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LWF-Merkblatt Nr. 31 – Spätfrostschäden – erkennen und vermeiden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/spaetfrostschaeden

Gerade April und Mai, bisweilen auch der Juni, sind prädestinierte Monate für Spätfrostschäden. Diese führen oft zu unerwünschten Wuchsformen. Diese Schäden lassen sich verringern, wenn man die gefährdeten Bereiche und Baumarten kennt.
Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © Paul Dimke, LWF Originalartikel: Dimke, P.

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Welche Indikatoren beschreiben den Waldzustand am besten? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/indikatoren-fuer-den-waldzustand

Die Analyse der Baumkronen-Verlichtung reicht nicht aus, um die durch Luftverschmutzung verursachten Prozesse im Wald zu klären. Dazu ist intensive Forschung auf langfristig angelegten Forschungsflächen nötig.
.; Waldner, P. (2009): Kronenverlichtung, Sterberaten und Wachstum in Langzeitstudien

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Wildlinge oder Baumschulpflanzen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wildlinge-oder-baumschule

Buchen-Voranbauten lassen sich mit Pflanzen aus dem eigenen Wald kostengünstiger anlegen als mit Baumschulpflanzen. Die Wildlinge haben aber noch weitere Pluspunkte. Dennoch haben sie auch Nachteile und sind nicht überall einsetzbar.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 301 E-Mail Redaktion Bayerische

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Jagdplanung im Dauerwald: Sozialstruktur und Lebensräume des Wildes berücksichtigen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/artgemaesse-jagdplanung

Eine verantwortungsvolle Jagdplanung richtet sich nach der körperlichen Verfassung der Wildtiere, berücksichtigt die Sozialstruktur der Populationen und bezieht die Wildlebensräume mit ein.
Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © Thomas Reich (WSL) Originalartikel: Meile P.

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Einheimische Waldvögel: Der Pirol (*Oriolus oriolus*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-pirol

Mit seinem goldgelben Gefieder wirkt das Männchen des Pirols wie ein Vogel der Tropen. Der Pirol bewohnt lichte Laub- oder Föhrenwälder, insbesondere die Randzonen von Au- und Bruchwäldern. Als Langstreckenzieher trifft er ab Mai bei uns ein.
Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © Thomas Reich (WSL) Originalartikel: Hahn, P.

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Holznutzungspotenziale in Bayern bleiben groß – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/holznutzungspotenziale-in-bayern-bleiben-gross

Die Bundeswaldinventur 2022 zeigt: Bayerns Wälder erreichen beim Holzvorrat einen Rekord, während einige andere Bundesländer durch Kalami­täten erhebliche Vorratsverluste bei der Fichte erlitten. Auf Basis dieser neuen Inventurdaten wurde ein Szenario für die mögliche künftige Waldentwicklung und das Holzaufkommen in Deutschland modelliert. Der Beitrag beschreibt die Herleitung des Szenarios und die Ergebnisse für Bayern.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 401 E-Mail Redaktion Bayerische

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Fem4Forest – Wald in Frauenhänden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/oeffentlichkeitsarbeit/fem4forest-wald-in-frauenhaenden

Frauen spielen im Forstsektor eine wichtige Rolle: Rund 40 % der Privatwaldbesitzenden in Bayern sind Frauen, die Zahl der Absolventinnen forstlicher Studiengänge nimmt zu. Welche Motive und Interessen haben Waldbesitzerinnen? Wie können forstliche Nachwuchskräfte besser gefördert werden?
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 701 E-Mail Redaktion Bayerische

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Baumwachstum auf der Überholspur – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/baumwachstum-auf-ueberholspur

Kontinuierlich untersuchte ertragskundliche Versuchsflächen im Wald seit 1870 – das ist weltweit selten. Genauso faszinierend ist das Ergebnis, das sie jetzt liefern: unsere Bäume wachsen seit fünf Jahrzehnten schneller als in der Periode davor.
.; Biber, P.; Schütze, G.; Uhl, E.; Rötzer, T. (2015): Baumwachstum auf der Überholspur

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