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Standortkundliche Grundlagen für die Waldbewirtschaftung im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/waldstandorte-im-klimawandel

Es wird in der Schweiz wärmer und im Sommer trockener. Wie ändern sich die Waldstandorte infolge des Klimawandels? Welche Baumarten sind in Zukunft an welchen Standorten zu empfehlen? Zur Beantwortung solcher Fragen hat die Forschungsanstalt WSL eine methodische Grundlage für die waldbauliche Praxis veröffentlicht.
.; Brang, P.; Kaufmann, G.; Küchli, C. (2018): Standortkundliche Grundlagen für die

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Einheimische Waldvögel: Der Mittelspecht (*Dendrocopos medius*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-mittelspecht

Als Lebensraum bevorzugt der Mittelspecht alte Laub- und Auenwälder mit einem hohen Anteil von alten Eichen. Dieser Vogel gilt deshalb als Habitatspezialist, der bei uns hauptsächlich ehemalige Mittelwälder besiedelt.
Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © Thomas Reich (WSL) Originalartikel: Hahn, P.

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Waldbodenfauna in Baden-Württemberg: Vielfältig, bedeutend, gefährdet – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/bodenfauna-in-bw

Bodentiere sind unverzichtbar für den Wald. Sie verbessern das Nahrungsnetz, die Fruchtbarkeit und Kohlenstoffspeicherung. Noch ist recht wenig über das tierische Leben unter den Bäumen bekannt. Ein Langzeitmonitoring in Wäldern Baden-Württembergs soll Zustand und zeitliche Entwicklung der Bodenfauna erkennen und Schutzmaßnahmen ableiten.
Bluhm Originalartikel: Bluhm C., Puhlmann H., Hartmann P. (2023): Die Bodenfauna

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Wie lässt sich der Wert eines Schutzwaldes bestimmen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/schnee-und-lawinen/wert-eines-schutzwaldes

Die Schutzleistung der Bergwälder dauerhaft sicherzustellen, verursacht Aufwand und Kosten. Diese Kosten sollen weiterhin mit öffentlichen Mitteln finanziert werden. Aber wie viel ist diese Leistung aus Sicht der Bevölkerung wert?
Weltforstwirtschaft © Ulrich Wasem (WSL) Originalartikel: Olschewski, R., Bebi, P.

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Die Ahorn-Rußrindenkrankheit in Südwestdeutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/ahorn-russrindenkrankheit

Forscher haben den Erreger Cryptostroma corticale erstmals 2005 in den Wäldern Südwestdeutschlands nachgewiesen. Er stammt aus Nordamerika und ist ein neues Schadpathogen an Ahorn-Arten. Neben der Gefahr für Bäume hat er auch Potenzial, die Gesundheit von Menschen zu beeinträchtigen.
B. durch Hallimasch, breiten sich zungenförmige Nekrosen verursacht durch C. corticale

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Wie steht es um die ökologische Qualität der Waldbäche? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/in-welchem-zustand-befindet-sich-ein-waldbach

Abwechslungsreiche Strukturen sind wichtig für das vitale Ökosystem eines Gewässers. Weil Abweichungen davon das Ökosystem belasten können, werden sie erfasst und bewertet. Der Ist-Zustand der Gewässer bildet dabei die Basis für mögliche Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung der Waldbäche. In diesem Artikel werden zwei Verfahren zur Gewässerstrukturerfassung vorgestellt.
Querschnitt durch ein Muldental (nach Graff, P., 2002).

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Waldvernässung im Niedermoor – Potenzial für Klima, Moor und Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/waldvernaessung-im-niedermoor

Das Projekt GRIMO befasst sich mit der Wiedervernässung eines bewaldeten Niedermoores im Grießenbacher Moos. Es betritt gleich in mehrerlei Hinsicht Neuland: Moore im Privatwald und bewaldete Niedermoore wurden bisher nur selten vernässt, denn meistens handelte es sich bei Mooren im Wald um Hochmoore im Staatswald.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 601 E-Mail Redaktion Bayerische

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Entwicklung der Waldbrandgefahr in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/entwicklung-der-waldbrandgefahr-in-bayern

Großflächig brennende Wälder in Südeuropa bestimmten im Sommer 2021 die Medien. In Bayern hingegen bestand infolge eines kalt-trockenen Frühjahrs und eines nassen Sommers nur geringe Waldbrandgefahr. Ein Blick auf die Entwicklung des Waldbrandgeschehens in Bayern lohnt sich aber.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 201 Redaktion Bayerische

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