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Drachen steigen lassen – aber richtig | Duda.news

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Jetzt im Herbst ist die perfekte Zeit fürs Drachensteigen. Doch wenn man das noch nie gemacht hat, ist das anfangs gar nicht so leicht. Henrik Niggemeyer hat uns ein paar Tipps verraten. Er betreibt in Köln auf der Zülpicher Straße das Geschäft „Pattevugel“ für Freizeitsport und Spielzeug. Pattevugel ist ein kölsches Wort und bedeutet so viel wie Papiervogel. Um einen Papiervogel in die Luft zu bekommen, suchst du dir am besten ein großes freies Feld in deiner Nähe aus – und einen Tag mit kräftigem Herbstwind. Unterschiede Einleiner und Lenkdrachen Einleiner haben eine Schnur, sie sind die typischen Kinderdrachen und vergleichsweise einfach in der Luft zu halten. Lenkdrachen dagegen haben zwei Schnüre, sie sind etwas schwieriger zu händeln. Bei Lenkdrachen sollte man schon am Boden die gesamte Leine abrollen und sie dann hoch in die Luft bringen Verschiedene Drachenformen Deltadrachen erinnern in ihrer Form an ein Dreieck. Sie werden aus Stäben zusammengesetzt und reagieren sehr schnell auf Bewegungen. Sie fliegen auch gut bei nicht idealem Wind. Die Stäbe sind sehr leicht, sie bestehen aus Carbon, das sind Kohlefasern. Diamantdrachen werden auch Eddys genannt. Sie haben die klassische Drachenform, die an einen Diamanten erinnert. Diese Drachen sind robust und fliegen auch bei Regen. Dann brauchen sie allerdings etwas mehr Wind. Kites, auch Schlitten- oder Taschendrachen genannt, funktionieren ohne Stäbe. Sie sehen aus wie eine Matratze am Himmel und sind gut geeignet für Anfänger. Sie sind robust und reagieren gemütlicher als die Deltas. Dafür brauchen sie aber mehr Wind, um wirklich gut fliegen zu können. Je größer der Kite ist, desto mehr Kraftaufwand braucht man für die Lenkung. Tipps für Einsteiger Henrik Niggemeyer empfiehlt Kindern bis etwa 10 Jahren, zunächst mit einem Einleiner anzufangen. Hier gibt es viele verschiedene Motive, zum Beispiel Haie und Piraten. Für Kinder ab 10 Jahren sind dann die Lenkdrachen die richtige Wahl. Bei den Anfänger-Modellen geht es ab 20 Euro los, günstigere Drachen, die man zum Beispiel oft am Strand im Urlaub kaufen kann, haben meist eine nicht so hohe Qualität. So steigt der Drache Wildes Hin- und Herrennen ist nicht angesagt, um den Drachen hoch in die Luft zu bringen. „Besser ist es, zunächst die ganze Leine komplett abzurollen. Einer hält den Drachen nach oben, der andere läuft mit der Schnur in der Hand gegen die Windrichtung los.“ Der Wind kommt meist von West, man spürt es auch im Gesicht, woher er weht. Beim Drachensteigen gilt: Übung macht den Meister. Beim Einleiner kann die Leine anfangs auch kürzer abgerollt sein. Faustregel: Wenn der Drache zu viele Loopings fliegt, die Schnur länger lassen. Wenn er nicht steigen will, die Schnur kürzer fassen. Drachenfliegen in Köln Bei uns gibt es im Herbst oft einen „bockigen, ruppigen Binnenlandwind“, wie Henrik Niggemeyer es beschreibt. Hohe Gebäude und Bäum erzeugen Wirbel und Turbulenzen, die das Drachensteigen schwierig machen. Der Wind in Holland am Meer zum Beispiel ist milder, auch weil dort meist weit und breit kein hohes Gebäude steht. Im Park ist es für Drachen nicht ideal, weil zu viele Bäume stören. Ein guter Ort ist das nächste freie Feld. In Köln lassen besonders viele Kinder und Familien ihren Drachen an den Poller Wiesen steigen. Drachen selber bauen Henrik Niggemeyer verkauft auch komplette Bausätze für Drachen. Los geht es ab 7,95 Euro. Die Stäbe sind aus Pinienholz und der Stoff besteht aus Tyvek, einem robusten Material, das unter anderem auch bei Maleranzügen zum Einsatz kommt. Der Stoff wird zunächst bemalt und dann mit Gummikappen an den Stäben befestigt. Die geheime Zutat ist ein kleiner Schlüsselring, er bestimmt den Winkel zum Wind und sorgt dafür, dass der selbstgebaute Drache gut fliegen kann. Von Christina Rinkl
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Im Keks die Neujahrsbotschaft verstecken | Duda.news

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In Glückskeksen verbergen sich Zettel mit Botschaften. Zu Silvester sind die Kekse sehr beliebt. Backst du sie selbst, bestimmst du die Sprüche, mit denen ihr das neue Jahr begrüßt. Was für eine Botschaft sich in diesem Glückskeks
 verbirgt? Es liegt in deiner Hand. Denn die Kekse mit der seltsamen
 Form kannst du selber backen. Für ungefähr 20 Glückskekse benötigst du diese Zutaten: 2 Eier, 100
 Gramm Puderzucker, 67 Gramm Mehl, 33 Gramm Butter, etwas Salz und
 etwas Vanilleextrakt. Zutaten zu einem Teig vermischen Stelle zunächst die Butter in einem kleinen Topf auf den Herd. Lasse
 sie auf niedrigster Stufe schmelzen. Ein Erwachsener kann dabei
 helfen. Sobald die Butter flüssig ist, nimmst du sie vom Herd.

Trenne nun das Eigelb vom Eiweiß. Das Eiweiß gießt du in eine
 Schüssel. Darin schlägst du es mit einem Schneebesen oder Handmixer,
 bis ein dicklicher, flüssiger Schaum entsteht.

 Zu dem Schaum gibst du so viel Salz, wie zwischen Daumen und
 Zeigefinger passt. Anschließend kommt der Puderzucker dazu. Streiche 
ihn durch ein Sieb, so bilden sich keine Klumpen. Verrühre die
 Mischung mit dem Schneebesen.

 Jetzt gießt du langsam die Butter auf den Schaum, siebst das Mehl
 darüber und gibst einen knappen Teelöffel Vanilleextrakt hinzu.
Verrühre den Teig nur kurz und stelle ihn beiseite. Er muss eine 
halbe Stunde ruhen. Glücksbotschaften schreiben und Vorlagen malen In der Wartezeit bastelst du die Botschaften: Schneide dazu kleine 
Streifen aus Papier aus und schreibe deine Nachrichten darauf. Falte
 die Zettel möglichst klein und flach. Danach heizt du den Backofen
vor: auf 180 Grad Umluft. 

Während der Ofen heiß wird, malst du die Vorlagen für deine Kekse.
 Stelle eine Tasse umgekehrt auf ein Backpapier und zeichne ihren Rand
dick nach. Male einen zweiten Kreis daneben und drehe das Backpapier
um. Dünne Kreise backen Ist die Wartezeit um, gibst du den Teig mit einem Löffel auf das 
Backpapier. Ein gehäufter Teelöffel ergibt einen Glückskeks. Verteile 
den Teig mit der Rückseite des Löffels und kreisender Bewegung auf
den Vorlagen. Dann kommt das Blech für drei bis fünf Minuten in den 
Ofen. Sobald sich der Rand der Kekse leicht bräunlich färbt, sind sie 
fertig. Mit flinken Fingern falten Nun muss es schnell gehen! Nimm das Backpapier vom Blech und ziehe es 
vorsichtig von den weichen Keksen. Drehe die Kekse um und lege den
 Zettel in die Mitte. Dann faltest du den Keks in der Mitte, sodass
 ein Halbkreis entsteht. Drücke seine Ränder kurz aufeinander und
 biege die Enden zum Halbmond oder hänge den Keks über den Rand eines
 Glases.

 Backe und falte so Stück für Stück deine Kekse. Achtung: Schiebe
 nicht zu viele auf einmal in den Ofen. Denn bist du beim Falten zu 
langsam, wird der Teig hart und bricht. Fertig sind die Glückskekse Die selbst gebackenen Kekse sind weicher als gekaufte. Magst du sie
knusprig, schiebe sie noch einmal kurz in den Ofen. Verteile die
 Glückskekse an deine Familie. Zusammen lest ihr dann, welche
 Botschaften sie für euch bereithalten.
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