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Moseltal zwischen Perl und Trier | BFN https://www.bfn.de/bedeutsame-landschaft/moseltal-zwischen-perl-und-trier
B. im Umfeld von Wochern mit teils großflächigen Streuobstbeständen, Flachland-MÃ
Vertigo geyeri | BFN https://www.bfn.de/artenportraits/vertigo-geyeri
In: Petersen, B., Ellwanger, G., Biewald, G., Hauke, U., Ludwig, G., Pretscher, P
ID 186 Unterelbe, SH | BFN https://www.bfn.de/aba-gebiet/id-186-unterelbe-sh
B. Lachseeschwalbe, Flussneunauge und Schachblume.
Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfläche | BFN https://www.bfn.de/daten-und-fakten/anstieg-der-siedlungs-und-verkehrsflaeche
Jeden Tag wachsen in Deutschland die Siedlungs- und Verkehrsflächen um durchschnittlich 82 Hektar. Damit liegt das Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 den Flächenzuwachs auf 30 Hektar pro Tag zu begrenzen, noch in weiter Ferne. Es besteht jedoch Handlungsbedarf: Die zunehmende Ausweitung von Flächen für Siedlung und Verkehr hat negative Auswirkungen auf die Lebensräume von Tieren und Pflanzen sowie die Lebensqualität der Stadtbevölkerung.
Vergrößern © a), b) Statistisches Bundesamt 2015, c) URA 2015 Diagramm als PDF
Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben des Bundes im Bereich Naturschutz- und Landschaftspflege | BFN https://www.bfn.de/daten-und-fakten/erprobungs-und-entwicklungsvorhaben-des-bundes-im-bereich-naturschutz-und
Die Praxistauglichkeit verschiedener neuartiger Naturschutzkonzepte lässt sich mit Hilfe von Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben (E+E-Vorhaben) prüfen. Seit 1987 wurden vom Bund 111 E+E-Vorhaben gefördert. Sie lassen sich insgesamt sechs thematischen Schwerpunkten zuordnen und sind über ganz Deutschland verteilt.
Regionalentwicklung 15 1 16 14,4% Lebensräume 37 1 38 34,2% Artenschutz 22 3 25 22,5% b)
Förderschwerpunkt Verantwortungsarten | BFN https://www.bfn.de/bpbv-verantwortungsarten
Arten in besonderer Verantwortung Deutschlands sind Arten, für die Deutschland international eine besondere Verantwortung hat, weil sie nur hier vorkommen oder weil ein hoher Anteil der Weltpopulation hier vorkommt.
B.
Gebietsauswahl für Arten des Anhang II | BFN https://www.bfn.de/gebietsauswahl-fuer-arten-des-anhang-ii
Die EU-Kommission hat die Kriterien zur Gebietsauswahl für die Arten des Anhangs II der FFH-Richtlinie auf den gemeinschaftlichen Bewertungstreffen konkretisiert bzw. durch die Wissenschaftliche Arbeitsgruppe des Habitatausschusses konkretisieren lassen. So sollen die vorgeschlagenen Gebiete alle für den Jahres- und Lebenszyklus entscheidenden Teilhabitate der Arten enthalten.
Für Bereiche, durch die Fische relativ schnell hindurchwandern (von A nach B in wenigen
