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Mediathek | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/mediathek?page=51
Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H D) Filmmuseum – Hoch Republik B)
„Die Beseitigung unnötiger Pracht“ | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-beseitigung-unnoetiger-pracht
Auch unter Franz II./I. dominierte in Einrichtungsbelangen die Nüchternheit, höfische Pracht entfaltete sich allenfalls in den Räumen seiner Frauen. Bequemlichkeit und Funktionalität standen im Vordergrund – wie bei der Ausstattung bürgerlicher Wohnungen. Die zeitgenössische Wohnkultur am Wiener Hof ist in mehreren Aquarellserien dokumentiert, die detailgenau die Ausstattung
Bundesmobilienverwaltung Wien, Wien 1993 (Museum zum Quadrat 4); Ottillinger, Eva B.
Maria Theresia, Kaiserin und Innenarchitektin | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/kapitel/maria-theresia-kaiserin-und-innenarchitektin
Seit der Herrschaft Maria Theresias hatte das Familienleben im Hause Habsburg einen besonders hohen Stellenwert. Auch für Veränderungen in der Wohnkultur am Hof waren familiäre Anlässe entscheidend, denn bei Hochzeiten wurden manche Räume neu eingerichtet. Der Wiener Hof stand damals unter dem Eindruck der Pariser Hofkultur, die in Europa führend in Geschmacksfragen war: Das
4); Iby, Elfriede/Koller, Alexander: Schönbrunn, Wien 2007; Ottillinger, Eva B.
Maximilian und das Kaisertum: Gratwanderung zwischen Utopie und Realität | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/kapitel/maximilian-und-das-kaisertum-gratwanderung-zwischen-utopie-und-realitaet
1493 starb sein Vater Kaiser Friedrich III. Bereits 1486, noch zu dessen Lebzeiten, war Maximilian zum Römischen König gewählt worden. Bei seinen Bemühungen, den Kaisertitel zu erlangen, stand Maximilian vor dem Problem, dass eine Krönung durch den Papst, wie es die mittelalterliche Tradition des Reiches verlangte, angesichts der für Maximilian prekären Situation in Italien
B. seine zweite Gattin Bianca Maria Sforza und deren Gefolge seinen Gläubigern als
… und wie hat sich sein Volk eingerichtet? | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/kapitel/und-wie-hat-sich-sein-volk-eingerichtet
In einer Zeit rascher technischer Veränderungen, gesellschaftlicher Umwälzungen und vehementer staatlicher Repressionen – jede für die Öffentlichkeit bestimmte Äußerung unterlag der Zensur – wandten sich die BürgerInnen unverfänglichen Vergnügungen zu. Man zog sich in die eigenen vier Wände zurück und richtete sich gemütlich ein. Die lichten Räume waren mit gestreiften und
Aufbruch zur Moderne, Wien 1999 (Geschichte Wiens 5), 32–35; Ottillinger, Eva B.
Eine Familie stellt sich vor – Maria Theresia und das Image der Dynastie | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/kapitel/eine-familie-stellt-sich-vor-maria-theresia-und-das-image-der-dynastie
Maria Theresia verwandelte ihre Ausnahmestellung als Frau auf Habsburgs Thron durch bewusste Betonung der ‚weibliche Tugenden‘ im Sinne der patriarchalischen Gesellschaftsordnung ihrer Zeit zu ihrem Vorteil. Sie inszenierte sich als Ehefrau und stolze Mutter von 16 Kindern, herzhaft und treusorgend, mit Realitätssinn und Bodenständigkeit ausgestattet. Die nach außen
B. die Behauptung des Erbes im Österreichischen Erbfolgekrieg oder die Gründung des
Mediathek | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/mediathek?page=55
Spitzenschirm der Kaiserin Elisabeth Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges. m. b.
Maximilian I.: Kunst im Dienste der Politik | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/kapitel/maximilian-i-kunst-im-dienste-der-politik
Zu diesem Zwecke gab er autobiographische Werke heraus: Im Fragment gebliebenen „Weisskunig“ behandelte er romanhaft seine Jugend und im Versepos „Theuerdank“ seine Brautwerbung in Burgund. Seine Leidenschaft für die Welt des ritterlichen Zweikampfes spricht aus dem Turnierbuch „Freydal“. Maximilian war persönlich an der Entstehung dieser Werke beteiligt, die jedoch von
B. attestierte dem Kaiser eine große Liebe zur Kunst und den Wissenschaften und feierte
Die Möbel des Kaisers – das Hofmobiliendepot | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-moebel-des-kaisers-das-hofmobiliendepot
Bis ins 19. Jahrhundert gab es in den kaiserlichen Schlössern nur wenig ständiges Inventar. Wenn der Hof seinen Aufenthaltsort wechselte, mussten zuerst Quartiermacher vorausgeschickt werden, um die Räumlichkeiten zu adaptieren. Tapezierer dekorierten die Appartements mit Tapisserien, Teppichen und Wandbespannungen, die als die kostspieligsten Ausstattungselemente galten, um
Franz Joseph (=Museen des Hofmobiliendepots 17), Wien u. a. 2004 Ottillinger, Eva B.
