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Der Große Amerikanische Leberegel im Böhmerwald-Ökosystem – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/der-grosse-amerikanische-leberegel

Jedes fünfte untersuchte adulte Stück Rotwild im Bayerischen Teil des Projektgebiets war vom Großen Amerikanischen Leberegel befallen. Im Nationalpark Šumava war sogar mehr als jedes vierte adulte Stück infiziert. Die LWF ist zusammen mit weiteren Partnern der Frage der Verbreitung des eingeschleppten Parasiten und seinen Auswirkungen auf Wildtiere nachgegangen.
.; Vymyslická, P.; Velling, M.; Mokry, J.; Starý, M.; Heurich, M.; Peters, W. (2023

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Die Ilz – schwarze Perle aus dem Bayerischen Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/landschaftsentwicklung/die-ilz

Das Einzugsgebiet der Ilz wurde 2003 zur Flusslandschaft des Jahres gewählt. Bereits in historischen Zeiten war die Ilz ein wichtiges Bindeglied für den Holztransport zwischen dem holzreichen Bayerischen Wald und den damaligen Boomregionen an der Donau.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 801 E-Mail Redaktion Bayerische

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Forstinsekten in bayerischen Kiefernwäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/forstinsekten-an-kiefer

Die Waldkiefer ist in Bayern die zweithäufigste Baumart und prägt die Wälder vor allem in Nordbayern. Auf die Kiefer haben sich besonders viele Forstschädlinge spezialisiert, von denen einige früher gefürchtete Massenschädlinge waren. Sie dürfen trotz derzeit eher unauffälliger Vorkommen keinesfalls unterschätzt werden.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 501 E-Mail Redaktion Bayerische

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Waldbrandmanagement im Kanton Wallis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/waldbrandmaganement-im-kanton-wallis

Das Wallis ist durch sein trockenes Klima mit lang ausbleibenden Niederschlägen für Waldbrände prädestiniert. Infolge des Waldbrandes bei Leuk 2003 hat der Kanton zwischen 2006 und 2008 ein kantonales Waldbrandbekämpfungskonzept erarbeitet, was neben der Schliessung von Wasserbezugslücken vor allem auf Prävention setzt.
Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © AnTic (wikimedia) Originalartikel: Gerold P.

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Die Rückkehr der Epiphyten in Waldökosysteme im Erzgebirge – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/die-rueckkehr-der-epiphyten-in-waldoekosysteme-im-erzgebirge

Mit Rückgang der SO2-Konzentrationen hat eine Wiederbesiedlung der Waldökosysteme durch epiphytische Moose stattgefunden. Diese konzentriert sich auf Laubbaumarten und indiziert damit deren Bedeutung für eine standorttypische Biodiversität.
Diversitätsparameter auf Probeflächen der Baumarten Fichte, Eberesche, Buche und Ahorn, p-value

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Qualität von Waldhackschnitzeln – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/qualitaet-von-hackschnitzeln

Waldhackschnitzel werden aus vielen Rohmaterialien und mit unterschiedlichsten Verfahren produziert. Dementsprechend weit streut die Qualität. Für den reibungslosen Betrieb der Feuerungsanlagen sind aber bestimmte Qualitätseigenschaften nötig.
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Kiefernsterben am Oberrhein – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/kiefernsterben-am-oberrhein

Während Kiefernsterben meist durch Insekten verursacht wurde, sind gegenwärtig heiß-trockene Sommer ursächlich. Sachgemäße Durchforstungen können diese Extrembelastungen nicht generell ausgleichen, das Ausfallrisiko der Kiefern aber mindern.
P. (2020): Kiefernsterben am Oberrhein – Wie sich das Ausfallrisiko mindern lässt

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Maikäfer, Engerlinge und Verwandte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/maikaefer-engerlinge-und-verwandte

Vor der DDT-Euphorie in den 1950er und 1960er Jahren war der Maikäfer eine Landplage und jedem Kind bekannt. Inzwischen hat er sich regional erholt, wird aber gern mit anderen Käfern verwechselt, was für einen nützlichen Verwandten oft tragisch endet. Auch umgangssprachlich gibt es viel Verwirrung.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 501 E-Mail Redaktion Bayerische

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Haar-Analyse: Wald-Offenland-Nutzung der Wildkatze in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/wildkatzen-in-bayern-nutzung-von-wald-und-kulturlandschaft

Die Wildkatze lebt bevorzugt in naturnahen Wäldern, weshalb sie auch Waldkatze genannt wird. Neuere Studien zeigen, dass Wildkatzen nicht nur Wälder, sondern auch strukturreiche Kulturlandschaften besiedeln können.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 613 E-Mail Redaktion Bayerische

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