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Störungen in Schweizer Wäldern von 1900 bis 2022 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/stoerungen-in-schweizer-waeldern-von-1900-bis-2022

Die meisten langfristigen Datenreihen zeigen eine starke Zunahme der Waldschäden infolge von Störungen seit den 1980er-Jahren. Gründe dafür sind der verschärfte Klimawandel, steigender Holzvorrat, invasive Schadorganismen und verschiedene Interaktionen.
.; Moser, B.; Pezzatti, G.

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Aktionsplan Auerhuhn Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/aktionsplan-auerhuhn-schweiz

Die Anzahl der Auerhühner in der Schweiz nimmt seit Jahrzehnten ab. Die beiden wichtigsten Ursachen für diese Entwicklung sind Veränderungen des Lebensraums sowie Störung durch den Menschen. Der „Aktionsplan Auerhuhn Schweiz“ nennt die Ziele, Strategien und Massnahmen zum Schutz und zur Förderung des Auerhuhns.
; Stadler, B.; Bollmann, K. (2008): Aktionsplan Auerhuhn Schweiz.

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Bodenbürtige Krankheitserreger der Gattung Phytophthora als Gefährdungsfaktor für die Rotbuche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/phytophthora-als-gefaehrdungsfaktor-fuer-die-rotbuche-in-niederoesterreichischen-laubwaldbestaenden

Auf 34 Waldstandorten in Niederösterreich wurde das Auftreten von Phytophthora im Zusammenhang mit Kronen- und Stammschäden an der Europäischen Buche untersucht. Phytophthora wurde auf 25 Standorten nachgewiesen.
wie Verlichtung, reduzierte Blattgröße, Rückgang der Verzweigung (Abbildung 1a, b

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Luchse im Bergwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/luchse-im-bergwald

Der Rückkehr des Luchses wird durchweg positiv gesehen, nur die Jägerschaft ist skeptisch. Dabei ist das Wissen über die Folgen einer Wiederansiedlung des Luchses generell lückenhaft und sorgt so für Konfliktpotenzial. Ein umfangreiches Projekt hilft nun, diese Lücken zu schließen.
.; Löttker, P.; Baierl, F.; Kiener, H. (2007): Luchse im Bergwald.

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LWF-Merkblatt Nr. 49 – Amphibienschutz im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/lwf-merkblatt-nr-49-amphibienschutz-im-wald

Fast alle heimischen Amphibienarten sind zur Fortpflanzung auf geeignete Laichgewässer angewiesen. Die Forstwirtschaft kann durch gezielte Erhaltungs- und Pflegemaßnahmen entsprechender Waldgewässer und Landlebensräume einen aktiven Beitrag zum Amphibienschutz leisten.
Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © Klaus Stangl Originalartikel: Bilan, P.

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Österreich: Schadholzmengen haben nur geringen Einfluss auf Rohholzpreise – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/schadholzmenge-und-holzpreis

Die „normalen“ jährlichen Schwankungen des Schadholzanfalles beeinflussen den Preis des Nadelsägerundholzes nur wenig. Langfristig können große Schadereignisse diese Preise im Vergleich zu den Schnittholzpreisen nach unten drücken.
Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © Thomas Reich (WSL) Originalartikel: Schwarzbauer, P.

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Schwebfliegen brauchen Mulmhöhlen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/schwebfliegen-brauchen-mulmhoehlen

Schwebfliegen sind eher weniger prominente Vertreter der vielen Tierarten, deren Überleben unmittelbar vom Angebot bestimmter Totholzstrukturen abhängig ist. Viele Schwebfliegen sind wahre Spezialisten, denn sie brauchen unbedingt besonders feuchtes Totholz.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 601 E-Mail Redaktion Bayerische

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Die Spanische Flagge – Schmetterling des Jahres 2025 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/die-spanische-flagge

Die Spanische Flagge wurde zum Schmetterling des Jahres 2025 ausgerufen. Die Klimaerwärmung begünstigt die Ausbreitung dieser hübschen, wärmeliebenden Schmetterlingsart weiter nach Norden und in höhere Lagen. Hier wird der Schmetterling kurz vorgestellt.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 601 E-Mail Redaktion Bayerische

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