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Klimaschutz- und Energierecht: Rechtswissenschaftliche Expertise für eine ambitionierte Klimapolitik | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/klimaschutz-und-energierecht-rechtswissenschaftliche-expertise-fuer-eine-ambitionierte-klimapolitik-1/

Im Rahmen der Klimarahmenkonvention hat sich Deutschland 2015 in Paris dazu verpflichtet, die Treibhausgasemissionen deutlich zu reduzieren. Ohne ehrgeizige Anstrengungen zur CO2-Reduktion ist eine Begrenzung der globalen Klimakrise auf einen Temperaturanstieg deutlich unter zwei Grad Celsius, möglichst auf 1,5 Grad Celsius, nicht zu schaffen. Konkretisiert hat die deutsche Bundesregierung die Minderungsziele im November 2016 mit dem sogenannten „Klimaschutzplan 2050“, der das mittelfristige Zwischenziel einer Treibhausgasminderung um 55 Prozent bis 2030 gegenüber dem Niveau von 1990 vorgibt. Zudem wurden entsprechende Minderungsziele für die einzelnen Sektoren Energiewirtschaft, Industrie, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft sowie Abfallwirtschaft festgelegt. Politik und Gesellschaft diskutieren derzeit intensiv über ein Klimaschutzgesetz sowie über konkrete Maßnahmen für die einzelnen Sektoren, damit zukünftig sichergestellt ist, dass Deutschland seine Klimaziele wieder einhält. Als sektorübergreifende Maßnahm
FKZ 3719 42 505 0 Annex B: Decomposition of CO2 emissions from iron and steelmaking

Workshop EcoTransIT-World | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/workshop-ecotransit-world/

Neue Wege der Berechnung von Emission im Frachtverkehr Der Transportsektor ist verantwortlich für 19 Prozent des Primärenergieverbrauchs und dem entsprechenden Ausstoß von Luftschadstoffen. Ein großer Teil wird zum Transport von Waren rund um die Welt aufgewendet. Unternehmen, Logistikanbieter, Transportplaner und politische Entscheidungsträger haben deshalb zunehmend Interesse daran zu erfahren, welche ökologischen Auswirkungen Frachttransporte haben. Ihr Ziel ist es, Emissionen verschiedener Transportwege zu vergleichen und wenn möglich, den umweltfreundlichsten zu wählen.
zum Standardwerkzeug für jene, die Güter besonders umweltfreundlich von A nach B

Internationale Jahrestagung in Brüssel | oeko.de

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Das Öko-Institut lädt am 5. November 2009 ein / Thema: Nachhaltige Industriepolitik für Europa / Eröffnungsvortrag von Günter Verheugen Die europäische Industriepolitik steht angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise, des drohenden Klimawandels und der Verknappung der natürlichen Ressourcen vor neuen Herausforderungen. Sie muss den grundlegenden Strukturwandel hin zu einer „grünen“ Wirtschaft quasi über eine dritte industrielle Revolution anstoßen. Welche Spielräume haben wir angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise, um diese grüne Transformation zu bewältigen? Inwieweit lassen sich die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung mit den Zielen der Wettbewerbsfähigkeit verbinden? Diese Fragen will das Öko-Institut bei seiner internationalen Jahrestagung in Brüssel diskutieren.
des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union, Rue Belliard 60 – 62, B

Klimagutachter unter Beobachtung | oeko.de

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Eine aktuelle Studie des Öko-Instituts zeigt, dass die Arbeit der Zertifizierungsunternehmen für Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern nach wie vor häufig von der UN bemängelt wird. Diese Projekte können im Rahmen des Clean Development Mechanismus (CDM) initiiert werden, um Emissionsminderungen dort durchzuführen, wo sie am kosteneffizientesten sind. Das Öko-Institut hat bereits zum zweiten Mal die Arbeit der Zertifizierer (Designed Operational Entities, DOEs) analysiert und kommt zu dem Ergebnis, dass diese sich seit der ersten Untersuchung im Jahr 2009 nicht verbessert hat.
Zertifizierungsunternehmen im Überblick: Ratingplatz DOE Durchschnittswert A —  B

Gutachten zum GEG und zur EPBD | oeko.de

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Klimaneutralität im Jahr 2045, eine Absenkung der gesamten Treibhausgas-Emissionen deutschlandweit um mindestens 65 % bis 2030 und 88 % bis 2040 gegenüber 1990 sowie die im Klimaschutzgesetz als Orientierungsgröße benannte Jahresemissionsgesamtmenge für den Gebäudebereich in Höhe von 67 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente im Jahr 2030: Das sind Meilensteine für eine Ausgestaltung der politischen Instrumente im Gebäudebereich, wobei gleichzeitig die Prinzipien der Bezahlbarkeit und sozialen Verträglichkeit zu berücksichtigen sind. Am 28. Mai 2024 trat zudem die Richtlinie (EU) 2024/1275 in Kraft, welche die Richtlinie 2010/31/EU zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (Gebäuderichtlinie – EPBD) novelliert. Das „Gutachten zum GEG und zur EPBD“ adressiert mehrere zentrale Aspekte: (1) gutachterliche Begleitung des Erstellungsprozesses der EPBD gutachterlich; (2) methodische und analytische Voraussetzungen für eine Umsetzung der EPBD-Vorgaben in das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schaffen; (3) Vorschläge für Anforderungen an
B. bzgl. Vollzug, Sozialverträglichkeit und Quartierslösungen.