2016.