Gruppe Systemevolution https://www.dlr.de/de/kn/ueber-uns/abteilungen/navigation/gruppe-systemevolution
B. LEO PNT) und Kommunikationskonstellationen (z. B.
B. LEO PNT) und Kommunikationskonstellationen (z. B.
Der Einsatz der Lichtleitkabel- oder Lichtwellenleitertechnik in der Raumfahrt erfolgt aufgrund ihrer Vorteile gegenüber der klassischen drahtgebundenen Informationsübertragung.
B. eine lichtemittierende Diode (LED) oder ein Laser), die Lichtimpulse aussendet
Die Abteilung Werkstoff- und Verfahrensanwendungen Gesamtfahrzeug beschäftigt sich mit der Thematik des Korrosionsschutzes für den Automobil- und Schienenfahrzeugbau. Speziell an den Fügestellen von Fahrzeugstrukturen im Multi-Material-Design, stellt die Vermeidung von Kontakt-, Spalt- und Spannungsrisskorrosion eine besondere Herausforderung dar.
Technische Daten: Prüfraumvolumen 200 Liter Prüfraumabmessungen (L x H x B)
Das Schwingungslabor bietet Besuchern aller Klassenstufen Versuche zu Schwingungen und Vibrationen.
Hamburg Schwingungen Schwingungen selber erfahren und auswerten Credit: TUHH/B.
Das Generic Experimental Cockpit (GECO) ist ein modular aufgebauter Festsitz-Cockpitsimulator mit flugmechanischen Modellen der DLR-Flugversuchsträger. Dieses flugmechanische Modell kann je nach Anwendungsfall ausgetauscht werden.
B. für beide Piloten Keyboards und Cursor-Steuergeräte verfügbar.
Das DLR hat zwei weitere erfolgreiche Tests mit dem Hybridraketentriebwerk VISERION am Standort Trauen durchgeführt. VISERION ist nochmals effizienter als seine Vorgänger und erlaubt eine eine umweltschonende und sichere Verbrennung, bei der Wasserstoffperoxid eingesetzt wird.
Sicherheit Nach dem erfolgreichen Test des neuartigen Hybridraketentriebwerks "AHRES-B"
Cessna Die DLR Cessna 208 B Grand Caravan mit der Kennung D-FDLR das kleinste in
ROTEX (Robot Technology Experiment on Spacelab D2-Mission) war der Startschuss für Deutschlands Teilnahme in der Weltraumautomation und Robotik. Es beinhaltete soviel sensorbasierte integrierte Autonomie wie möglich. Gleichzeitig sollte für viele Jahre die Mensch-Maschine-Kooperation basierend auf leistungsfähigen Telerobotikstrukturen die Grundlage für effektive, vom Boden aus gesteuerte Raumfahrtrobotiksysteme sein.
B. den Zusammenbau einer Gitterkonstruktion und das Einfangen eines frei schwebenden