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BfG – FuE Projekt-Suche – Auffindbarkeit von Fischaufstiegsanlagen: Anzahl und Lage der Einstiege

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39630404120.html

Ein einzelner Einstieg in eine Fischaufstiegsanlage (FAA) ist in der Regel schmaler als ein Meter. Wie viele Einstiege sind insgesamt nötig und wo müssen sie liegen, damit die Fische sie an einem Querbauwerk finden, das über 100 Meter breit sein kann?
B. ab welcher Flussbreite) zusätzliche Einstiege (oder FAA) notwendig werden und

BfG – Ökologische Gewässerentwicklung – Auffindbarkeit von Fischaufstiegsanlagen: Anzahl und Lage der Einstiege

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39630404120.html?nn=107640

Ein einzelner Einstieg in eine Fischaufstiegsanlage (FAA) ist in der Regel schmaler als ein Meter. Wie viele Einstiege sind insgesamt nötig und wo müssen sie liegen, damit die Fische sie an einem Querbauwerk finden, das über 100 Meter breit sein kann?
B. ab welcher Flussbreite) zusätzliche Einstiege (oder FAA) notwendig werden und

BfG – FuE Projekt-Suche – Auffindbarkeit von Fischaufstiegsanlagen: Anzahl und Lage der Einstiege

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39630404120.html?nn=90632

Ein einzelner Einstieg in eine Fischaufstiegsanlage (FAA) ist in der Regel schmaler als ein Meter. Wie viele Einstiege sind insgesamt nötig und wo müssen sie liegen, damit die Fische sie an einem Querbauwerk finden, das über 100 Meter breit sein kann?
B. ab welcher Flussbreite) zusätzliche Einstiege (oder FAA) notwendig werden und

BfG – FuE Projekt-Suche – M1-EX-TF2.3-Belastung Wasser, Boden, Luft

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39610104044.html

Für verkehrsträgerspezifische und -übergreifende Maßnahmen zur Verringerung der verkehrsbedingten Luftschadstoffbelastung müssen Kenntnisse über die Emissionsbeiträge der einzelnen Verkehrsträger vorliegen. Die  Emissionsmodelle der Verkehrsträger unterscheiden sich in Detailgrad und Genauigkeit. Ein Vergleich von verkehrsträgerspezifischen Emissionen ist daher nur unter Kenntnis der Unsicherheiten der einzelnen Modelle möglich. Im Rahmen des Projektes werden in der BfG die Unsicherheiten für das an Wasserstraßen zum Einsatz kommende Modell LuWas möglichst genau quantifiziert und das Modell weiter verbessert.
Quelle: P.

BfG – Verkehr und Infrastruktur – M1-EX-TF2.3-Belastung Wasser, Boden, Luft

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39610104044.html?nn=105510

Für verkehrsträgerspezifische und -übergreifende Maßnahmen zur Verringerung der verkehrsbedingten Luftschadstoffbelastung müssen Kenntnisse über die Emissionsbeiträge der einzelnen Verkehrsträger vorliegen. Die  Emissionsmodelle der Verkehrsträger unterscheiden sich in Detailgrad und Genauigkeit. Ein Vergleich von verkehrsträgerspezifischen Emissionen ist daher nur unter Kenntnis der Unsicherheiten der einzelnen Modelle möglich. Im Rahmen des Projektes werden in der BfG die Unsicherheiten für das an Wasserstraßen zum Einsatz kommende Modell LuWas möglichst genau quantifiziert und das Modell weiter verbessert.
Quelle: P.

BfG – FuE Projekt-Suche – „Non-Target-Screening“ als Routineparameter in Umweltproben der Umweltprobenbank

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39620204069.html?nn=90632

Das Non-Target-Screening (NTS) wird als neuer Parameter für Proben der Umweltprobenbank etabliert und die Leistungsfähigkeit und Möglichkeiten dieses neuen Analysenansatzes evaluiert. Ziel ist der Aufbau eines digitalen Probenarchivs für retrospektive Betrachtungen der Belastungen von Schwebstoff- und Biotaproben mit Spurenstoffen.
B. auf der Basis von Zeitreihenanalysen und/oder örtlich spezifischem Auftreten,

BfG – FuE Projekt-Suche – M1-EX-TF2.3-Belastung Wasser, Boden, Luft

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39610104044.html?nn=90632

Für verkehrsträgerspezifische und -übergreifende Maßnahmen zur Verringerung der verkehrsbedingten Luftschadstoffbelastung müssen Kenntnisse über die Emissionsbeiträge der einzelnen Verkehrsträger vorliegen. Die  Emissionsmodelle der Verkehrsträger unterscheiden sich in Detailgrad und Genauigkeit. Ein Vergleich von verkehrsträgerspezifischen Emissionen ist daher nur unter Kenntnis der Unsicherheiten der einzelnen Modelle möglich. Im Rahmen des Projektes werden in der BfG die Unsicherheiten für das an Wasserstraßen zum Einsatz kommende Modell LuWas möglichst genau quantifiziert und das Modell weiter verbessert.
Quelle: P.

BfG – FuE Projekt-Suche – „Non-Target-Screening“ als Routineparameter in Umweltproben der Umweltprobenbank

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39620204069.html

Das Non-Target-Screening (NTS) wird als neuer Parameter für Proben der Umweltprobenbank etabliert und die Leistungsfähigkeit und Möglichkeiten dieses neuen Analysenansatzes evaluiert. Ziel ist der Aufbau eines digitalen Probenarchivs für retrospektive Betrachtungen der Belastungen von Schwebstoff- und Biotaproben mit Spurenstoffen.
B. auf der Basis von Zeitreihenanalysen und/oder örtlich spezifischem Auftreten,

BfG – Globaler Wandel und Klimawandel – Satellite Application Facility on Support to Operational Hydrology and Water Management, Fourth Continuous Development and Operation Phase

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39610204079.html?nn=107642

Aus operationellen Satellitendaten abgeleitete Daten zum Niederschlag, zur Bodenfeuchte sowie zur Schneedecke liefern wertvolle Informationen zum Monitoring, zur Warnung und zur Vorhersage von hydrometeorologischen und hydrologischen Extremereignissen auf der regionalen bis hin zur globalen Skala. Der Nutzen und der Fortschritt der fernerkundungsgestützten Beobachtungsdaten wird im Vergleich zu konventionell erhobenen Daten dargestellt und bewertet.
B.

BfG – FuE Projekt-Suche – Satellite Application Facility on Support to Operational Hydrology and Water Management, Fourth Continuous Development and Operation Phase

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39610204079.html?nn=90632

Aus operationellen Satellitendaten abgeleitete Daten zum Niederschlag, zur Bodenfeuchte sowie zur Schneedecke liefern wertvolle Informationen zum Monitoring, zur Warnung und zur Vorhersage von hydrometeorologischen und hydrologischen Extremereignissen auf der regionalen bis hin zur globalen Skala. Der Nutzen und der Fortschritt der fernerkundungsgestützten Beobachtungsdaten wird im Vergleich zu konventionell erhobenen Daten dargestellt und bewertet.
B.