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Para Ruderin nach Amputation: Mit mehr Schlaf zum großen Ziel | Team Deutschland Paralympics

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Eine große Kämpferin trotz vieler schmerzhafter Rückschläge: Erst eine schwere Bleivergiftung, dann die Amputation beider Füße im Sommer 2020 – doch Para Ruderin Amalia Sedlmayr träumt von einer Teilnahme an den Paralympics in Tokio
Monaten im Ruderboot wurde sie 2019 bei der WM in Linz im Doppelzweier Dritte im B-Finale

Para Rudern | Team Deutschland Paralympics

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Para Rudern ist seit den Paralympischen Spielen 2008 in Peking Teil des Wettkampfprogramms. Die paralympische Variante wird auch als „angepasstes Rudern“ (adaptive Rowing) bezeichnet, da das Bootsmaterial und die Bootsausrüstung an die körperlichen Beeinträchtigungen der Sportler*innen angepasst werden.  Im paralympischen Wettkampfsport treten die Sportler*innen abhängig von den funktionellen Möglichkeiten in drei Bootsklassen an (Einer für Damen/Herren, Mixed-Doppelzweier, Mixed-Riemenvierer mit Steuermann). Zudem ist für die Einteilung in eine Startklasse die jeweilige Behinderung maßgeblich. Dabei unterscheidet man in PR1, PR2 und PR3 – je nach Einschränkungen hinsichtlich von Beinen, Rumpf sowie Armen und Schultern. Darüber hinaus sind bei den Paralympics auch Athlet*innen mit einer Beeinträchtigung der Sehfähigkeit zugelassen, und zwar im Mixed-Riemenvierer. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Rudern ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.