DJI – Bildung – Nachhaltigkeit – Kommune https://www.dji.de/ueber-uns/projekte/projekte/bildung-nachhaltigkeit-kommune.html
/Sloane, P. F. E. (Hrsg.) (2016): Kommunales Bildungsmanagement.
/Sloane, P. F. E. (Hrsg.) (2016): Kommunales Bildungsmanagement.
Neben der Dauerbeobachtung der Jugendämter (quantitative Befragung von ausgewählten Kreis- und Stadtjugendämtern sowie Jugendämtern kreisangehöriger Gemeinden) wurden mit einer Online-Befragung auch Kinder- und Jugendhilfeausschüsse, die Jugendgerichtshilfe und der ASD befragt.
Referent/in +49 89 62306-105 mairhofer@dji.de P Peucker, Christian, Dipl.
Partizipation von Kindern, Jugendlichen und ihren Personensorgeberechtigten in den erzieherischen Hilfen stand im Mittelpunkt dieser empirischen Teilstudie, deren Ziel es war, diejenigen Bedingungen, Faktoren und Strukturen innerhalb zentraler Handlungs- und Entscheidungsabläufe im Kinder- und Jugendhilfegeschehen, insbesondere den erzieherischen Hilfen, zu erforschen, die Beteiligungsformen seitens der Adressaten ermöglichen oder verhindern. Es wurde der gesamte Prozess der Hilfe, das heißt, die Planung, Gewährung, Ausgestaltung und Beendigung (teil-)stationärer Hilfen in den Blick genommen.
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In der Befragung von Jugendhilfen im Strafverfahren geht es um die Fragen, wie die Jugendgerichtshilfe/die Jugendhilfe im Strafverfahren organisiert ist, in welche Richtung(en) sie sich entwickelt, welche Probleme bestehen und vor allem welche Erfahrungen in der Kooperation mit der Justiz gemacht werden.
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Im SGB VIII sind mehrere Formen der Förderung der Erziehung kodifiziert. Hierzu gehören Leistungen zur allgemeinen Förderung der Erziehung, die Beratung in Fragen der Partnerschaft, Trennung und Scheidung, Beratung und Unterstützung bei der Ausübung der Personensorge, gemeinsame Wohnformen für Mütter/Väter und Kinder sowie Betreuung und Versorgung des Kindes in Notsituationen. Die Erhebungen des Projekts liefern hierzu empirische Befunde.
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Um einen empirischen Eindruck zu gewinnen, wie sich die Corona-Pandemie auf bestimmte Bereiche der kommunalen Kinder- und Jugendhilfe auswirkt, wurde vom Projekt „Jugendhilfe und sozialer Wandel“ zwischen 23. April und 12. Mai 2020 eine kurze Online-Erhebung bei allen Jugendämtern Deutschlands durchgeführt. Im Fokus der Erhebung stehen Fragen zum Kinderschutz, zur Bereitstellung von Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe und zur Kommunikation mit den Adressaten.
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Im Rahmen der regelmäßigen Befragungen von Jugendämtern, Jugendzentren, Jugendringen, Jugendverbänden und stationären Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung wird erhoben, in welchem Umfang diese Angebote der Kinder- und Jugendhilfe von jungen Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen besucht werden, was die Einrichtungen tun, um Zugangshürden für behinderte junge Menschen abzubauen, vor welche Herausforderungen die Inklusion von Menschen mit Behinderungen die Organisationen stellt oder mit welchen Akteuren aus dem Feld der Behindertenhilfe diese kooperieren. Ein weiterer thematischer Bereich der Erhebungen des Projektes sind Leistungen nach § 35a SGB VIII.
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Das System der Kindertagesbetreuung steht seit Jahren im Rampenlicht fachlicher, gesellschaftlicher und politischer Debatten und ist auch Gegenstand der Erhebungen des Projekts.
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Die zweite bundesweite Befragung der Kindertageseinrichtungen berücksichtigen Themen wie Altersgruppen und Gruppenformen, Öffnungszeiten, Personalsituation, Fortbildung und Qualifizierung, Arbeitsorganisation, Inklusion von Kindern mit Behinderung, Kooperation mit anderen Institutionen, Zusammenarbeit mit den Eltern und Arbeitsteilung zwischen Träger und Einrichtungen.
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