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Der Jüdische Kulturverein in Berlin 1990–2010 | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/essay-juedischer-kulturverein

Am 22. Januar 1990 wurde der Jüdische Kultur verein gegründet. Einen Monat zuvor, am 13. Dezember 1989 war in vielen Zeitungen der DDR ein über die Presse agentur ADN verbreiteter Aufruf erschienen. Er kündigte einen Zusammen schluss von in der DDR lebenden Jüdinnen*Juden an, der sich der Verbreitung von Wissen über jüdische Kultur und Geschichte widmen wollte. Der Aufruf kam nicht von ungefähr:
Dieses umfasste praktische Lebenshilfe z.B. durch Besetzung genehmigter ABM-Stellen

JMB eröffnet neue Ausstellung: Access Kafka | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/presseinformation-vom-12-dez-2024

Das Jüdische Museum Berlin (JMB) eröffnet am 12. Dezember 2024 die Sonderausstellung Access Kafka. Die Schau stellt über 30 Manuskripte, Zeichnungen und Briefe aus Franz Kafkas Nachlass Werken der zeitgenössischen Kunst gegenüber. Ausgehend von Kafkas Arbeiten greift das JMB eine Frage auf, die den Kern unseres gesellschaftlichen Selbstverständnisses berührt: Wird Zugang gewährt oder verweigert? In den Themenräumen Wort, Körper, Gesetz, Raum, Judentum und Access Denied begegnen Werke von Kafka der zeitgenössischen Kunst von Yael Bartana, Maria Eichhorn, Anne Imhof, Martin Kippenberger, Maria Lassnig, Trevor Paglen, Hito Steyerl und anderen Künstler*innen.
geschrieben: https://www.jewish-places.de/de/DE-MUS-975919Z/person/82392d9a-685a-474b

JMB startet Online-Lernplattform für Lehrkräfte | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/presseinformation-vom-19-maerz-2025

Das Jüdische Museum Berlin (JMB) startet den digitalen Klassenraum JMB di.kla – ein kostenfreies, fachübergreifendes Online-Lernangebot zu jüdischer Geschichte und Kultur. Die Anwendung richtet sich an Schulklassen ab der 7. Jahrgangs stufe. Interaktive Lern einheiten fördern ein diskriminierungs kritisches Lernen und regen Schüler*innen zum Mitdenken, Mit machen und zum Dialog an. Ohne An meldung direkt online verfügbar, bietet JMB di.kla Lehrkräften ein einzig artiges Angebot, das den Unter richt erleichtert und Jüdisches auf inno vative und partizi pative Weise vermittelt.
Interessierte können sich in Halle 2 am Stand B502 über die Angebote informieren

Tu bi-schwat | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/thema-tu-bi-schwat

An Tu bi-schwat wird das Neujahr der Bäume gefeiert. Schewat ist der Name eines Monats des hebräischen Kalenders, der auf Januar/Februar des gregorianischen Kalenders fällt. Die Buchstaben Tet (9) und Waw (6), die zusammen „Tu“ ausgesprochen und auch so transkribiert werden, ergeben nach der hebräischen Zahlschrift die Zahl 15. „Tu bi-schwat“ bezeichnet also schlicht das Datum des Feiertags – „15. Schewat“. Um diese Zeit herum beginnen in Israel wie im restlichen Mittelmeerraum die Bäume zu blühen.
“ (Babylonischer Talmud, Taanit 22b-23a) Links zu Themen, die Sie interessieren

9. November 1938 | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/thema-9-november-1938

Als „Kristallnacht“ oder „November pogrome“ werden die Terror akte gegen Juden*Jüdinnen bezeichnet, die vor allem in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 im gesamten Deutschen Reich stattfanden. Von der NS-Führung zentral organisiert und gelenkt, wurden die Gewalt aktionen auf lokaler und regionaler Ebene von Angehörigen der SA und der SS mit einem hohen Maß an Eigen initiative durch geführt.
No­vem­ber 1938 Als „Kristallnacht“ oder „Novemberpogrome“ werden die Terrorakte