Weitere Modelle https://www.dlr.de/de/pa/forschung-transfer/forschungsinfrastruktur/modelle/weitere-modelle
Modelle Mikroskalige Modelle dienen der Berechnung kleinräumiger Strömungssysteme (z.B.
Modelle Mikroskalige Modelle dienen der Berechnung kleinräumiger Strömungssysteme (z.B.
auch Möglichkeiten zur Validierung nationaler und internationaler Messkampagnen (z.B.
B. hoher Energiebedarf, fehlender Kohlenstoff im Eisenschwamm) erschwert.
Die Fachgruppe Simulationstechnik verfügt über Kompetenzen im Aufbau und Betrieb von Echtzeitsimulatoren, der Entwicklung neuer Soft- und Hardwarekonzepte, der Entwicklung und dem Einsatz von Visualisierungstechniken für Displayanzeigen und künstliche Außensicht.
Die Gruppe ist in die stetige Verbesserung bestehender Simulationstechniken, z.B.
Das Ziel dieses Projekts ist es, die Zuverlässigkeit und Qualität der Navigationssignale kontinuierlich zu überwachen, Fehler schnell zu erkennen und diese Informationen an die Nutzer weiterzugeben.
Abweichung wird automatisch eine Kontrollmessung mit hochdirektiven Antennen (wie z.B.
Die fortschrittliche Steuerungstechnik des Robotersystems Scout wurde entwickelt, um Lavahöhlen im Weltraum zu erforschen. Herkömmliche Rover können die steilen und zerklüfteten Wände von Kratern nur begrenzt erreichen.
Das System könnte auch auf der Erde Anwendung finden, z.B. bei der Suche nach Verschütteten
vermeidet besonders klimasensitive Regionen in der Atmosphäre, in denen sich z.B.
Optische Quantentechnologien können wesentlich dazu beitragen, dass Satellitennavigationssysteme, wie das europäische Galileo, in Zukunft wesentlich robuster und genauer werden.
für den operationellen Langzeiteinsatz (10 bis 15 Jahre) dieser Technologien z.B.
Der Schwerpunkt unserer Forschung liegt auf neuartigen, synthetischen Fuels aus erneuerbaren Quellen, die in den Forschungsbereichen Energie, Luftfahrt und Verkehr zum Einsatz kommen.
Mechanismen und ihre Optimierung und Reduzierung erfolgen mit eigenen Werkzeugen (z.B.
Das ist ein Musterbeispiel für den Inhaltstyp „Thema im Fokus“. Es dient den Redaktuerinnen und Redakteuren als Vorlage, um bequem ein neues „Thema im Fokus“ anlegen zu können. Es bietet Orientierung, in dem es zum einen Elemente aufzeigt, die charakteristisch für ein „Thema im Fokus“ sind und zum anderen optionale Felder enthält, die genutzt werden können.
effizientes Treibstoffmanagement in Kombination mit fortschrittlichen Technologien, z.B.