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Kurzportrait Ungarische Eiche (Quercus frainetto Ten.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-ungarische-eiche-quercus-frainetto-ten

Die Ungarische Eiche stellt geringe Ansprüche an den Boden und gilt als dürretolerant. Sie bevorzugt leichte bis mittlere Lehmböden und wächst auf kalkhaltigen und silikatischen Standorten. Diese Eichenart erweitert die Baumartenpalette und wird für Praxisanbauversuche empfohlen.
(5) Bordács S., Zhelev, P and B.

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LWF-Merkblatt Nr. 31 – Spätfrostschäden – erkennen und vermeiden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/spaetfrostschaeden

Gerade April und Mai, bisweilen auch der Juni, sind prädestinierte Monate für Spätfrostschäden. Diese führen oft zu unerwünschten Wuchsformen. Diese Schäden lassen sich verringern, wenn man die gefährdeten Bereiche und Baumarten kennt.
Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © Paul Dimke, LWF Originalartikel: Dimke, P.

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Herdenschutzzäune und Wildtiere – Ergebnisse einer FVA-Studie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/sind-wolfsabweisende-herdenschutzzaeune-ein-hindernis-fuer-wildtiere

Wolfsabweisende Herdenschutzzäune schützen Weidetiere wirksam – doch wie beeinflussen sie Reh-, Gams- und Rotwild? Eine mehrjährige FVA-Studie zeigt, wann Zäune querbar bleiben, welche Rolle Strom und Beweidung spielen und wie sich Herdenschutz wildtierverträglich umsetzen lässt.
Waldpädagogik Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © FVA Originalartikel: Hartmann P.

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Mehr Wachstum bei Eichen durch Umweltveränderung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/wachstumsdynamik-bei-eichen-gestiegen

Die hohen Stickstoffeinträge im Wald, der Konzentrationsanstieg von CO2 und die Klimaerwärmung bedingen für die Eichen in Bayern ein gegenüber früher um 13 Prozent gestiegenes Wachstum. Bei geschickter Durchforstung kann der Einzelbaumzuwachs sogar um bis zu 25 Prozent steigen.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 301 E-Mail Redaktion Bayerische

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Baumwachstum auf der Überholspur – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/baumwachstum-auf-ueberholspur

Kontinuierlich untersuchte ertragskundliche Versuchsflächen im Wald seit 1870 – das ist weltweit selten. Genauso faszinierend ist das Ergebnis, das sie jetzt liefern: unsere Bäume wachsen seit fünf Jahrzehnten schneller als in der Periode davor.
.; Biber, P.; Schütze, G.; Uhl, E.; Rötzer, T. (2015): Baumwachstum auf der Überholspur

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Einheimische Waldvögel: Der Pirol (*Oriolus oriolus*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-pirol

Mit seinem goldgelben Gefieder wirkt das Männchen des Pirols wie ein Vogel der Tropen. Der Pirol bewohnt lichte Laub- oder Föhrenwälder, insbesondere die Randzonen von Au- und Bruchwäldern. Als Langstreckenzieher trifft er ab Mai bei uns ein.
Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © Thomas Reich (WSL) Originalartikel: Hahn, P.

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Welche Indikatoren beschreiben den Waldzustand am besten? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/indikatoren-fuer-den-waldzustand

Die Analyse der Baumkronen-Verlichtung reicht nicht aus, um die durch Luftverschmutzung verursachten Prozesse im Wald zu klären. Dazu ist intensive Forschung auf langfristig angelegten Forschungsflächen nötig.
.; Waldner, P. (2009): Kronenverlichtung, Sterberaten und Wachstum in Langzeitstudien

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Wildlinge oder Baumschulpflanzen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wildlinge-oder-baumschule

Buchen-Voranbauten lassen sich mit Pflanzen aus dem eigenen Wald kostengünstiger anlegen als mit Baumschulpflanzen. Die Wildlinge haben aber noch weitere Pluspunkte. Dennoch haben sie auch Nachteile und sind nicht überall einsetzbar.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 301 E-Mail Redaktion Bayerische

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