LHCb – Large-Hadron-Collider-beauty-Experiment https://www.weltmaschine.de/cern_und_lhc/experimente_am_lhc/lhcb/
Diese Geometrie ist auf den Nachweis von B-Mesonen optimiert, die die zu untersuchenden
Diese Geometrie ist auf den Nachweis von B-Mesonen optimiert, die die zu untersuchenden
Das Top-Quark ist ein echtes Schwergewicht unter den Teilchen und dementsprechend selten wird es in den Kollisionen am Large Hadron Collider LHC am CERN produziert. Die Wissenschaftler:innen der CMS-Kollaboration haben jetzt vielleicht einen ziemlich seltenen Mechanismus zur Erzeugung von vier Top-Quarks gefunden.
Top-Quarks aussehen, bei dem eins der Top-Quarks einen Jet erzeugt, der von einem b-Quark
Das Top-Quark ist ein echtes Schwergewicht unter den Teilchen und dementsprechend selten wird es in den Kollisionen am Large Hadron Collider LHC am CERN produziert. Die Wissenschaftler:innen der CMS-Kollaboration haben jetzt vielleicht einen ziemlich seltenen Mechanismus zur Erzeugung von vier Top-Quarks gefunden.
Top-Quarks aussehen, bei dem eins der Top-Quarks einen Jet erzeugt, der von einem b-Quark
Vorhersagen des Standardmodells im Zerfall von bestimmten Teilchen, sogenannten B-Mesonen
Vorhersagen des Standardmodells im Zerfall von bestimmten Teilchen, sogenannten B-Mesonen
Nächstes Jahr soll der massiv umgebaute Belle II-Detektor am japanischen Forschungszentrum KEK seinen Dienst wieder aufnehmen. Forscher haben jetzt eine zentrale Komponente tief im Innern eingebaut: den BEAST-Detektor.
Auf der Jagd nach b-Teilchen Belle II-Teilchenjäger Carlos Marinas von der Uni Bonn
Nächstes Jahr soll der massiv umgebaute Belle II-Detektor am japanischen Forschungszentrum KEK seinen Dienst wieder aufnehmen. Forscher haben jetzt eine zentrale Komponente tief im Innern eingebaut: den BEAST-Detektor.
Auf der Jagd nach b-Teilchen Belle II-Teilchenjäger Carlos Marinas von der Uni Bonn
Seit Jahrzehnten sind Wissenschaftler:innen auf der Suche nach der Supersymmetrie. Diese Theorie, die vorhersagt, dass jedes Teilchen ein supersymmetrisches Partnerteilchen hat, würde nämlich gleich mehrere Lücken im bestehenden Teilchen-Modell flicken. Bisher war die Suche erfolglos, aber mit jeder Analyse wird der Bereich, in dem Supersymmetrie sich verstecken könnte, weiter eingegrenzt. Forschende des CMS-Experiments, darunter auch Gruppen aus Deutschland, haben jetzt ihre neueste Suche vorgestellt
Die gelben Kegel sind Tau-Leptonen, die orangefarbenen Kegel sind b-Quarks.
Seit Jahrzehnten sind Wissenschaftler:innen auf der Suche nach der Supersymmetrie. Diese Theorie, die vorhersagt, dass jedes Teilchen ein supersymmetrisches Partnerteilchen hat, würde nämlich gleich mehrere Lücken im bestehenden Teilchen-Modell flicken. Bisher war die Suche erfolglos, aber mit jeder Analyse wird der Bereich, in dem Supersymmetrie sich verstecken könnte, weiter eingegrenzt. Forschende des CMS-Experiments, darunter auch Gruppen aus Deutschland, haben jetzt ihre neueste Suche vorgestellt
Die gelben Kegel sind Tau-Leptonen, die orangefarbenen Kegel sind b-Quarks.
Auf der ersten großen Konferenz des Jahres – der Rencontres de Moriond in La Thuile in Italien – hat die LHCb-Kollaboration gestern am 5. März ihre neuesten Ergebnisse präsentiert. Diese Ergebnisse stellen einen der zurzeit genauesten Tests des Standardmodells der Teilchenphysik dar.
Der LHCb-Detektor ist speziell für die Untersuchung der B-Mesonen gebaut.