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Die Buche – Baum des Jahres 2022 – waldwissen.net

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Die Buche ist die dominierende Baumart in den natürlichen Waldgesellschaften Mitteleuropas und – abgesehen von wenigen Sonderstandorten – fast immer bestandsbildend. In Bayern ist sie der häufigste Laubbaum. Zudem gehört sie zu den wirtschaftlich bedeutendsten Laubhölzern Mitteleuropas. In den meisten Regionen kann sie wegen ihrer breiten Standortsamplitude und ihrer hohen Anpassungsfähigkeit auch in Zukunft für den Anbau empfohlen werden.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 301 E-Mail Redaktion Bayerische

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Waldvogelschutz in Natura 2000-Gebieten – waldwissen.net

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Zum Schutz der wildlebenden Vogelwelt wurde die Vogelschutzrichtlinie erlassen, die seit 1979 in Kraft ist. Sie entstand aus der Sorge um die Zugvögel und der Erkenntnis, dass nur ein grenzüberschreitendes, gemeinsames Handeln der europäischen Verantwortung für sie gerecht wird.
Fünfstück, www.5erls-naturfotos.de Originalartikel: Enzenbach, B.; Zimmerer, V.

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Holz als Teil der Energiewende – waldwissen.net

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Holz ist sehr vielseitig und gut speicherbar. Daher kann es einen wichtigen Teil zur Energiewende beitragen. Im Vergleich zu heute liesse sich in der Schweiz bis zu einem Drittel mehr Energie aus Holz gewinnen, nicht nur als Wärme, sondern auch in Form von Elektrizität und Treibstoffen.
.; Kittl, B. (2023): Holz: Ein Joker für die Energiewende.

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Kurzportrait Atlaszeder (Cedrus atlantica (Endl.) Manetti ex Carrière) – waldwissen.net

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Die Atlaszeder zeichnet sich durch ein geringes Invasionspotenzial und hohe Mischungsfähigkeit aus. Sie ist sehr anpassungsfähig im Hinblick auf Standort und Klima. Die Baumart erreicht eine hohe Gesamtwuchsleistung und ist für die Wertholzproduktion gut geeignet.
Trockenheit konkurriert sie mit Juniperus oxycedrus L., Pinus halepensis MILL., P.

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Waldbau mit Wildbirne – waldwissen.net

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Während kultivierte Birnensorten vielerorts verbreitet sind, ist die Wildbirne rar geworden. Dabei birgt diese Baumart bei richtiger waldbaulicher Behandlung ein hohes Wertschöpfungspotenzial und leistet zudem einen wichtigen Beitrag zum Aufbau klimastabiler, biodiverser Wälder.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 301 E-Mail Redaktion Bayerische

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Totholz ist für Vögel Nahrungsbiotop, Brutraum und Trommelplatz – waldwissen.net

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Totholz ist ein wichtiges Strukturelement in unseren Wäldern und Vögel sind mit die auffälligsten Bewohner. Doch die Wirkung von Totholz auf die Lebewesen im Wald geht weit über die direkte Nutzung des Holzes hinaus.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 601 E-Mail Redaktion Bayerische

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Spessartförster erfindet Totholz-Pyramiden – waldwissen.net

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Ernst Tochtermann hat sich der Hirschkäferrettung verschrieben. Um den größten einheimischen Käfer zu fördern, entwickelt er das Konzept der Totholzmeiler, die den Larven Lebensraum bieten und die inzwischen in ganz Deutschland nachgebaut werden.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 601 E-Mail Redaktion Bayerische

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Die Kermesbeere – eine invasive Art in lichten Wäldern – waldwissen.net

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Die Amerikanische Kermesbeere fasst langsam Fuß in Deutschlands Wäldern. Sie kann bis zu 3 m hoch werden und bildet über die Jahre dschungelartig wirkende Reinbestände aus. Die FVA prüft deshalb verschiedene Strategien, um diese invasive Art nachhaltig zurückzudrängen.
Grenzwert an Individuen pro Raum wächst die Population rasant an (exponentielle Phase – B)

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